Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zukunftstechnologie für jedermann: 3D-Druck auf der EuroMold 2013

15.11.2013
Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung zeigt neueste Entwicklungen der revolutionären 3D-Drucktechnologie für den Privatgebrauch – Gemeinschaftsstand „DigiFabb“ präsentiert Innovationen und Vorträge vom 3. – 6. Dezember in Halle 11.0 der Messe Frankfurt – purmundus challange 2013 prämiert 3D-Druck Innovationen im Bereich Design

Die diesjährige EuroMold – Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung – bietet ihren Besuchern einen spannenden Einblick in den Bereich des 3D-Drucks für jedermann.

Auf dem Gemeinschaftsstand „DigiFabb“ werden Aussteller 3D-Drucker, Zubehör und die damit verbundenen Dienstleistungen vorstellen und im Rahmen von Vorträgen über den aktuellen Stand der Technik, Entwicklungen und die vielversprechenden Perspektiven der Technologie informieren.

Der Gedanke, sich zu Hause eine Vielzahl von Produkten selbst auszudrucken, ist längst keine Science-Fiction mehr. 3D-Drucker sind mittlerweile immer seltener nur noch exklusiv der Industrie vorbehalten. Dank des steigenden Know-hows und sinkender Kosten, ist diese revolutionäre Art der Produktion nun auch für Konsumenten zugänglich, so dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis individuelle 3D-Fertigung Einzug in unseren Alltag hält.

Seit geraumer Zeit hat eine öffentliche Diskussion über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieser Entwicklung begonnen. Unbestritten ist, dass einschneidende Veränderungen im wirtschaftlichen Gefüge zu erwarten sind. Die absehbare Verlagerung von Produktionsprozessen auf den Konsumenten sowie beschleunigte Innovationsprozesse werden sogar als Grundlage für eine dritte industrielle Revolution gedeutet.

Dr. Ing. Eberhard Döring, Messeleiter der EuroMold: „Die Weiterentwicklung der 3D-Drucktechnologie hat das Potential, an bestehenden und bisher grundfesten Definitionen der gesamten Prozesskette zu rütteln – wie etwa die des Verbrauchers und des Produzenten. Für die EuroMold als Zukunftsmesse ist es daher nur folgerichtig, den neuesten und interessantesten Technologien eine Plattform zu bieten und aufzuzeigen, inwiefern unser aller tägliches Leben schon sehr bald von ihnen grundlegend geprägt sein wird.“

3D-Drucker für den Hausgebrauch sind mittlerweile bereits ab rund 300 Euro erhältlich. So kann jedermann Objekte, wie kleine Spielzeuge, Schmuck oder Ähnliches herstellen. Typische Werkstoffe sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle. Gegenüber traditionellen Fertigungsverfahren entsteht weniger Materialverlust und das Verfahren ist meist auch energetisch günstiger. Die Technologie des 3D-Drucks wird bereits zur Prototypenentwicklung in den Bereichen Design, Architektur, Maschinenbau und zur Massenfertigung in der Medizin- und Zahntechnik oder Verpackungsindustrie eingesetzt.

Dem Thema entsprechend findet die purmundus challenge 2013 während der EuroMold statt. Der internationale Wettbewerb für Design im Bereich 3D-Druck prämiert die Arbeiten von Designern, Ingenieuren und Programmierern in den Kategorien bestes innovatives Konzept, bestes marktreifes Produkt sowie bestes benutzerfreundliches Interface.

Über EuroMold:
Die EuroMold ist die Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung und feiert 2013 ihr 20 jähriges Jubiläum. Anhand der Prozesskette „Vom Design über den Prototyp bis zur Serie“ präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen, Technologien und Innovationen, Trends und Tendenzen für die Märkte der Zukunft. Die EuroMold-Prozesskette fördert die Bildung von Netzwerken, Kooperationen und Geschäften. Die EuroMold bietet ein einzigartiges Messekonzept, das die Lücke schließt zwischen Industriedesignern, Produktentwicklern, Verarbeitern, Zulieferern und Anwendern. Die EuroMold zeigt Wege für eine schnellere, kostengünstigere und effizientere Entwicklung und Herstellung neuer Produkte auf. Diese Tatsache nimmt in der modernen Wirtschaft eine immer zentralere Rolle ein. Der renommierte Messeveranstalter DEMAT GmbH überträgt das erfolgreiche Konzept der Weltmesse EuroMold in attraktive ausländische Märkte auf insgesamt fünf Kontinenten.
Kontakt:
DEMAT GmbH / EuroMold
Carl-von-Noorden-Platz 5
60596 Frankfurt / Main
Tel.: +49 - (0) 069 27 40 03 – 13
Fax: +49 - (0) 069 27 40 03 – 40
E-Mail: presse@demat.com
www.demat.com
www.euromold.com
Pressekontakt:
Jörn Gleisner
financial relations
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
Tel.: +49 (0) 061 72 27 159-20
E-Mail: j.gleisner@financial-relations.de

Thomas Pummer | DEMAT GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euromold.com
http://www.demat.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

nachricht Innovative Infrarot-Strahler optimieren die Herstellung von Fahrzeug-Innenausstattung beim Vakuumkaschieren
01.08.2017 | Heraeus Noblelight GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie