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Das Ergebnis: „Wir freuen uns 2013 über eine zunehmende Markenvielfalt und – besonders wichtig – über eine Angebotstiefe wie lange nicht mehr“, verrät Claudia Johannsen, die als Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH die INTERNORGA verantwortet.
„Auf der INTERNORGA 2013 findet der Szenegastronom ebenso die top-aktuelle Vodka-Marke aus Hamburg, wie der Sommelier aus der Spitzengastronomie seine Grand Crus oder der klassische Gastwirt Softdrinks und Biere. Durch die Mischung aus großen, etablierten Marken, kleinen regionalen Getränkemanufakturen, Herstellern von Trendspirituosen, Brauereien und Winzern bzw. Weinhändlern bieten wir die perfekte Ausstellermischung für alle Bereiche der Gastronomie.“
Insgesamt werden über 130 Getränkemarken, davon 19 aus dem Biersegment, auf der INTERNORGA präsentiert.
Damit man nichts verpasst, hilft ein eigens eingerichteter Getränkepfad auf der interaktiven INTERNORGA App bei der Orientierung und führt die Besucher auf direktem Weg zu den einzelnen Getränkemarken.
Um das Ausstellerangebot inhaltlich noch tiefer zu gestalten, wird es 2013 in den Hamburger Messehallen einige Überraschungen geben. In der LiquID Bar können neue Drinks und ihre Hersteller bzw. Importeure kennengelernt werden. Exklusive Gins, Rums und Vodkas sind dabei genauso vertreten, wie exotische Liköre und feinste Sodaprodukte zum Mixen.
Eine zusätzliche Erweiterung bietet die exklusive Wine Tasting Area. Diese bietet Top-Beratung direkt vom Winzer – für Weine, die exklusiv für die Gastronomie hergestellt werden und nicht im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sind.
Für die großen Hersteller gehört die INTERNORGA traditionell zum liebgewordenen Pflichtprogramm: „Für Gerolsteiner als Marktführer spielt die INTERNORGA nach wie vor eine zentrale Rolle für den Außer-Haus-Markt und ist für uns damit eine wichtige Plattform zur Anbahnung neuer Kundenkontakte, aber auch zum Vertiefen bestehender Beziehungen – und das seit 30 Jahren“, freut sich Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG auf die Leitmesse.
Und auch bei Coca Cola ist man sich sicher: „Die INTERNORGA 2013 ist für uns als Deutschlands größtes Getränkeunternehmen ein wichtiger Branchentreff und das Messe-highlight des Jahres für den Außer-Haus-Markt. Die Besucher und unsere Kunden dürfen sich auf eine 250 Quadratmeter große Coca-Cola Customers Lounge in Halle A 1 freuen. Im Fokus unserer Messepräsentation 2013: Aktivitäten und Programme, der Coke Campus mit Vorträgen und Trainings für Gastronomen sowie die Vorstellung der Coca-Cola Jobbörse. Außerdem sind wir Partner des Internationalen Foodservice-Forums, des Hamburger Foodservice Preises und des Café Future“, so Rico Üslük, Direktor Verkauf Außer-Haus-Markt der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG abschließend.
Über die INTERNORGA
Die INTERNORGA ist seit 1921 die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien Zur INTERNORGA 2013 ist das Hamburger Messegelände erneut vollständig ausgebucht. Mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren vom 8. bis zum 13. März Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerpräsentationen werden durch ein großes Rahmenprogramm, international besetzte Kongresse, Award-Verleihungen und innovative Sideevent-Konzepte ergänzt.
Die INTERNORGA findet traditionell auf dem Hamburger Messegelände im Herzen der Hansestadt statt. Ein Schwerpunkt bildet die Vorstellung von aktuellen Trends aus dem Brauerei-, NAG- und Spirituosenbereich. Der Einlass erfolgt ausschließlich nach Legitimation als Fachbesucher. Eintritt: 29,50 Euro (Zweitageskarte 38 Euro), Fachschüler: 16 Euro.
Kontakt: Uta Westermann, Tel.: 040/3569 2444, Fax: 040/3569 2449, E-Mail: uta.westermann@hamburg-messe.de Weitere Informationen zur INTERNORGA unter: www.internorga.com
Uta Westermann | Quelle: Hamburg Messe
Weitere Informationen: www.internorga.com
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Die Bayerische Forschungsallianz auf der Intersolar Europe 2013
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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