Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens solutions for integrated water resources management at the IWRM Karlsruhe

15.11.2012
On November 21 and 22 at the IWRM Congress in Karlsruhe, the Siemens Industry Automation Division will be presenting its portfolio for the planning, engineering and efficient operation of complex water management systems.

Showcased at the Siemens booth will be a range of high-performance solutions for water and waste water treatment facilities as well as desalination plants. The Congress will be focusing on issues surrounding the protection and sustainable utilization of water as a resource.



The growing global requirement for drinking water has triggered a continuing rise in the number of large and complex water treatment plants. Alongside new water and waste water treatment facilities, in many parts of the world the planning and implementation of desalination plants is also on the rise. Visitors to the exhibition staged alongside the IWRM Congress will have a chance to visit the Siemens booth to find out more about the concept of integrated engineering.

Integrated engineering offers operators an efficient solution encompassing not only the planning and engineering of new plants but also their subsequent automation. Plants of all different sizes and levels of complexity can be effectively planned and designed using the Comos engineering software.

Using a newly established interface, prepared engineering data can be transmitted directly to the Simatic PCS 7 process control system, substantially simplifying and speeding up the process of plant commissioning. The Comos engineering software solution also permits the selection and configuration of field devices.

The PIA Life Cycle Portal online configurator supports the simple selection and fault-free collation of device order numbers both quickly and accurately.

When it comes to rapid engineering of field devices across the whole life cycle of a plant – whether at the detail engineering, plant expansion or maintenance stage – the new interface to the PIA Life Cycle Portal makes available the necessary technical data.

With five keynote speeches as well as 15 workshops encompassing over 60 presentations, the IWRM 2012 will offer participants the opportunity to find out everything they could wish to know about water resources management. Together with the trade exhibition staged at the same time, the Conference is a key international information and communication platform for the water industry.

The German Federal Ministry of Education and Research will also be present at the event to report on its integrated water resources management-related activities. The IWRM 2012 will be rounded off by the presentation of the NEO Innovation Prize for outstanding work in research and innovation. With participants from more than 25 countries expected to attend this year’s event, the IWRM Karlsruhe 2012 creates the ideal link between science, practice and politics.

Siemens Sensors Environmental
www.siemens.com/environmental
Siemens Integrated Engineering
www.siemens.com/comos-pcs7

| Siemens Infrastructure
Further information:
http://www.siemens.com

More articles from Trade Fair News:

nachricht Fraunhofer HHI with latest VR technologies at NAB in Las Vegas
24.04.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht Kiel nano research at the Hannover Messe
21.04.2017 | Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

All articles from Trade Fair News >>>

The most recent press releases about innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie