Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

WindEnergy Hamburg 2014: Standort Hamburg erste Wahl für die Windindustrie

16.08.2012
WindEnergy Hamburg – The global on- & offshore expo
Vom 23. bis 26. September 2014 auf dem Gelände der Hamburg Messe

Hamburg hat sich zur Windhauptstadt Europas entwickelt. Führende Hersteller und Zulieferer sowie weitere für die Windenergie engagierte Unternehmen haben sich in der internationalen Hafen- und Handelsmetropole angesiedelt. Diese Unternehmen treiben maßgeblich die Umsetzung der Energiewende voran.

Die internationalen Energiemärkte richten großes Augenmerk darauf, wie Deutschland es schafft, als erstes Land der Welt die Energiewende umzusetzen und sich als Technologieführer zu behaupten. Ab 2014 trifft sich die On- und Offshore-Windindustrie auf der internationalen Fachmesse WindEnergy Hamburg, um ihre Innovationen zu präsentieren und die Zukunft der Branche zu gestalten. „Die Fachmesse der Windindustrie in der Windmetropole Europas – dieses Konzept überzeugt“, stellt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH fest. Für die neue Branchenveranstaltung, die erstmals vom 23. bis 26. September 2014 ausgerichtet wird, haben sich zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Windindustrie und der Offshore-Branche angemeldet.

Neue Fachmesse stößt auf große Resonanz

Mehr als zwei Jahre vor der Premiere sind für die WindEnergy Hamburg 2014 mehrere 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche gebucht. „Zusagen gibt es von Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, darunter führende Vertreter der Branche“, so Bernd Aufderheide. „Siemens, GE, REpower und Nordex etwa unterstützen von Beginn an die neue Fachmesse in Hamburg.“ Mit der wachsenden Bedeutung der Windenergie war in weiten Teilen der Branche der Wunsch laut geworden, in der europäischen Windhauptstadt Hamburg 2014 die internationale Fachmesse zu veranstalten. „Wir sehen in der WindEnergy Hamburg einen wichtigen Impulsgeber für die gesamte Windindustrie“, sagt Dr. Felix Ferlemann, CEO Siemens Wind Power. „Als führender Anbieter von Offshore-Windenergieanlagen gestalten wir diese Plattform deshalb aktiv mit.“ Auch REpower Systems unterstützt die WindEnergy Hamburg, wie Andreas Nauen, Vorstandsvorsitzender des Anlagenherstellers, bekräftigt: „Hier können wir unsere On- und Offshore-Kompetenz unter einem Dach ausstellen. REpower sieht in Hamburg den Standort der Zukunft. Wir wollen dabei sein, wenn ab 2014 die WindEnergy gemeinsam mit der Stadt Hamburg das Tor zur Welt der Windenergie sein wird.“

Auf der WindEnergy Hamburg werden zahlreiche weitere Unternehmen Präsenz zeigen, dazu zählen - neben den bereits genannten Siemens Wind Power, REpower Systems, Nordex und GE Energy – auch z. B. Gamesa, Winergy, Dong Energy und Alstom sowie wichtige Unternehmen der Zulieferbranche wie Bosch Rexroth, ZF und Eickhoff. Das Messekonzept am Standort Hamburg wurde gemeinsam mit dem Fachverband VDMA Power Systems entwickelt und wird von zahlreichen Unternehmen im VDMA mitgetragen. Ihm geht es darum, die internationale Fachmesse der Windindustrie langfristig in Deutschland zu sichern und auszubauen.

Führende Hersteller und andere für die Windenergie engagierte Unternehmen haben ihre Unternehmenssitze in Hamburg, weil sie von den Stärken des Standorts überzeugt sind, darunter Siemens, REpower Systems, Nordex, General Electric, AREVA Wind, Vattenfall AG, Dong, RWE Innogy, EnBW und E.ON Climate & Renewables. Unter anderem die Nähe zu den Offshore-Projekten in Nord- und Ostsee macht Hamburgs Stärke aus. In der Metropolregion sind laut einer aktuellen Studie der Prognos AG insgesamt 1466 Unternehmen mit 24 700 Mitarbeitern im Bereich erneuerbare Energien aktiv. Die Hälfte davon ist allein für die Windenergie tätig – mehr als für jeden anderen Bereich. Diese Unternehmen sind damit Teil der Initiative, die die Energiewende in Deutschland voranbringt.

Zusagen internationaler Unternehmen

Die WindEnergy Hamburg stößt insbesondere international auf großes Interesse: Das hat sich auf der Veranstaltung des europäischen Branchenverbands EWEA in Kopenhagen gezeigt, wo für die neue Fachmesse erfolgreiche Gespräche mit Unternehmen unter anderem aus Dänemark, UK, Italien, Spanien, den Niederlanden, Frankreich sowie den USA und Kanada geführt wurden. Auf der AWEA, dem großen Branchenevent in Nordamerika, war die WindEnergy Hamburg unter anderem mit einem Stand präsent. Die neue, ab 2014 alle zwei Jahre stattfindende Fachmesse ist gänzlich auf die Schwerpunkte, Schlüsselmärkte und aktuellen Themen der internationalen Windenergiewirtschaft zugeschnitten.

WindEnergy Hamburg wird dynamischer Branchenentwicklung gerecht

Mit ihrem Konzept trägt die WindEnergy Hamburg der dynamischen Entwicklung und zunehmenden Globalisierung der Windenergiebranche Rechnung. „Die Hamburg Messe und Congress bringt ihre langjährige Erfahrung als Veranstalter internationaler Leitmessen und Events in die WindEnergy Hamburg ein“, so Bernd Aufderheide. „Durch ein weltweites Netzwerk an Auslandsvertretern bestehen beste Kontakte in alle Schlüsselmärkte. Eine weitere Stärke ist die große maritime Kompetenz.“ Kurz vor der WindEnergy Hamburg findet am selben Standort die Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft, die SMM, statt (9. bis 12. September 2014). Das bietet Ausstellern der SMM – Schiffbauern, Werften, Häfen, Logistikunternehmen und Vertreter der maritimen Zulieferindustrie – die Möglichkeit, Synergien zu nutzen. So können dort vertretene Offshore-Anbieter mit demselben Stand kurz darauf auf der WindEnergy Hamburg präsent sein.

„Der Messestandort Hamburg wird den spezifischen Ansprüchen und Bedürfnissen von Ausstellern und Fachbesuchern auf internationalem Niveau in vollem Umfang gerecht“, betont Aufderheide. „Unser modernes Gelände bietet den Ausstellern der Windbranche optimale Präsentationsmöglichkeiten und effiziente Logistik.“ Als Verkehrsknotenpunkt mit City-Flughafen und drei Fernbahnhöfen ist die Windmetropole international problemlos erreichbar. Allein im Umkreis von fünf Kilometern zur Messe gibt es 150 Hotels mit rund 50 000 Betten aller Kategorien.

Weitere Informationen zur WindEnergy Hamburg gibt es im Internet unter windenergyhamburg.com

Pressekontakt: Karsten Broockmann, Tel: +49 (0)40-35 69-2090, karsten.broockmann@hamburg-messe.de

Karsten Broockmann | Hamburg Messe
Weitere Informationen:
http://windenergyhamburg.com
http://www.hamburg-messe.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"
24.05.2017 | Universität Ulm

nachricht Neue Prozesstechnik ermöglicht Produktivitätssteigerung mit dem Laser
18.05.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten

CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen

24.05.2017 | Förderungen Preise

Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene

24.05.2017 | Förderungen Preise