Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SPS IPC Drives 2014: Siemens bietet Simotics-Standardmotoren in höchster Effizienzklasse IE4

09.10.2014
  • Ergänzung des Simotics-Portfolios durch Netzmotoren der Super Premium Efficiency Klasse IE4
  • Hoher Wirkungsgrad ermöglicht besonders hohe Energieeinsparungen
  • Wahlmöglichkeit zwischen Grauguss- und Aluminiumgehäuse sowie Beibehaltung der Achshöhenzuordnung erlaubt flexible Planung

Siemens geht in punkto Energieeffizienz einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft und bietet ab sofort Simotics-Niederspannungsmotoren in Asynchrontechnik in der höchsten definierten Motoreffizienzklasse. Die IE4-Motoren der Reihen Simotics GP und Simotics SD zeichnen sich im Vergleich zu IE1-Motoren durch einen bis zu 14 Prozent höheren Wirkungsgrad sowie niedrigere Verluste aus. Damit ermöglichen sie besonders hohe Energieeinsparungen und entsprechend reduzierte Betriebskosten. Da es keine Achshöhensprünge von IE1 bis IE4 gibt, können die Motoren zudem leicht ausgetauscht werden. Die Simotics-Niederspannungsmotoren eignen sich vor allem für Pumpen, Lüfter und Kompressoren-Anwendungen in allen industriellen Branchen.


Siemens bietet ab sofort Simotics-Standardmotoren der Reihen Simotics GP und Simotics SD in der höchsten definierten Motoreffizienzlasse IE4. Die Niederspannungsmotoren in Asynchrontechnik zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus und ermöglichen somit besonders hohe Energieeinsparungen, insbesondere bei Pumpen, Lüftern und Kompressoren-Anwendungen.

Angesichts der sich stetig verschärfenden Energiesparvorgaben der EU ermöglicht es Siemens Industriebetrieben schon heute, für die Zukunft gerüstet zu sein sowie in hohem Maße Energie und Kosten zu sparen. Auf Basis der Plattform 1LE1 stehen ab sofort hocheffiziente IE4-Motoren sowohl mit Aluminiumgehäuse (Simotics General Purpose) im Bereich 2,2 bis 18 kW als auch mit Graugussgehäuse (Simotics Severe Duty) im Bereich 2,2 bis 200 kW in zwei- und vierpoliger Ausführung zur Verfügung. Die vorhandenen Reihen werden damit konsequent weitergeführt, so dass Anlagenbetreiber weiterhin die optimal zur jeweiligen Anwendung passende Gehäuseausführung wählen können.

Die Motoren können direkt am Netz oder auch am Umrichter betrieben werden, was ebenfalls zu mehr Flexibilität, unter anderem bei Retrofit-Projekten, führt. Da die Normleistungs- und Achshöhenzuordnung auch bei den IE4-Motoren bestehen bleibt, lassen sich die Motoren einfach austauschen.

Die Simotics-Motoren eigenen sich für den Einsatz in allen industriellen Branchen, insbesondere Chemie, Öl und Gas, Wasser und Abwasser, Bergbau, Heizung, Klima und Lüftung. Dort ist die Asynchrontechnik eine zuverlässige Technologie für Pumpen, Lüfter, Kompressoren-Anwendungen. Während die General-Purpose-Motoren unter allgemeinen Umgebungsbedingungen Anwendung finden, erfüllen die Severe-Duty-Motoren mit robustem Graugussgehäuse auch die hohen Anforderungen in der Papier- und Druckindustrie sowie der chemischen und petrochemischen Industrie.

Weitere Informationen unter www.siemens.de/ie4-motoren

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2013, das am 30. September 2013 endete, erzielte Siemens auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 75,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Ende September 2013 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 362.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com

Reference Number: PR2014100002PDDE

Ansprechpartner

Herr Stefan Rauscher
Division Process Industries and Drives

Siemens AG

Gleiwitzer Str. 555

90475  Nürnberg

Tel: +49 (911) 895-7952

Stefan Rauscher | Siemens Process Industries and Drives

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht LaserTAB: Effizientere und präzisere Kontakte dank Roboter-Kollaboration
25.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht OLED auf hauchdünnem Edelstahl
21.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die schnellste lichtgetriebene Stromquelle der Welt

Die Stromregelung ist eine der wichtigsten Komponenten moderner Elektronik, denn über schnell angesteuerte Elektronenströme werden Daten und Signale übertragen. Die Ansprüche an die Schnelligkeit der Datenübertragung wachsen dabei beständig. In eine ganz neue Dimension der schnellen Stromregelung sind nun Wissenschaftler der Lehrstühle für Laserphysik und Angewandte Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) vorgedrungen. Ihnen ist es gelungen, im „Wundermaterial“ Graphen Elektronenströme innerhalb von einer Femtosekunde in die gewünschte Richtung zu lenken – eine Femtosekunde entspricht dabei dem millionsten Teil einer milliardstel Sekunde.

Der Trick: die Elektronen werden von einer einzigen Schwingung eines Lichtpulses angetrieben. Damit können sie den Vorgang um mehr als das Tausendfache im...

Im Focus: The fastest light-driven current source

Controlling electronic current is essential to modern electronics, as data and signals are transferred by streams of electrons which are controlled at high speed. Demands on transmission speeds are also increasing as technology develops. Scientists from the Chair of Laser Physics and the Chair of Applied Physics at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have succeeded in switching on a current with a desired direction in graphene using a single laser pulse within a femtosecond ¬¬ – a femtosecond corresponds to the millionth part of a billionth of a second. This is more than a thousand times faster compared to the most efficient transistors today.

Graphene is up to the job

Im Focus: LaserTAB: Effizientere und präzisere Kontakte dank Roboter-Kollaboration

Auf der diesjährigen productronica in München stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das Laser-Based Tape-Automated Bonding, kurz LaserTAB, vor: Die Aachener Experten zeigen, wie sich dank neuer Optik und Roboter-Unterstützung Batteriezellen und Leistungselektronik effizienter und präziser als bisher lasermikroschweißen lassen.

Auf eine geschickte Kombination von Roboter-Einsatz, Laserscanner mit selbstentwickelter neuer Optik und Prozessüberwachung setzt das Fraunhofer ILT aus Aachen.

Im Focus: LaserTAB: More efficient and precise contacts thanks to human-robot collaboration

At the productronica trade fair in Munich this November, the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT will be presenting Laser-Based Tape-Automated Bonding, LaserTAB for short. The experts from Aachen will be demonstrating how new battery cells and power electronics can be micro-welded more efficiently and precisely than ever before thanks to new optics and robot support.

Fraunhofer ILT from Aachen relies on a clever combination of robotics and a laser scanner with new optics as well as process monitoring, which it has developed...

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Legionellen? Nein danke!

25.09.2017 | Veranstaltungen

Posterblitz und neue Planeten

25.09.2017 | Veranstaltungen

Hochschule Karlsruhe richtet internationale Konferenz mit Schwerpunkt Informatik aus

25.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bakterielle Nano-Harpune funktioniert wie Power-Bohrer

26.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

eTRANSAFE – ein Forschungsprojekt für mehr Sicherheit bei der Arzneimittelentwicklung

26.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die schnellste lichtgetriebene Stromquelle der Welt

26.09.2017 | Physik Astronomie