Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wie Unternehmen dem demografischen Wandel begegnen können

12.10.2011
BMBF-Projekt entwickelt Fortbildungsprogramme für KMU und präsentiert das Vorhaben auf der weltweit größten Fachmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit (A+A) in Düsseldorf

Der demografische Wandel stellt Unternehmen und ihre Beschäftigte vor eine große Herausforderung. Deutsche Arbeitnehmer/innen werden immer älter. Die zukunftsorientierte Gestaltung der Arbeitswelt ist folglich eine der zentralen Aufgabenfelder für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Um wettbewerb- und konkurrenzfähig zu bleiben, muss es Unternehmen mit einer alternden Belegschaft gelingen, ihre Innovationsfähigkeit zu steigern. Doch wie ist das zu bewerkstelligen?

Das Förderprogramm Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stärkt unter anderem die Forschung und Entwicklung zum Thema "Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel". Auf der diesjährigen A+A, der weltweit größten Fachmesse zum Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“, die vom 18. bis 21. Oktober 2011 auf der Messe Düsseldorf stattfindet, informiert das BMBF über die Forschungsentwicklungen in diesem Bereich.

Um sichtbare Erfolge im Demografiemanagement zu erzielen, entwickeln Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit Unternehmen Maßnahmen zur Gesundheitsprävention und Bildung altersheterogener Gruppen, welche die Beschäftigungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten. Hierdurch können alle Beschäftigten über verschiedene Lebensphasen hinweg am Arbeitsprozess beteiligt werden.

Unter Berücksichtigung dieser Aspekte entwickelt das BMBF-Projekt PerDemo – Personalarbeit im demografischen Wandel im Rahmen des Förderprogramms Qualifizierungsangebote für KMU und präsentiert das beispielhafte Forschungsvorhaben auf der Messe Düsseldorf.

Mit dem Förderprogramm wird vom BMBF der Impuls gesetzt, Herausforderungen der modernen Arbeitswelt mit der Entwicklung praxisnaher Lösungen zu begegnen. Ziel ist es, die Innovationsfähigkeit durch Verknüpfung von Personal-, Organisations- und Kompetenzentwicklung zu steigern, um gesellschaftlichen Fortschritt und wirtschaftlichen Erfolg zu gewährleisten.

Weiterführende Informationen zum BMBF-Programm Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln entnehmen Sie bitte den angehängten Hintergrundinformationen sowie der Programm-Website http://pt-ad.pt-dlr.de/de/94.php.

A+A
18.10.2011 - 21.10.2011
Internationale Fachmesse mit Kongress
Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
Messe Düsseldorf
Stockumer Kirchstr. 61
40474 Düsseldorf


Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:
Sabine Schwerda
WE DO communication GmbH GWA
Tel.: 030/52 68 52-258
E-Mail: schwerda@we-do.eu

Sabine Schwerda | WE DO communication GmbH GWA
Weitere Informationen:
http://pt-ad.pt-dlr.de/de/94.php

Weitere Berichte zu: Arbeitswelt BMBF Fachmesse Innovationsfähigkeit KMU

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten