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Auf dem Ausstellungstand werden leistungsstarke Lösungen für Wasser- und Klärwerke sowie für Entsalzungsanlagen präsentiert. Der Kongress behandelt das Thema Schutz und nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser.
Mit dem weltweit wachsenden Trinkwasserbedarf nimmt die Zahl großer und komplexer Anlagen zur Wasseraufbereitung beständig zu. Neben neuen Wasser- und Klärwerken werden in vielen Teilen der Welt auch immer mehr Entsalzungsanlagen geplant und realisiert.
Besucher der Fachausstellung im Rah - men des IWRM Kongresses können sich am Siemens-Stand über das Konzept des Integrated Engineering informieren, das Betreibern eine leistungsstarke Lösung für Planung, Engineering sowie die anschließende Automatisierung von Anlagen bietet. Die Engineering-Software Comos ermöglicht es Anlagen jeglicher Größe und Komplexität effektiv zu planen und zu designen. Dank einer neu eingerichteten Schnittstelle lassen sich die Engineering- Daten anschließend direkt in das Prozessleit system Simatic PCS 7 übertragen, was die Inbetriebnahme der Anlage deutlich vereinfacht und beschleunigt.
Des Weiteren erlaubt die Engineering-Softwarelösung Comos die Auswahl und Konfiguration von Feldgeräten.
Schnell und genau unterstützt der Online-Konfigurator PIA Life Cycle Portal die einfache Selektion und fehlerfreie Zusammenstellung von Bestellnummern der Geräte. Für ein schnelles Engineering der Feldgeräte über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage - im Detail- Engineering, bei Anlagenerweiterung und Instandhaltung - stellt die neue Schnittstelle zum PIA Life Cycle Portal bei der Auswahl der entsprechenden Feldgeräte die notwendigen technischen Daten bereit.
Auf dem IWRM 2012 können sich die Teilnehmer in fünf Hauptreden sowie 15 Workshops mit über 60 Vorträgen umfassend über das Thema Wasserressourcen informieren. Die Konferenz mit begleitender Fachausstellung, dient als internationale Informations- und Kommunikationsplattform der Wasserbranche.
Zudem berichtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung über seine Aktivitäten rund um das integrierte Wasserressourcen-Management. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Verleihung des NEO-Innovationspreises für herausragende Forschungs- und Innovationsleistungen.
In diesem Jahr werden Teilnehmer aus mehr als 25 Ländern erwartet. Der IWRM Karlsruhe 2012 schafft somit eine ideale Verknüpfung zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik.
Siemens Sensorik Umwelt
www.siemens.de/sensoren/umwelt
Siemens Integriertes Engineering
www.siemens.de/comos-pcs7
Quelle: Siemens Infrastructure
Weitere Informationen: www.siemens.com
Weitere Berichte zu: Comos > Entsalzungsanlagen > Feldgerät > Forum Life Science > IWRM > Klärwerke > Siemens-Lösungen > Simatic PCS 7 > Wasserressourcen-Management
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Derzeit laufen am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF die 16. IFF-Wissenschaftstage. Mit der 10. Fachtagung »Digital Engineering zum Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme« liegt einer der Schwerpunkte auf den neuesten Digital-Engineering-Technologien.
Digital Engineering bietet alle Möglichkeiten, um heute schneller von der Idee zum fertigen Produkt zu gelangen. »Vor allem in der Planungs- und in der Entwurfsphase ist das Digital Engineering fest etabliert«, erklärt Professor Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF.
»Doch darüber hinaus ist die technologiebasierte Qualifizierung als ein zentraler Baustein ...
Einige Pestizide, die derzeit in Europa und Australien im Einsatz sind, können die regionale Artenvielfalt von wirbellosen Tieren in Fließgewässern um bis zu 42 Prozent reduzieren. Das berichten Forscher in den “Proceedings” der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).
Mikhail A. Beketov und Matthias Liess vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig analysierten gemeinsam mit Ben Kefford von der Technischen Universität Sydney und Ralf B. Schäfer vom Institut für Umweltwissenschaften Landau die Auswirkungen von Pestiziden wie Insektiziden und Fungiziden auf den regionalen Artenreichtum von Wirbellosen in Fließgewässern und verwendeten ...
Forschungszentrum Jülich und IBM nehmen Auszeichnung auf ISC-Konferenz entgegen
Der Jülicher Superrechner JUQUEEN ist erneut der leistungsstärkste Supercomputer Europas. Auf der heute erschienenen TOP500 – eine Liste der schnellsten Supercomputer der Welt – belegt das Blue Gene/Q-System von IBM den siebten Platz.
Das Forschungszentrum Jülich als Betreiber und IBM als Hersteller nahmen die Auszeichnung auf der International Supercomputing Conference ...
Moderne Kommunikationstechnologie basiert darauf, dass Lichtimpulse durch Glasfaserkabel übertragen werden.
An die Stelle von Lichtimpulsen, die aus „Bündeln“ von Lichtteilchen bestehen, sollen in Zukunft einzelne Lichtteilchen als Informationsträger treten – was unter anderem eine vollständig abhörsichere Datenübertragung in der Quantenkommunikation ermöglicht.
Derzeit arbeiten Forscher an alltagstauglichen Lichtquellen, die einzelne Photonen emittieren. Physiker um Professor Christoph Becher von der Saar-Uni nutzen ...
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