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Being fooled by a cosmic giant is no laughing matter for an astronomer. For years astronomers racked their brains over the relation between two in X-rays equally bright and large regions in the cluster of galaxies known as Abell 3128. ‘That is the charm of science’, says Norbert Werner, PhD student at SRON. ’You are always finding things that you did not expect.’
Clusters of galaxies are the largest structures in the universe. They consist of tens to hundreds of massive galaxies, of which each in turn consists of hundreds of billions of stars. Gravity is the binding factor. The hot gas of tens of millions degrees Celsius, present in the clusters, emits X-rays, which renders the cluster visible for space telescopes such as XMM-Newton. Detailed analyses of these X-rays tell astronomers more about the composition of the gas and accordingly, its origin.
What was so intriguing about the two X-ray spots in cluster Abell 3128 was the fact that although they had the same size and brightness, the gas clouds seemed to have completely different compositions. Werner: ‘While one spot was clearly caused by a hot gas cloud rich in metals released by supernova explosions in the galaxies, the other spot seemed to contain a much lower amount of metals than any other cluster previously observed. What we observed completely contradicted the current theories about how large structures in the universe arise.’
The observations with the XMM-Newton made the surprise complete. The gas cloud behind the puzzling X-ray spot was found to be 4.6 billion light years away, at least six times further than cluster Abell 3128. ‘We were therefore looking at two completely different objects, which from our perspective were in exactly the same line of sight’, says Norbert Werner.
Foam bath
‘The research into this large cluster of galaxies mainly centres on the question as to how the large structures of the universe have been formed’, explains project leader Jelle Kaastra. According to current insights, material is spread throughout the universe as a web of thread-like structures of rarefied hot gas: the cosmic web. Between these threads are cavities that are becoming increasingly larger as the universe expands. ‘Compare it to bubbles in a bubble bath’, says the astronomer. The density of the material is highest at the intersections in the web. Therefore that is where clusters of galaxies develop.
Due to their enormous mass and attractive force, the clusters have their own dynamics. Kaastra: ‘They attract each other, collide and fly through each other; a whole host of things happen that we can study with X-ray telescopes such as the XMM-Newton.’
XMM-Newton is the X-ray telescope of the European Space Agency (ESA) for which SRON built an instrument capable of analysing the X-rays in detail. XMM-Newton was launched in 1999 from French Guyana and still functions superbly. ESA recently extended the operation of the satellite for a further 5 years.
Jasper Wamsteker | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.sron.nl/
Data storage: Magnetic memories
03.02.2012 | The Agency for Science, Technology and Research (A*STAR)
Die Entdeckung der Verlangsamung
03.02.2012 | Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
03.02.2012 | Materialwissenschaften
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten