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Researchers from St. Petersburg have ascertained that formation of a child’s sex depends, among other things, on the geomagnetic field status at the time of conception.
Who will be born – a boy or a girl? The answer to this question that worries all parents is determined by a lot of conditions, including external ones. The scientists of the Central Scientific-Research Institute of Radiology and Nuclear Medicine, Ministry of Health Care of the Russian Federation (St. Petersburg) and the St. Petersburg branch of Institute of Terrestrial Magnetism, Ionosphere and Radiopropagation, Russian Academy of Sciences (IZMIRAN), have ascertained that the sex of a child depends, among other things, on the level of disturbances of geomagnetic field status at the time of conception.
The researchers have retrospectively analyzed the connection between more than 600 randomly chosen supposed conception instants and the geomagnetic field status within the 1914-1979 timeframe. These instants were mainly inhabitants of St. Petersburg and the St. Petersburg Region. As the exact date of conception is normally unknown, therefore the researchers subtracted 280 days from the date of the child’s birth and determined the geomagnetic field status on that day and on the dates of nearest extremums before and after the supposed conception.
Regardless of the fact that the frequency of the boys’ and girls’ births was on the whole approximately equal within the period under review, some interesting regularities were still discovered. It has turned out that in case of lowering intensity of magnetic field oscillation at the point of conception, boys were borns more frequently (approximately 16 boys per 10 girls), but in case of increasing its intensity – girls were born more frequently (approximately 15 girls per 10 boys).
Can science explain this regularity? The researchers suppose that the discovered dependence is connected with the roles which are assigned by evolution to the male and female sex: the female role is stabilization, the male one - lability, search. That means that in unfavorable environment (in this case – increased level of magnetic field distortion) preconditions for girls’ birth occur in gametal cells, and vice versa, in favorable environment (decreased level of distortion), boys are born.
Such preconditions appearance mechanism is yet unclear. However, the researchers assume that it is connected with the presence of free-radical particles in the cells, fluctuations in ultra-low magnetic fields intensity being able to influence these particles’ recombination processes, and also to affect decay of some types of blood leucocytes, for example, neutrophils, which significantly decrease in number during disturbed geomagnetic activity periods.
Sergey Komarov | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.informnauka.ru
Data storage: Magnetic memories
03.02.2012 | The Agency for Science, Technology and Research (A*STAR)
Die Entdeckung der Verlangsamung
03.02.2012 | Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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