Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Volkswagen AG und TEVEO setzen neue Akzente im Kundendialog – Gemeinsamer HbbTV Showcase auf der IBC in Amsterdam

13.09.2010
Der Megatrend HbbTV und Hybridfernsehen hat die Konsumgüterindustrie erreicht.

Mit der Möglichkeit der direkten Kundenansprache im neuen Fernsehen erschließen sich nun auch internationale Konzerne wie die Volkswagen AG diese Marketingkanäle. Ein aktueller HbbTV Showcase ist bis zum 14. September in Amsterdam auf der IBC zu sehen. Die IBC zählt zu den wichtigen europäischen Branchentreffs für Entscheider aus der europäischen Medien- und Entertainmentbranche.

In einem Showcase von Volkswagen und TEVEO, mit Unterstützung von RTL, wird auf der IBC erlebbar, wo die Reise in Sachen TV-Werbung zukünftig hingeht: Während der aktuelle Spot eines aktuellen VW-Modells läuft, kann der Zuschauer bereits eine Probefahrt beim nächstgelegenen VW-Vertragshändler vereinbaren oder Informationen zum Auto mit Freunden im Internet teilen. Alles bequem durch den sogenannten „Red Button“ auf der Fernbedienung.

Durch diese Art des Dialogmarketings, die bisher vornehmlich im Internet zum Einsatz kommt, ist Volkswagen in der Lage, auch über den Fernseher den direkten Draht zur Zielgruppe herzustellen. Die Identifikation des Zuschauers erfolgt dabei durch das von TEVEO entwickelte System TV-ID. Nutzer werden nach der kostenlosen Registrierung bei TV-ID automatisch erkannt und können über die Eingabe ihrer 4-stelligen PIN per Fernbedienung der Übermittlung von Kontaktdaten zustimmen oder den Kauf von Dienstleistungen autorisieren. Die Abrechnung erfolgt direkt über sein TV-ID Konto.

Der Showcase ist zu sehen in Halle 10 Stand F51. Vorführtermine für Pressevertreter, Pressekontakt Teveo: +49 40 432789-15

Andreas Karanas, Geschäftsführer von TEVEO interactive GmbH: „Durch TV-ID haben Markenartikler ganz neue Möglichkeiten, ihre TV-Werbebotschaften zu maßzuschneidern und bei Bedarf in die direkte Kommunikation mit potentiellen Kunden zu treten. Wir freuen uns, dass Volkswagen diesen neuen Zuschauer- und Kundendialog mit uns gemeinsam umsetzt.“

Jörn Hartig, Leiter integrierte Kommunikation Deutschland der Volkswagen AG: “Klassische TV-Werbeflächen ohne Medienbruch in die Online Welt zu verlängern, eröffnet Volkswagen völlig neue Ansätze für den Dialog mit seinen Kunden. Mit HbbTV und TV-ID können wir den Kontakt mit unserer anspruchsvollen Zielgruppe in einer Weise aufbauen, fördern und vertiefen, die dem Image von Volkswagen als einem der innovativsten Automobilhersteller gerecht wird.“

UNTERNEHMEN

TEVEO
Die teveo interactive GmbH ist ein Technologie-Dienstleister im Bereich des interaktiven Fernsehens. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für die Schnittstelle zwischen Sender und Fernsehzuschauer. Mit dem aktuellen Service TV-ID verfügt TEVEO als erster Anbieter über ein System, mit dem Zuschauer registriert und Bezahlinhalte aus dem Internetangebot der Sender abgerechnet werden können. TEVEO ist Mitglied des europäischen HbbTV Konsortiums (www.hbbtv.org). Der Unternehmenssitz ist Hamburg.
Pressekontakt:
TEVEO: presse@teveo.de, Tel. +49 40 432789-15

Claudia Burkhardt | TEVEO
Weitere Informationen:
http://www.ibc.org
http://www.teveo.de

Weitere Berichte zu: Fernbedienung HBBTV IBC Kundendialog Showcase TV-ID Teveo Volkswagen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften