Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens zeigt auf der Messe Security Sicherheitslösungen für Gebäude und Infrastrukturen

03.07.2014

Security vom 23. bis 26. September 2014 in Essen, Halle 3.0, Stand 309 

Siemens zeigt Sicherheitslösungen für Gebäude und Infrastrukturen 


Siemens zeigt auf der Messe Security seine neuen Ansaugrauchmelder.

Quelle: Siemens AG


Spezielle Melder schützen explosionsgefährdete Bereiche wie Produktionen in der Chemie- und Pharmaindustrie.

Quelle: Siemens AG

Auf der Security in Essen, der Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz, zeigt die Siemens-Division Building Technologies ihr aktuelles Portfolio an Lösungen, Produkten und Dienstleistungen aus der Sicherheits- und Brandschutztechnik. Zu den vorgestellten Highlights für Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen, Fachplaner und Ausführende der Baubranche zählen unter anderem das Gebäudemanagementsystem Desigo CC, neue Ansaugrauchmelder, Brandmelder für explosionsgefährdete Bereiche und eine neue Version der Zutrittskontroll- und Zeiterfassungslösung Siport. 

Desigo CC integriert alle Gewerke

Desigo CC ist die neue Gebäudemanagementstation von Siemens, die alle Gewerke im Gebäude integriert: von der Gebäudeautomation (Heizung, Lüftung/Ventilation und Klimatisierung) über Sicherheitsdisziplinen und Brandschutz bis hin zum Licht- und Energiemanagement. Das System ist damit eines der ersten auf dem Markt, das die unterschiedlichsten Gebäudedisziplinen zusammenführt und über eine Bedienoberfläche steuerbar macht. Desigo CC trägt damit dazu bei, eine maximale Gebäudeperformance bei Brandmelde- und Sicherheitstechnik, Energieeffizienz und beim Energiemanagement zu erzielen. 

Ansaugrauchmelder unterscheiden Rauch und Staub Mit den neuen Ansaugrauchmeldern FDA221 und FDA241 zeigt Siemens ein Meldersystem für herausfordernde und sensible Detektionsbedingungen wie beispielsweise in der Produktion oder in Rechenzentren. Die Ansaugrauchmelder verfügen über eine optische Dual-Wellenlängen-Detektion. Mit Hilfe der unterschiedlichen Wellenlängen von blauem und infrarotem Licht können die Melder Partikelgröße und -konzentration erfassen und so zwischen Rauch und Störgrößen wie Staub unterscheiden. Auf diese Weise erkennen sie Brände frühzeitig und verhindern Fehlalarme zuverlässig. Beide Modelle lassen sich über das Bussystem FDnet (Field Device Network) in bestehende Siemens-Brandmeldesysteme (Sinteso FS20) nahtlos integrieren. 

Brandmelder schützen explosionsgefährdete Bereiche Innerhalb der Brandmeldefamilie Sinteso stellt Siemens sein neues Portfolio zur Überwachung von explosionsgefährdeten Bereichen - beispielsweise Labore, Lagerräume in der verarbeitenden Industrie, Raffinerien oder Chemieunternehmen - vor. Der Multisensormelder erkennt Rauch und Wärme und nutzt die detektions- und täuschungssichere ASAtechnology (Advanced Signal Analysis) für höchste Zuverlässigkeit. Alle Melder sind dabei einzeladressiert, so dass eine entstehende Gefahr genau lokalisiert und an der Brandmelderzentrale angezeigt werden kann. Die Ex-Melder lassen sich über die neue Sicherheitsbarriere direkt über das Bussystem FDnet (Field Device Network) in Siemens-Brandmeldesysteme (Sinteso FS20) integrieren. Ergänzt wird das Portfolio durch einen Ex-Handfeuermelder. 

Einfaches Management von Zutrittsberechtigungen und Arbeitszeit Siemens präsentiert die neue Version seines Systems für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, Siport 3.0. Mit der neuen, intuitiven Benutzeroberfläche können die Webmodule an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Nutzer können per Weboberfläche, die auch für Tablets kompatibel ist, weltweit auf Siport zugreifen sowie Standorte und Personen länderübergreifend und in Echtzeit (RTC = Real Time Communication) verwalten. Änderungen, wie beispielsweise der Entzug von Berechtigungen, sind systemweit sofort wirksam. 

Siemens präsentiert sich auf der 40. Security in Essen als Gesamtanbieter für Technologien und Dienstleistungen für intelligente Sicherheitslösungen in gewerblich genutzten Gebäuden, Rechenzentren und sogenannten kritischen Infrastrukturen wie Chemieunternehmen und Flughäfen. Neben den genannten Lösungen und Produkten zeigt Siemens unter anderem auch eine Managementlösung für Rechenzentren, Konzepte für den Perimeterschutz, Sprachalarmierungssysteme und einen Brandschutzschalter, der serielle Fehlerlichtbögen erfasst. Abgerundet wird der Messeauftritt von Siemens mit der Präsentation seines Angebots speziell für Fachplaner.

Siemens auf der Messe Security 2014

Ort: Messe Essen, Halle 3, Stand 309

Standführungen: werden regelmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten und können vor Ort an der Infotheke vereinbart werden . Pressetag: am Mittwoch, den 24. September. Weitere Informationen unter www.siemens.de/pressetag-security

Weitere Informationen zur Messe Security unter http://siemens.de/security-essen    

Weitere Fotos zum Download unter http://sie.ag/TExGnu  

Ansprechpartner für Journalisten:

Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324

E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com 

Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige und intelligente Infrastruktur-Technologien. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, Energieverteilung, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Smart Grid und Rail Systems zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities 

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Vera Klopprogge | Siemens Infrastructure & Cities

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie