Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens zeigt in Husum gesamte Wertschöpfungskette rund um die Windenergie

10.09.2015
  • Motto: "WINDstärken: Mehr Wert für Ihr Windgeschäft"
  • Digitalisierung und Automatisierung machen Technologie noch effizienter

Von der Windenergieanlage bis in die Verteilnetze: So breit wie die Herausforderungen der Energiewende hat Siemens seine Lösungen für die Wind-Branche aufgefächert. Auf der Fachmesse Husum Wind 2015 zeigt das Unternehmen vom 15. bis 18. September Technologien, die von der Stromerzeugung aus Wind über dessen Einspeisung in die Netze bis hin zu Lösungen für Verteilung und Speicherung reichen. Am Siemens-Stand A10 in Halle 2 stehen in diesem Jahr vor allem die Kostensenkung und die Digitalisierung über die gesamte Wertschöpfungskette, im Mittelpunkt. Der Auftritt steht unter dem Motto: "WINDstärken: Mehr Wert für Ihr Windgeschäft".


Siemens-Stand auf der Husum Wind 2015: Unter dem Motto "WINDstärken: Mehr Wert für Ihre Windgeschäft" zeigt das Unternehmen auf 150 Quadratmetern Innovationen aus den Bereichen Windkraft, Energiesysteme, Produkt- und Systemlösungen sowie Anlagenwartung.

Ausgehend von der Windturbine SWT-3.3-130 für Standorte mit mittleren und schwachen Windgeschwindigkeiten präsentiert das Unternehmen seine Neuheiten. Die Windturbine läuft bereits im Testbetrieb und wird ab 2017 als Serienmodell höchste Effizienz an Standorten im Binnenland liefern. Lastmanagementsysteme und Speicher, sowohl Batteriespeichersysteme als auch Elektrolysesysteme, sollen die Verteilung und Einbindung des Windstroms in die Netze künftig kostengünstiger machen. Darüber hinaus zeigt Siemens, wie Windkraftanlagen energieeffizient automatisiert werden: Das Multilevel Wind SCADA System ist sowohl für Windturbinenhersteller als auch für unabhängige Serviceanbieter geeignet.

Speziell auf den Einsatz in Windkraftanlagen ausgerichtete Schienenverteiler-Systeme, Transformatoren sowie Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen sorgen für die sichere und effiziente Stromverteilung und Einspeisung ins Netz. In Husum präsentiert Siemens aufeinander abgestimmte Schutz-, Schalt-, Mess- und Überwachungsgeräte für die Niederspannungs-Energieverteilung. Fernwartung und moderne Servicekonzepte helfen, die Betriebskosten zu senken. Siemens zeigt darüber hinaus, wie technische Lösungen eine sinnvolle Weiterentwicklung etablierter Vermarktungsmodelle – vom Stromhandel bis zur Regelenergie – ermöglichen. Die Digitalisierung erlaubt dabei umfassende Steuerungs-möglichkeiten, mit denen Siemens die Antworten auf die Herausforderungen der Energiewende formuliert.

"Die Nähe zu unseren Kunden in Deutschland macht die Husum Wind für uns zu einem herausragenden Ereignis", sagt Dr. Markus Tacke, CEO der Siemens Wind Power and Renewables Division. "Hier zeigen wir unsere ganze Bandbreite an Lösungen für fortgeschrittene Märkte, in denen Windenergie bereits einen erheblichen Anteil zur Energieversorgung leistet. Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts stehen daher Technologien, die zur Stabilisierung der Netze und zur Kostensenkung beitragen."

Bitte beachten Sie auch unser Medienangebot Siemens Lunch & Learn auf der Messe: Mittwoch, 16. September, 12:30 bis 13:30 Uhr im Raum 4 des HUSUM-Wind-Konferenzzentrums. Bei dieser Presseveranstaltung in englischer Sprache steht der neuste Stand der Technik hinter der Einspeisung von Windstrom im Mittelpunkt. Leicht verständlich erläutern Siemens-Technologieexperten, was Spannung und Frequenz stabilisiert und laden zum vertiefenden Dialog beim Mittagsbuffet.

Anmeldung über den Link: http://www.tilmeld.dk/lunchandlearn

Weitere Informationen zu den Divisionen Digital Factory and Process Industries and Drives: www.industry.siemens.com/verticals/global/de/windkraftanlagen/Seiten/Default.aspx

Weitere Informationen zur Division Wind Power and Renewables finden Sie unter: www.siemens.com/wind


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 343.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet www.siemens.com


Reference Number: PR20150900328WPDE


Ansprechpartner
Herr Bernd Eilitz
Division Wind Power and Renewables
Siemens AG

Lindenplatz 2

20099 Hamburg

Tel: +49 (40) 2889-8842

bernd.eilitz​@siemens.com

Bernd Eilitz | Siemens Wind Power and Renewables

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise