Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

WinSped als Motor der Logistik

09.08.2012
IAA 2012, 20.09.-27.09.2012, Messe Hannover,
LIS AG, Halle 25, Stand E60

LIS AG präsentiert neue Transportmanagement-Funktionen wie CO2-Emissions-Ermittlung, CRM-Paket oder neue Laderaumoptimierung und Angebotsverwaltung

Unter dem Motto „Motor der Zukunft“ präsentiert sich die automobile Nutzfahrzeug-Welt vom 20. bis 27. September 2012 bereits zum 64. Mal auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in der Messe Hannover. Als „Motor der Logistik“ stellt die LIS Logistische Informationssysteme AG aus Greven ihre Transportmanagement-Software WinSped in Halle 25 am Stand E60 vor und zeigt neue Module und Anwendungsmöglichkeiten. Branchen- und Transportart-unabhängig profitieren Speditionen und Verlader von den Funktionen Frachtabfertigung und Disposition. Optimiert wurden die Module Angebotsverwaltung und Laderaumoptimierung.

Auch im Bereich Green Logistics ist die LIS AG künftig gut aufgestellt: Um Kunden Transparenz bezüglich des Kohlendioxid-Ausstoßes ihrer Produkte und Dienstleistungen zu liefern, hat die LIS AG das Modul CO2-Emissions-Ermittlung entwickelt. Dieses stellt den Kunden mit der Rechnung auch eine CO2-Bilanz zur Verfügung. „Für die Qualitätssicherungs-Abteilung von Speditionen haben wir zudem ein Customer-Relationship-Management-Paket zusammengestellt“, so Volker Lückemeier, Vorstandsmitglied der LIS Logistische Informationssysteme AG. „Neben der Kontaktverwaltung und dem Kundencenter verfügt die CRM-Lösung auch über Funktionen wie einen integrierten Editor, Office-Anbindung oder Wiedervorlagen.“

Module wie die Schadensabwicklung, Personalplanung inklusive Urlaubsverwaltung oder die Mietverwaltung für LKW, Trailer oder Container/Behälter runden die neuen Funktionen WinSpeds ab. „Die IAA ist für uns ein gutes Forum, um neue Module vorzustellen und uns mit Bestands- und Neukunden über die einzelnen Anwendungsmöglichkeiten auszutauschen. So gewonnene Anregungen nutzen wir für praxisnahe Erweiterungen unseres Funktionsumfangs. Davon profitieren nicht nur wir, sondern vor allem unsere Kunden“, so Lückemeier.

LIS Logistische Informationssysteme AG

Seit über 30 Jahren entwickelt und installiert die LIS AG Transportmanagement-Software. Mit der WinSped Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und den reibungslos automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl an Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. Neben Niederlassungen in Pinneberg, Mühlacker, NL-Oldenzaal befindet sich der zentrale Firmensitz in Greven.

Daniel Engelhardt | Borgmeier Public Relations
Weitere Informationen:
http://www.lis.eu

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik