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Siemens stellt auf AACC 2014 neue Systeme für das Zentrallabor vor

12.08.2014

Siemens Healthcare stellte auf der diesjährigen Jahresveranstaltung der AACC das ADVIA Chemistry XPT System und das ADVIA Centaur XPT Immunoassay System vor.

Als neueste Ergänzungen des Siemens-Portfolios der Chemie- und Immunoassay-Instrumente für das Zentrallabor sind diese Systeme dafür ausgelegt, einen kontinuierlichen, unkomplizierten Betrieb zu ermöglichen, die Bereitstellung von hochwertigen, schnellen Ergebnissen zu unterstützen und nahtlos mit Automationssystemen in Grosslabors zusammenzuarbeiten.

Angesichts ihrer stetig zunehmenden Arbeitslast benötigen die Kunden einfach anzuwendende Lösungen, die den Workflow optimieren und schnelle Ergebnisse liefern. Das Advia Chemistry XPT System und das Advia Centaur XPT Immunoassay System sind neue Analysatoren für Zentrallabors, die speziell mit Blick auf diese Anforderungen konzipiert wurden.

Beide Systeme setzen eine vielseitige Technologie ein und können eine breite Palette von Tests durchführen, um Kliniker beim Krankheitsscreening, bei der Diagnose und bei Überwachungsaufgaben zu unterstützen. Zusätzlich wird die einfache Bedienung durch eine gut aufeinander abgestimmte, intuitive Software durch grosse Touchscreens und die Diagnosefunktionen des Siemens Remote Service unterstützt.

Als schnelles System für das Grosslabor mit einem Durchsatz von bis zu 2400 Tests pro Stunde erreicht das Advia Chemistry XPT System verlässliche Durchlaufzeiten durch eine Kombination aus Mikrovolumen-Technologie und «Aliquot Retention»: Aliquot-Proben stehen für Tests und Nachtests jederzeit zur Verfügung; es besteht keine Notwendigkeit, das Probenröhrchen wieder ins System zurückzuführen. Ausserdem verfügt das System über die VeriSmart Technologie, eine Kombination aus Hardware- und Softwareprüfungen zur Qualitätssicherung.

Das Advia Centaur XPT Immunoassay System ist dafür ausgelegt, bis zu 240 Tests pro Stunde zu verarbeiten, auf Anforderung die Testdefinitionen hochzuladen und die Verarbeitung ohne Unterbrechung durchzuführen – sogar während die Proben, Reagenzien und Verbrauchsmaterialien zugeführt und entnommen werden.

Das System ist sehr wartungsarm konzipiert. Seine Benutzeroberfläche zeichnet sich durch eine leistungsfähige, einfach zu verwendende Software mit umfassenden Datenmanagement-Funktionen aus; intelligente Software-Algorithmen sollen durch automatische Anwendung effektiver Diagnosetest-Strategien das Management der Ergebnisse im Labor unterstützen.

Beide Systeme sind für die Automation geeignet und können mit Aptio Automation, dem neuesten Track-basierten Automationssystem von Siemens, kombiniert werden. Sie setzen keine zusätzliche Robotertechnik voraus, sondern arbeiten mit der Point-in-Space-Technik, die eine Probenentnahme direkt vom Automations-Track aus erlaubt.

Ausserdem können das Advia Chemistry XPT System und das Advia Centaur XPT Immunoassay System mit dem CentraLink Data Management System von Siemens verbunden werden, das für eine Straffung des Workflows zwischen Automation, IT und Analyseinstrumenten sorgt; die Anbindung an den Siemens Remote Service (SRS) ist ebenfalls möglich.

Ansprechpartner
Eray Müller
Tel. +41 (0)585 585 844
 eray.mueller@siemens.com

Leseranfragen bitte an:
Siemens Healthcare Diagnostics AG
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Tel. +41 585 581 150
diagnostics.ch.healthcare@siemens.com
www.siemens.com/diagnostics

Eray Müller | Siemens Healthcare

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