Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zwei starke Partner für die Windenergie-Branche: Gemeinsames Windmesse-Konzept trifft im Markt auf sehr positive Resonanz

30.09.2013
Der Countdown läuft: In einem Jahr findet die internationale Leitmesse der Windenergie-Branche, WindEnergy Hamburg, erstmals in der zweitgrößten deutschen Metropole statt.

Vom 23. bis 26. September 2014 wird das Gelände der Hamburg Messe Treffpunkt für Fachleute aus der ganzen Welt. Zwölf Monate vor Veranstaltungsstart haben die Messegesellschaften Hamburg und Husum Details zum Profil der gemeinsamen Leitmesse für den internationalen Markt vorgestellt sowie einen Ausblick auf die ebenfalls gemeinsam veranstaltete HUSUM Wind gegeben, die ab 2015 den nationalen Windmarkt mit seinen vielfältigen Teilnehmern und speziellen Anforderungen abbildet.

„Das kombinierte Angebot dieser beiden Fachmessen mit ihrer spezifischen Ausrichtung ist in dieser Art einzigartig und stößt in der Branche auf sehr lebhafte Nachfrage“, stellte Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und Congress, fest. „Wir können bereits heute sagen, dass die WindEnergy Hamburg 2014 die größte internationale Windmesse weltweit sein wird.“ Dem schloss sich Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum und Congress, an: „Die Windmessen in Hamburg und Husum haben beide durch die Zusammenarbeit an Qualität gewonnen. Die Ausrichtung beider Windmessen bringt die jeweiligen Standortvorteile ideal zum Tragen.“

WindEnergy Hamburg – die internationale Leitmesse
Die internationale Leitmesse WindEnergy Hamburg bietet der globalen Industrie die optimale Plattform für Dialog und Präsentation - am Standort des Technologieführers Deutschland. Die Windmetropole Hamburg stellt dabei den perfekten internationalen Rahmen mit Weltstadtflair. Die Leitmesse bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab, Onshore wie Offshore. Sie ist Schaufenster für alle im internationalen Geschäft tätigen Unternehmen und für aktuelle wie aufstrebende Ländermärkte. Die Synergien mit der SMM Hamburg, Weltleitmesse für die maritime Wirtschaft, sowie der Messe H2Expo - e-mobility, fuel cells, hydrogen & storage solutions, ermöglichen es Fachleuten der Windbranche, zusätzliche Kontakte in neue Geschäftsfelder zu knüpfen. Zahlreiche Firmen der Schiffbau-Branche, die 2014 auf der SMM Hamburg ausstellen, werden nun auch auf der WindEnergy Hamburg präsent sein. „Im Zusammenhang mit der Energiewende stoßen neue Entwicklungen global auf großes Interesse. Daher werden von der WindEnergy Hamburg Impulse für innovative Windenergie-Lösungen weltweit ausgehen“, betonte Aufderheide.
HUSUM Wind – die zentrale Fachmesse für den deutschen Markt
Auf die internationale Leitmesse WindEnergy in Hamburg folgt vom 15. bis 18. September 2015 die HUSUM Wind als die zentrale Fachmesse für den nationalen Markt. „Unser Messe-

Konzept ist maßgeschneidert für alle potenziellen Teilnehmer am deutschen Markt, sei es der mittelständische Weltmarktführer aus Norddeutschland oder der internationale Turbinenhersteller. Für die Aussteller ist es jedes Mal ein Highlight, ihr Angebot hier, mitten in der Windpionierregion, in der praktischen Anwendung präsentieren zu können“, so Peter Becker, Geschäftsführer Messe Husum und Congress. „Die gewachsene Husumer Windtradition wird fortgesetzt.“ Wesentlicher Teil des Konzepts ist der enge Praxisbezug hinsichtlich des windreichen Standorts als auch der Themen des parallel stattfindenden Kongresses. „Hier können die Stärken des Industrie-Standorts Deutschland noch ausführlicher dargestellt, aber auch kritische Entwicklungen fachlich fundiert analysiert werden. Die HUSUM Wind ist somit interessant für alle, die an der technologisch in vielen Bereichen führenden Branche in Deutschland interessiert sind.“

Beide Fachmessen, gemeinsam durchgeführt, treffen die Bedürfnisse und Nachfrage des Marktes. Die WindEnergy Hamburg und die HUSUM Wind knüpfen aneinander an und bieten ein starkes Angebot auf breiter Basis, das es sonst nirgendwo gibt.

Zahlen sprechen für sich: Kooperation ein großer Erfolg
Bernd Aufderheide und Peter Becker: „Wir freuen uns, dass das gemeinsame Messekonzept ganz offensichtlich den konkreten Bedarf der Branche trifft.“ Das wird durch die aktuellen Zahlen und Fakten sehr deutlich: „Wir verzeichnen für die WindEnergy Hamburg Anmeldungen von Firmen für eine Ausstellungsfläche von mehr als 65 000 Quadratmetern, damit ist die ursprünglich angepeilte Zahl bereits jetzt - ein Jahr vor Messestart – übertroffen“, so Aufderheide. „Für die zahlreichen weiteren Anmeldungen, die bis September 2014 zu erwarten sind, sowie für das zukünftige Wachstum der Leitmesse der Windenergie bietet das Hamburger Messegelände ausreichend Potential (insgesamt rund 87 000 Quadratmeter Fläche). Mit Blick auf die Ausstellerzahl sprechen wir bereits heute von mehr als 1000 Unternehmen aus der Onshore- und Offshore-Industrie. Damit zeichnet sich klar ab: In Hamburg findet 2014 die bisher größte Windmesse weltweit statt – der Titel „Leitmesse“ ist durch diese Zahlen schon heute eindeutig belegt“, betont Aufderheide.

Wie abzusehen war, kann auch die HUSUM Wind 2015 Erfolge vermelden. „Das fokussierte Konzept greift und spricht nicht zuletzt mittelständische Unternehmen an, die für den deutschen Markt charakteristisch sind. Der Praxisbezug und die Präsentation mitten im Windpark haben für viele Firmen ihren Reiz: Bereits heute liegt die Zahl der Buchungen und Reservierungen im dreistelligen Bereich“, teilte Peter Becker mit. “Die HUSUM Wind bettet die deutsche Windenergie in den Kontext der Energiewende mit ihren Chancen und Herausforderungen für unsere Wirtschaft, unsere Politik und unsere Verbraucher. Wir wollen die führende Plattform für die Windbranche Deutschlands sein, zum interdisziplinären Austausch anregen und letztlich die Windenergie beflügeln. Schließlich sind wir seit 25 Jahren Herz und Heimat der deutschen Branche.“

Die aus internationaler Sicht interessanten Entwicklungen und Fortschritte in Deutschland können nun jedes Jahr auf einer Windmesse dargestellt werden. Politik und Industrie begrüßen das einvernehmliche Vorgehen der beiden Messegesellschaften in Hamburg und Husum und unterstützen das neue duale Messe-Konzept aktiv. Die führenden Branchen-Verbände VDMA und BWE sind ideelle Träger. Auch der Fachbeirat für beide Windmessen hat vor kurzem seine Arbeit aufgenommen. Hier sind Experten aus namhaften Windenergie-Unternehmen vertreten, die sich mit ihrem ganzen Know-how einbringen.

WindEnergy Hamburg und HUSUM Wind
Von 23. bis 26. September 2014 findet in Hamburg die internationale Leitmesse der Windenergie-Branche statt. Zur WindEnergy Hamburg werden mehr als 1000 Aussteller aus aller Welt erwartet, die ihre Neuheiten präsentieren. Die internationale Leitmesse für die On- und Offshore-Windbranche wird alle zwei Jahre auf dem Gelände der Hamburg Messe veranstaltet. Vom 15. bis 18. September 2015 wird darüber hinaus die Windmesse mit Fokus auf den nationalen Markt in Husum stattfinden. Die HUSUM Wind wird ebenfalls im zweijährlichen Turnus gemeinsam ausgerichtet. Mitten im Windpionierland der deutschen Nordseeküste sorgt der traditionsreiche Treffpunkt für den intensiven Austausch der Branche und schafft praxisorientierten Mehrwert. Weitere Informationen finden Sie unter windenergyhamburg.com und husumwind.com.
Pressekontakt:
Gudrun Blickle
Tel: +49 (0)40-3569-2442
gudrun.blickle@hamburg-messe.de

Catherine Diethelm,
Tel: +49 (0)4841-902-337 / Mobil: +49 176 2623 4233
diethelm@messehusum.de

Gudrun Blickle | Hamburg Messe
Weitere Informationen:
http://www.hamburg-messe.de
http://windenergyhamburg.com
http://husumwind.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen
08.12.2016 | Technische Universität Bergakademie Freiberg

nachricht Mobile Learning und intelligente Contentlösungen im Fokus
08.12.2016 | time4you GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einzelne Proteine bei der Arbeit beobachten

08.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen

08.12.2016 | Messenachrichten

Seminar: Ströme und Spannungen bedarfsgerecht schalten!

08.12.2016 | Seminare Workshops