Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Spezialgläser und Glaskeramik als Werkstoff der Zukunft

03.09.2015

SCHOTT stellt die NEXTREMA® Glaskeramik-Familie und sein Produktportfolio bei technischem Rohrglas auf der DGM Werkstoffwoche aus

Auf der DGM Werkstoffwoche vom 14.-17. September 2015 in Dresden zeigt der Spezialglashersteller SCHOTT die Vielfalt der Werkstoffe Glas und Glaskeramik.


DURAN® Glasröhren von SCHOTT sind in vielen Anwendungen einsetzbar, beispielsweise für eine 360° Kamera. Bild: SCHOTT


Das Materialportfolio von SCHOTT NEXTREMA® umfasst sechs Glaskeramiken, die durch ihre verschiedenen Eigenschaften anwendungsspezifisch eingesetzt werden können. Bild: SCHOTT

Die Highlights am SCHOTT Stand 82 sind die NEXTREMA® Glaskeramik-Familie für den Einsatz bei Anwendungen mit hohen Temperaturen sowie Rohre, Stäbe und Kapillare für vielfältige technische Anwendungen. Beide Produktgruppen bieten Produktentwicklern nicht nur eine besondere Funktionalität, sondern auch neue Designmöglichkeiten.

Die NEXTREMA® Glaskeramik vereint die Vorzüge technischer Gläser (hohe Transmission, resistente, nicht poröse Oberflächen oder die Möglichkeit der kosteneffizienten Produktion großer Plattenformate) mit herausragenden thermischen Eigenschaften. Dadurch sind eine thermische Resistenz von bis zu 950°C und das Aushalten gegen thermische Schocks von bis zu 800°C möglich.

NEXTREMA® gibt es in sechs Varianten, die sich sowohl durch ihren Farbeindruck als auch durch ihre technischen Eigenschaften unterscheiden. Hinzu kommt ein großes Materialdickenspektrum von 2 mm bis 8 mm. Die Summe der technischen Eigenschaften gemeinsam mit den sechs verschiedenen Farbvarianten ermöglicht Ingenieuren und Designern gleichermaßen neue Produktideen, beispielsweise bei Infrarotanwendungen, Hochtemperaturöfen oder Grills, zu entwickeln und umzusetzen.
http://www.schott.com/hometech/english/nextrema/index.html

Das zweite Highlight von SCHOTT auf der DGM Werkstoffwoche ist sein Portfolio an Rohren, Stäben und Kapillaren für technische Anwendungen mit verschiedenen Wandstärken und Innendurchmessern. Sie können aus 60 verschiedenen Glasarten hergestellt werden und zusätzlich zum Beispiel durch spezielle Beschichtungen noch facettenreicher werden. Unter anderem stellt SCHOTT seine ovalen Glasrohre aus CONTURAX® Borosilikatglas für Photobioreaktoren aus, die das Wachstum von Algen deutlich beschleunigen.
http://www.schott.com/tubing/german/special_glass/industry_environment/pbr.html

In einem weiteren Beispiel ermöglichen DURAN® Glasröhren von SCHOTT eine 360°-Kameratechnik für das Online-Streaming, durch das Panoramavideos in Echtzeit übertragen werden können. Im Einsatz ist die neue Kameratechnik für TV-Wissenssendungen, bei Konzerten, Sportveranstaltungen und auf Messen. Dies sind nur zwei von vielen möglichen Anwendungen, in denen technisches Glas zum Einsatz kommt.
http://www.schott.com/magazine/german/sol115/sol115_04_360-degree-live-streaming.html

Mehr Informationen unter: www.schott.com/materialsweek2015

CONTURAX® und NEXTREMA® sind eingetragene Marken der SCHOTT AG
DURAN® ist eine eingetragene Marke der DURAN Group GmbH

Pressekontakt

SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4088
haike.frank@schott.com
www.schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Berichte zu: Borosilikatglas DURAN Elektronik Glaskeramik SCHOTT Spezialgläser

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht OLED auf hauchdünnem Edelstahl
21.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Die Chancen der Digitalisierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: vitaliberty auf der Zukunft Personal 2017
19.09.2017 | vitaliberty GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie