Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Thema der Zukunft: mehr Energieeffizienz im Betriebsalltag

09.02.2009
iba vom 3. bis 9. Oktober 2009 in Düsseldorf
· iba zeigt Potenziale in der Energieeinsparung auf
· breites Spektrum an energieeffizienten Anlagen und maschinellen Vorkehrungen
· Wärmerückrückgewinnung als wichtiger Themenschwerpunkt

Ob hohe Backtemperaturen, Kälte für Kühlraum oder Verkaufsvitrine, Heizung, Beleuchtung oder Warmwasser: Beim Produzieren und Lagern ihrer Backwaren benötigen Bäcker und Konditoren Energie. Hinsichtlich der Preiskapriolen in der Energieversorgung bleibt das Umdenken in der Branche nicht aus.

Daher informieren sich mehr und mehr Betriebe über Maßnahmen, die dazu beitragen, die Fixkosten im eigenen Unternehmen zu senken. Der sparsame Umgang mit Energie wird zum immer wichtigeren Thema, das zeigt sich auch auf der Weltleitmesse iba, die vom 3. bis 9. Oktober 2009 in Düsseldorf stattfindet.

An den sieben Messetagen in den Hallen der Messe Düsseldorf können sich Bäcker und Konditoren aller Betriebsgrößen über die verschiedensten Technologien und maschinellen Vorkehrungen informieren, die zum Energiesparen im Betriebsalltag beitragen.

Die Wärmerückgewinnung: wichtiges Thema auf dem Weltmarkt des Backens
Im kommenden Herbst wird das Thema Wärmerückgewinnung großgeschrieben. Renommierte Aussteller internationaler Herkunft präsentieren ihrem Fachpublikum modernste Anlagen, um die produzierte Wärme nicht länger als Abwärme verpuffen zu lassen, sondern wieder in den betriebsinternen Energiekreislauf einzuspeisen. So kann beispielsweise durch installierte Abgaswärmetauscher und Kondensatoren an Backöfen bis zu 30 Prozent Energie eingespart werden. Die iba gibt ihrem Fachpublikum einen umfassenden Überblick darüber, welche Lösungen es in diesem Bereich gibt, um die Wärme mehrere Male zu nutzen, welche Anlagen für die verschiedenen Betriebsstrukturen in Frage kommen und inwiefern Neuanschaffungen beim Geldsparen helfen.

Daneben spiegelt der Weltmarkt des Backens auch sämtliche umwelt- und energierelevanten Entwicklungen bei Backöfen wider, wie zum Beispiel das Beheizen von Teilflächen. Auf der iba werden neben strombetriebenen Öfen, die von Backfläche zu Backfläche beheizt werden können, auch heizöl- und gasbetriebene Etagenöfen gezeigt. Ausgestellt werden auch Backöfen, die mit alternativen Rohstoffquellen wie etwa Holzpellets befeuert werden. Zudem klärt die iba ihre Fachbesucher darüber auf, inwiefern die richtige Wärmedämmung eines Ofens zur energie- und kostensparenden Produktion beitragen kann.

Das Thema „Energieeinsparung“ in all seinen Facetten
An der Preisschraube lässt sich allerdings nicht nur beim Backen drehen: Die Leitmesse für Bäcker und Konditoren zeigt auch Mittel und Wege, wie ein Betrieb bei der Kühlung, beim Gefrieren oder Gären von Backwaren Kosten senken kann. Die Fachbesucher können sich vor Ort über den Einsatz von Technologien erkundigen, die beispielsweise die Abwärme von Feuerungsanlagen rückkoppeln oder auf solarthermischer Energiegewinnung aufbauen. Ferner können sich Bäcker und Konditoren über energiesparende Beleuchtungssysteme für das eigene Ladengeschäft informieren. Zudem ist die Warmwasserbereitung ein weiteres wichtiges Thema auf dem Weltmarkt des Backens: Auch hier kann sich der Bäcker oder Konditor einen Überblick darüber verschaffen, wie sich die Abwärme von Backöfen und Kälteanlagen konsequent für die Warmwasserproduktion nutzen lassen.
Über die iba
Die iba feiert im kommenden Herbst ihr 60jähriges Bestehen. Die Weltleitmesse für Bäcker und Konditoren findet alle drei Jahre statt und wird im Wechsel an den beiden Messestandorten München und Düsseldorf ausgetragen. Das vielfältige Angebot der Fachmesse ist in die drei übergeordneten Segmente Rohstoffe, Produktionstechnik und Verkauf aufgeteilt. Innerhalb dieser Bereiche wird die Produktvielfalt vorgestellt: angefangen bei Zutaten wie Backmittel oder Halbfertigprodukte über Klein- und Großmaschinen wie Backöfen bis hin zur kompletten Inneneinrichtung von Bäckereien, Cafés oder Konditoreien. Der Weltmarkt des Backens fasst somit alle Produkte und Technologien zusammen, die im Alltagsbetrieb von Bäckern und Konditoren relevant sind.
Über die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH
Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen entwickelt und organisiert Messen für alle Branchen des Handwerks und des Mittelstands. Auf diesem Gebiet ist das Unternehmen der führende Anbieter in Deutschland. Mit Sitz am Münchner Messegelände gelten sowohl die vier Verbraucher- als auch die acht Fachmessen der GHM als Branchen-Drehscheiben des deutschen und internationalen Handwerks. Die GHM ging aus dem 1948 gegründeten „Verein für Handwerksausstellungen und Messen e.V.“ hervor.
Pressekontakt:
Dr. Patrik Hof, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sibylle Thiede, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (089) 9 49 55-164
Telefax: +49 (089) 9 49 55-169
thiede@ghm.de

Dr. Patrik Hof | GHM
Weitere Informationen:
http://www.ghm.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise