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Evidence never dies in the popular TV show Cold Case. Nor do some traces of life disappear on Earth, Mars, or elsewhere. An international team of scientists,* including researchers from the Carnegie Institutions Geophysical Laboratory, has developed techniques to detect miniscule amounts of biological remains, dubbed biosignatures, in the frozen Mars-like terrain of Svalbard, a island north of Norway. This technology will be used on future life-search missions to the Red Planet. The work is presented in several talks at NASAs Astrobiology Science Conference (AbSciCon) 2006 at the Ronald Reagan Building in Washington, D.C., March 26-30. See http://abscicon2006.arc.nasa.gov/ for details.
"It might seem like were looking for a needle in a haystack," remarked Carnegie researcher Marilyn Fogel.1 "But its much better than that. One of our studies showed that we can detect even the most minute amounts of the element nitrogen, which can be evidence of life. Interestingly, rocks might be particularly promising places to find traces left by the tiniest microbes. Svalbard is brittle cold, very dry, and rocky, much like the Martian environment, making it an excellent test bed."
Nitrogen is essential to DNA, RNA, and protein. All life depends on it. The scientists looked at how a certain type, or isotope, of nitrogen was distributed in soils, water, rocks, plants, and in microbes. They found that nitrogen quantities varied depending on how the element interacted with the environment and living organisms. "We found that organisms leave tell-tale nitrogen fingerprints on rocks, " stated Fogel. "The technology is well suited for finding remains of life on the rocky terrain of Mars."
In another study, the group found that they could adapt techniques used in genetic laboratories to the field.2 They found that DNA sampling and the polymerase chain reaction (PCR) method--which makes many copies of a specific segment of DNA for analysis--can detect genetic differences in rock-dwelling communities of blue-green algae (cyanobacteria) and fungi. Further, they identified over 90 different compounds that can be correlated to biosignatures of those life forms. These fingerprints will be part of an enormous library of signatures to which Martian samples can be compared in the search for life.
Marilyn Fogel | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.ciw.edu
www.CarnegieInstitution.org
Mit Hitze Daten speichern
07.02.2012 | Paul Scherrer Institut (PSI)
Mit Laserpuls auf das einzelne Molekül
06.02.2012 | Max-Planck-Institut für Quantenoptik
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein.
In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer ...
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
Ob ein Mensch Hunger spürt oder sich satt fühlt, wird durch ein komplexes Signalnetzwerk in seinem Organismus bestimmt. Daran beteiligt sind Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse und Fettzellen, wobei diese Akteure über so genannte Neuropeptide wie Orexin und über Peptidhormone wie Insulin oder Leptin miteinander kommunizieren. Peptide von diesem Typus spielen im ...
Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
Sie basieren auf ...
Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
Leistungsschalter werden in Umspannwerken eingesetzt, um einzelne Stromleitungen zu- oder abzuschalten. Der neue Schalter ist für eine Testinstallation im indischen Bina bestimmt. Indien setzt auf die Ultrahochspannungs-Technik, um seine ...
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07.02.2012 | Physik Astronomie
Sharp images from the living mouse brain
07.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
07.02.2012 | Architektur Bauwesen
Zuverlässig und sicher fahren mit alternativen Antrieben
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
II. HHL-Energiekonferenz zu “Smart Cities“
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
GI-VDE-Forum zum Thema IT-Sicherheit auf der CeBIT am 9. März 2012 ab 11:00 Uhr
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten