Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zweite Generation kabelgebundener Mobile Panels für die Automatisierung

27.11.2014
  • Neue Simatic HMI Mobile Panels mit mehr Leistung, Flexibilität, Komfort und Qualität
  • Brillantes 7- oder 9-Zoll-Widescreen-Display mit 40 Prozent größerer Fläche
  • Neuartiger Not-Halt-Taster für die sichere Automatisierung
  • Anschluss-Box kompakt für kleine Maschinen mit geringem Platzangebot

Die neue Generation der Geräte zum mobilen Bedienen und Beobachten von Siemens bietet mehr Leistung, Flexibilität, Komfort und Qualität als die bisherige Produktreihe. Die zweite Generation der kabelgebundenen Simatic HMI Mobile Panels ist mit brillantem 7- oder 9-Zoll-Widescreen-Display im Seitenverhältnis 16:9 und 16 Millionen Farben ausgestattet.

Dieses stellt auch komplexe Prozess- oder Anlagenbilder übersichtlich und detailreich dar. Hervorzuheben sind der einzigartige beleuchtete Not-Halt-Taster, die flexiblen Möglichkeiten zur Integration in Sicherheitsanwendungen und eine direkt am Schaltschrank montierbare kompakte Anschlussbox.

Die neuen IP65-Bediengeräte sind im großen Temperaturbereich von 0 und 45 Grad Celsius einsetzbar, staubdicht, strahlwassergeschützt und chemisch resistent. Über Profinet sind die Panels mit Touch- und Tastenbedienung in die Automatisierungslösung integriert. Projektiert werden sie mit dem Engineering-Tool Simatic WinCC im TIA Portal und einem neuartigen Style Editor.

Die zweite Generation der bis 1,2 Meter falltauglichen Simatic HMI Mobile Panels in robustem Industriedesign entspricht in Funktionalität und Leistung den Simatic HMI Comfort Panels. Bedienbilder lassen sich somit sowohl für stationäre wie auch mobile Anwendungen projektieren und dann zum Beispiel um mobile Spezifika ergänzen. Das Display im Widescreen-Format liefert mit etwa 40 Prozent größerer Fläche ein gestochen scharfes, helles und detailreiches Bild. Es ist 100 Prozent dimmbar und dadurch an unterschiedliche Umgebungen anpassbar.

Neuartig bei den Gerätevarianten mit Not-Halt/Stopp-Taster ist dessen Beleuchtung. Diese ist nur dann aktiv, wenn das mobile Bediengerät in einen Sicherheitskreis eingebunden ist. Der Anwender benötigt nun nur noch eine Gerätevariante für die Automatisierung mit einfachen Stopp- und sicheren Not-Halt-Funktionen.

Die neue Anschluss-Box kompakt benötigt nur ein Drittel des Platzes des Vorgängermodells und kann direkt am Schaltschrank montiert werden. Dies ist besonders bei kleinen Maschinen mit geringem Platzangebot von Vorteil. Die Anschluss-Box wird einfach außen auf die Schaltschranktür aufgeschraubt und dann komplett von innen verdrahtet. Robuste Verbindungskabel mit einer Länge von 2 bis 25 Metern bieten dem Bediener immer ausreichend Bewegungsfreiheit. Wenn dieser zwischen zwei Anschlussboxen wechselt, bleiben die neuen Mobile Panels per wartungsfreiem Energiespeicher fünf Minuten ohne Stromzufuhr betriebsbereit.

Auch die Bedienergonomie wurde gegenüber den Vorgänger-Panels verbessert. Zum Beispiel hat der dreistufige Zustimmtaster am Panel-Griff jetzt zwei klare Druckpunkte.

Weitere Informationen unter www.siemens.com/mobile-panels


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Reference Number: PR2014110054DFDE


Ansprechpartner
Herr Gerhard Stauß
Division Digital Factory
Siemens AG

Gleiwitzer Str. 555

90475 Nürnberg

Tel: +49 (911) 895-7945

gerhard.stauss​@siemens.com

Gerhard Stauß | Siemens Digital Factory

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Das Universum enthält weniger Materie als gedacht

07.12.2016 | Physik Astronomie

Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle

07.12.2016 | Physik Astronomie

Bakterien aus dem Blut «ziehen»

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie