Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Solido3D stellt auf der Euromold 2010 neuartiges Verfahren für bürogeeignete 3D-Drucklösungen vor

16.11.2010
Solido3D Ltd, ein Branchenführer für Desktop-3D-Druckerlösungen, welcher Fachleuten für Produktentwicklung und Herstellung im Büro einsetzbare 3D-Drucker anbietet, wird den Drucker SD300 Pro desktop 3D auf der Euromold 2010 vorstellen, die vom 1. - 4. Dezember 2010 in Frankfurt (Deutschland) stattfindet. Das Unternehmen hat den Messestand Nr. D 112 in Halle 11 neben Encee, dem Vertriebspartner für Solido3D in Deutschland.

Der SD300 Pro 3D-Drucker von Solido revolutioniert durch neue Standards für Preise, Leistung und Bedienfreundlichkeit die Art und Weise, in der Entwickler und Ingenieure räumliche Modelle bei ihrer Arbeit nutzen. Der SD300 Pro bietet die einzige, wirklich bürotaugliche Lösung auf dem Markt.

Er wurde eigens für den Büroeinsatz entwickelt und ermöglicht es Entwicklern, dreidimensionale Modelle mit genauen räumlichen Eigenschaften direkt aus den 3D-CAD-Daten auf ihrem Arbeitsplatz herzustellen. Der SD300 Pro ermöglicht im Büro die rasche und zuverlässige Herstellung von Modellen, die sich perfekt für eine grosse Anzahl von Anwendungen in allen Stadien des Entwicklungszyklus von der Konzeptentwicklung über Funktionstest bis hin zur Montageprüfung eignen.

Der SD300 Pro, der über innovative Modellerstellungstechnologien mit bürofreundlichem Hartplastik verfügt, ist leicht und ohne besonders zugewiesenes Personal zu bedienen und zu warten. Nach der Herstellung sind keine Massnahmen oder chemische Reinigungen gleich welcher Art notwendig.

"Die Anforderungen an Effizienz und rasche Bereitstellung bei Entwicklung und Produktion steigen rasant.

Deshalb suchen Fachkräfte ständig nach einer Lösung, mit der sie dies im Betrieb leisten können," erklärt Amir Sheinman, Leiter der Marketingabteilung bei Solido3D. "Wir sind sicher, dass SD300 Pro die führende Lösung für diesen Bedarf darstellt, denn mit dieser können Entwickler Prototypen direkt aus ihrem eigenen 3D-Desktop-Drucker am Arbeitsplatz erzeugen, ohne dass es, wie bei anderen 3D-Drucktechniken, weitergehender Massnahmen oder Wartungsvorgänge bedarf. Wir sind stolz darauf, unseren Kunden die Möglichkeit zu drastischen Verminderungen der Kosten des Entwicklungsprozesses und zu einer erfolgreichen Lieferung optimaler Projektergebnisse in einem extrem engen Zeitplan geben zu können."

Solido3D wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und wird mit Risikokapital finanziert. Es unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Ein umfangreiches, weltweites Vertriebsnetzwerk steht zur Verfügung.

Ansprechpartner:

Yael Cooper, Corporate Marketing Manager, Tel.: +972-3-9339733, yaelc@solido3d.com

Yael Cooper | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.solido3d.eu

Weitere Berichte zu: 3D-Drucker 3D-Drucklösungen EuroMold SD300 Solido3D

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Selbstleuchtende Pixel für eine neue Display-Generation
22.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP

nachricht Innovative Ideen für eine saubere Umwelt
14.05.2018 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics