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Die Siemens-Division Drive Technologies rundet mit den Regelungsbaugruppen Simotion D410-2, D425-2 und D435-2 das Leistungsspektrum der neuen Simotion-D-Generation ab. Zusätzliche Schnittstellen und mehr Leistung bieten Flexibilität bei der Einbindung in Automatisierungslösungen und ermöglichen kürzere Maschinentaktraten.
Steigende Marktanforderungen verlangen in der Maschinenautomatisierung nach Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Das Motion-Control-System Simotion D für Produktionsmaschinen deckt dank seiner feinen Skalierbarkeit alle Leistungsbereiche ab, von einfachen Positionieraufgaben mit einer Achse bis hin zu anspruchsvollen Applikationen mit kurzen Zykluszeiten oder großen Achsmengen. Das antriebsbasierte System verfügt neben PLC-, Motion-Control- und Technologie-Funktionen auch über eine integrierte Antriebsregelung auf Basis der Antriebsfamilie Sinamics S120.
Mit den neuen Regelungsbaugruppen Simotion D410-2, D425-2 und D435-2 komplettiert Siemens nun das Leistungsspektrum im unteren Bereich der neuen Simotion-D-Generation. In Ergänzung zu den bereits verfügbaren Varianten D445-2 und D455-2 werden somit drei weitere Mehrachscontroller ins Portfolio aufgenommen, die sich durch mehr Schnittstellen und eine gesteigerte Rechenleistung auszeichnen. Für mehr Anwenderprogramm und kürzere Zykluszeiten wurden SPS- sowie Motion-Control-Performance um bis zu Faktor zwei erhöht.
Die Blocksize Control Unit Simotion D410-2 ist prädestiniert für Einachsanwendungen und verfügt gegenüber der Vorgängergeneration über eine zusätzliche Profibus- sowie über eine Ethernet-Schnittstelle. Darüber hinaus wurde die Anzahl an Onboard-I/Os verdoppelt. In Verbindung mit weiteren Sinamics Control Units können mit Simotion D410-2 ab sofort auch kleine Mehrachsanwendungen realisiert werden.
Mit den neuen Booksize Control Units Simotion D425-2 und D435-2 stehen zusammen mit Simotion D445-2 und D455-2 insgesamt vier Leistungsabstufungen für Mehrachsanwendungen mit bis zu 128 Achsen zur Verfügung. Die bisher optional verfügbare Profinet-IO-Schnittstelle wurde in die Baugruppen integriert. Neben einer Profinet-Schnittstelle mit 3 Ports bieten die Simotion D4x5-2 Control Units jeweils zwei Profibus- und zwei Ethernet-Schnittstellen sowie 28 digitale I/Os.
Leseranfragen bitte unter Stichwort "DT4003" an:
Siemens Drive Technologies, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry
Die Siemens-Division Drive Technologies (Nürnberg) ist der weltweit führende Anbieter von Produkten, Systemen, Applikationen, Lösungen und Service für den kompletten Antriebsstrang mit elektrischen und mechanischen Komponenten. Drive Technologies beliefert alle Branchen in der Fertigungs- und Prozessindustrie sowie das Segment Infrastruktur/Energie. Mit diesen Leistungen erfüllt die Division die Hauptanforderungen der Kunden nach Produktivität, Energieeffizienz und Zuverlässigkeit. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/drives
Siemens AG
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Franz-Ferdinand Friese | Quelle: Siemens Industry
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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