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Odyssey finds widespread water

04.03.2002


Latest probe sends back strong evidence for lots of ice beneath Mars’ surface.


Odessey reached Mars in October 2001.
© NASA



Mars is icy. Not just on its white-capped poles, according to the first images beamed back from NASA’s Mars Odyssey spacecraft.

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The gamma ray spectrometer (GRS) on Odyssey detects chemicals on, or just below Mars’ surface. It has found signs of large amounts of hydrogen. "It’s most probably indicative of water ice," says Jeffrey Plaut, deputy project scientist for Odyssey.

The hints of hydrogen stretch to Mars’ mid-latitudes - roughly equivalent to the UK’s latitude on Earth. Many experts thought that water ice would only persist around the planet’s permanently frozen poles.

Others are unsurprised. "It doesn’t come as a great shock to me, says Colin Pillinger, of the Open University in Milton Keynes, England. "We’ve always suspected that there’s ice there," he says.

The hydrogen signal dies out over the poles. This is probably due to frozen carbon dioxide gas lying on top of water ice masking it from view, the researchers conclude.

Odyssey arrived at Mars in late October 2001. It has only just begun to send back data.

Global warming

Also on Odyssey is the Thermal Emission Imaging system (THEMIS). This infrared camera can infer the composition of various rocks and dust on Mars from how they lose and absorb heat between the harsh Martian nights and days.

THEMIS is revealing Martian surface details not seen before. "We’re very pleased with its performance," says Plaut. Scientists hope it will also show whether previously identified volcanic areas on Mars are still warm.

Such internal warmth could melt Martian permafrost, offering the best environment for life. "Warm regions provide the greatest potential for looking for life," says astrobiologist Richard Taylor of the Probability Research Group in England.

"Odyssey data could completely change our view of Mars," hopes Taylor. Existing probes like Mars Global Surveyor have made close-up measurements of the planet. But Odyssey will be the first to make global high-resolution studies.

Odyssey is not firing on all cylinders however. Its third instrument, the Mars Radiation Environment Experiment (MARIE) is broken. It worked all the way to Mars, and even sent back data on powerful radiation fields around the planet that could be lethal to manned flights. But is now failing to respond to signals from the ground.

TOM CLARKE | © Nature News Service

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