Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Spart wertvolle Zeit: Neues Ultraschallgerät von Siemens für schnellere Bildgebung

04.03.2015
  • Premium-Bildgebungstechnologie in einem tragbaren Gerät
  • Intuitive Benutzeroberfläche für einfache und schnelle Untersuchungen
  • Zuverlässige Ergebnisse in jedem klinischen Umfeld

ECR 2015: Extension Expo A, Eingangsebene, Stand 11

Auf dem diesjährigen Europäischen Radiologiekongress (European Congress of Radiology, ECR) in Wien, Österreich, stellt Siemens Healthcare sein neues tragbares Ultraschallgerät Acuson P500, Frosk Edition, vor. Es ermöglicht eine zuverlässige und schnelle Bildgebung, indem es bewährte sowie innovative High-End-Bildgebungstechnologie in einem kompakten und einfach zu bedienenden System vereint. Dadurch eignet es sich besonders für den Einsatz in der Notfall- und Allgemeinmedizin.


Leistungsstarke Bildgebung in kompakter Verpackung

Wenn es auf jede Sekunde ankommt, spart einwandfreie Bildqualität wertvolle Zeit. Bei dem jüngsten Mitglied in der Acuson P-Familie tragbarer Ultraschallsysteme von Siemens, dem Acuson P500, Frosk Edition, sorgen zwei neue Premium-Technologien für durchgehend scharfe Bildqualität – unabhängig von Bewegungen des Patienten oder des Schallkopfs: Dynamic Persistence und die patentierte Auto Flash Artifact Suppression. Die beiden eigens für das neue Gerät entwickelten Technologien kompensieren Bewegungen, die sich negativ auf die Bildqualität auswirken, reduzieren Geräusch-Artefakte und erhöhen gleichzeitig die Farbauflösung. Zusätzlich ist das Acuson P500 ausgestattet mit bewährten Bildgebungskomponenten aus der Premium-Klasse der Siemens Ultraschallsysteme, der Acuson S Familie, wie beispielsweise Advanced SieClear Spatial Compounding und Dynamic TCE (Tissue Contrast Enhancement) für exzellente 2D-Farbdoppler-Bildqualität.

Das neue Ultraschallgerät hat ein kompaktes 15-Zoll-Notebook-Format, wiegt weniger als 8 Kilogramm und kann im Batteriebetrieb bis zu 60 Minuten scannen. Damit lässt es sich in jedem klinischen Umfeld leicht transportieren und positionieren, was Ärzten dabei hilft, auch unter schwierigen Bedingungen schnelle Entscheidungen zu treffen. Dank eines serienmäßig enthaltenen Features für einen zügigen Systemstart ist das Gerät in weniger als 30 Sekunden betriebsbereit.

Verbesserte Benutzerfreundlichkeit dank intuitivem Touch Screen

Die übersichtliche Benutzeroberfläche des Acuson P500 ist für Anwender unterschiedlicher Erfahrungsniveaus leicht zu erlernen und zu bedienen. Zudem erlaubt ein hochsensitives Touchscreen-Display mit moderner Infrarot-Technologie eine präzise Navigation. Abhängig von individuellen Präferenzen kann das Gerät wahlweise über Touch Screen oder die herkömmliche Systemsteuerung bedient werden. So müssen Nutzer weniger Zeit auf das System verwenden und können sich besser auf den Patienten konzentrieren.

"Das kompakte Acuson P500, Frosk Edition, eignet sich ideal für Situationen, in denen schnelle Leistung entscheidend und Platz begrenzt ist – beispielsweise in der Notfallmedizin." sagt Jeffrey Bundy, CEO der Ultraschall Business Unit von Siemens Healthcare. "Die Kombination der beiden eigens für das System entwickelten Technologien zur Bewegungskontrolle sorgt für eine beispiellose Bildqualität und Benutzerfreundlichkeit, und erfüllt damit die Anforderungen in der Allgemeinmedizin ebenso wie im mobilen, patientennahen Einsatz (Point-of-Care)."

Neben der Notfallmedizin und der Akutversorgung lässt sich das System in allen gängigen Anwendungsbereichen der Allgemeinmedizin einsetzen, inklusive Abdomen, kleinvolumiger Strukturen, Nieren, Becken, Blutgefäße, 2D-Geburtshilfe und Gynäkologie oder für einfache Untersuchungen der Herzfunktion.

Weitere Informationen zum ECR 2015 unter www.siemens.com/presse/ecr2015


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte. 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Die hier genannten Produkte / Lösungen sind noch nicht käuflich zu erwerben. Aufgrund von medizinproduktrechtlichen Vorgaben kann die zukünftige Verfügbarkeit nicht zugesagt werden. Detaillierte Informationen hierzu erhalten sie von ihrer Siemens Organisation vor Ort.


Reference Number: PR2015030135HCDE


Ansprechpartner
Frau Sarah Bruder
Healthcare
Siemens AG

Henkestr. 127

91052 Erlangen

Tel: +49 (9131) 84-7803

sarah.bruder​@siemens.com

Sarah Bruder | Siemens Healthcare

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie