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Usually, about 100 to 600 grains form one bit, i.e. the nowadays smallest storage unit. Each grain is about 10 nanometers in size. These grains are arranged next to each other on glass substrates that are plated with cobalt, chrome, and platinum.
Both the size and amount of the grains necessary for one bit could not be decreased further without decreasing the signal/noise ratio. Weaker signals could even be accompanied by loss of information. Therefore, new concepts of magnetic storage have to be found.
Physicists from the research centre Forschungszentrum Dresden-Rossendorf / FZD (Germany), the Universidad Autonoma de Barcelona (Spain) and further research institutions were able to generate magnetic areas which promise to overcome the obstacles of today’s data storage technology. Using a highly focused ion beam, i.e. fast charged atoms, they irradiated an iron-aluminum alloy in such a way that only the treated zones became ferromagnetic. As the ion beam is focused to a size of only a few nanometers and the ion dose is rather low, the created nanozones are extremely flat and significantly less than 100 nanometers in diameter.
The read/write heads of personal computer disks fly above the hard disks at a distance of 20 nanometers. Conventional technologies for structuring material surfaces on the nanoscale result in corrugated surfaces. These technologies are not suitable for hard disks because the generated bumpy nanostructures would interfere with the read/write heads and might finally destroy the disk.
The new superflat nanomagnets, however, fulfill all requirements concerning a new concept for magnetic data storage. In the future, each of these nanomagnets could serve as one bit, provided that they could be produced in parallel on large areas via lithographic techniques, and shrunk in size down to about 30 nanometers. “We are now working on the magnetic stability of our nanomagnets. Its increase would be a further step with respect to future industrial exploitation”, says Dr. Jürgen Fassbender, scientist at FZD.
Further information:
Dr. Jürgen Fassbender
Institute of Ion-Beam Physics and Materials Research
Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD)
Phone: ++49 351 260 - 3096
Email: j.fassbender@fzd.de
Contact to the media:
Dr. Christine Bohnet
Public Relations
Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD)
Bautzner Landstr. 400, 01328 Dresden, Germany
Tel.: ++49 351 260 - 2450 or ++49 160 969 288 56
Fax: ++49 351 260 - 2700
Email : presse@fzd.de
Christine Bohnet | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.fzd.de
www3.interscience.wiley.com/journal/121571544/abstract
Weitere Berichte zu: Chrome > COBALT > computer disks > data storage > FZD > Grains > high-density magnetic data storage > ion beam > magnetic anisotropy > magnetic materials > magnetic particles > magnetic storage > Platinum > storage densities
Trennung von Blutzellen im Mikrofluss
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
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„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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