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Global warming could be controlled if we all became vegetarians and stopped eating meat. That’s the view of British physicist Alan Calverd, who thinks that giving up pork chops, lamb cutlets and chicken burgers would do more for the environment than burning less oil and gas.
Writing in this month’s Physics World, Calvert calculates that the animals we eat emit 21% of all the carbon dioxide that can be attributed to human activity. We could therefore slash man-made emissions of carbon dioxide simply by abolishing all livestock. Moreover, there would be no adverse effects to health and it would be an experiment that we could abandon at any stage. "Worldwide reduction of meat production in the pursuit of the targets set in the Kyoto treaty seems to carry fewer political unknowns than cutting our consumption of fossil fuels," he says.
Also in this month’s Physics World:
Universe in crisis as experts question Big Bang model
The widely accepted idea that the universe began with a Big Bang could be wrong, according to astrophysicists who took part in a "Crisis in cosmology" meeting in Portugal and reported in this month’s Physics World magazine.
According to the standard Big Bang theory, the universe began in a hot dense fireball about 13 billion years ago and has been expanding ever since. But despite plenty of evidence to support the theory, not everyone is convinced. Eric Lerner of Lawrenceville Plasma Physics, who organized the Portuguese meeting, says that certain properties of the cosmic microwave background - the so-called "echo of the Big Bang" - do not match predictions from the theory. Others are unhappy that cosmologists have had to introduce weird concepts like dark matter and dark energy to explain the universe. Mainstream scientists, however, have hit back, saying that we just need to tweak the Big Bang model and tie up "loose ends".
And articles on:
David Reid | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.iop.org
Mit Hitze Daten speichern
07.02.2012 | Paul Scherrer Institut (PSI)
Mit Laserpuls auf das einzelne Molekül
06.02.2012 | Max-Planck-Institut für Quantenoptik
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein.
In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer ...
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
Ob ein Mensch Hunger spürt oder sich satt fühlt, wird durch ein komplexes Signalnetzwerk in seinem Organismus bestimmt. Daran beteiligt sind Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse und Fettzellen, wobei diese Akteure über so genannte Neuropeptide wie Orexin und über Peptidhormone wie Insulin oder Leptin miteinander kommunizieren. Peptide von diesem Typus spielen im ...
Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
Sie basieren auf ...
Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
Leistungsschalter werden in Umspannwerken eingesetzt, um einzelne Stromleitungen zu- oder abzuschalten. Der neue Schalter ist für eine Testinstallation im indischen Bina bestimmt. Indien setzt auf die Ultrahochspannungs-Technik, um seine ...
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07.02.2012 | Physik Astronomie
Sharp images from the living mouse brain
07.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
07.02.2012 | Architektur Bauwesen
Zuverlässig und sicher fahren mit alternativen Antrieben
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
II. HHL-Energiekonferenz zu “Smart Cities“
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
GI-VDE-Forum zum Thema IT-Sicherheit auf der CeBIT am 9. März 2012 ab 11:00 Uhr
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten