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Siemens präsentiert sein Brandschutzportfolio auf der Messe Feuertrutz

15.01.2016

Feuertrutz vom 17. bis 18. Februar 2016 in Nürnberg

Siemens stellt auf der Fachmesse Feuertrutz am 17. und 18. März in Nürnberg sein aktuelles Portfolio für den technischen Brandschutz und das Gebäudemanagement in gewerblich genutzten Gebäuden vor. Zu den präsentierten Highlights für Fachplaner, Sachverständige, Errichter und Ausführende der Baubranche zählen unter anderem die Gebäudemanagementplattform Desigo CC, das neue Sprachalarmsystem DSM 40 und der Brandschutzschalter 5SM6. Ein Schwerpunkt der Standpräsentation liegt außerdem auf dem Wirksamkeitsnachweis von Brandmeldeanlagen.


Siemens zeigt auf der Messe Feuertrutz die Gebäudemanagementplattform Desigo CC.

Quelle: Siemens AG


Der Brandschutzschalter 5SM6 identifiziert serielle Fehlerlichtbögen in der Elektroinstallation.

Quelle: Siemens AG

Desigo CC ist die Gebäudemanagementplattform von Siemens, die alle Gewerke im Gebäude integriert: von Sicherheitsdisziplinen und Brandschutz über die Gebäudeautomation (Heizung, Lüftung/Ventilation und Klimatisierung) bis hin zum Lichtmanagement. Desigo CC sorgt damit für eine integrierte Gebäudeperformance bei Brandmelde- und Sicherheitstechnik, Energieeffizienz und beim Energiemanagement.

Das neu entwickelte Sprachalarmsystem DSM 40 unterstützt bei einem Alarmfall die Evakuierung eines Gebäudes. Mit nur einer Zentrale für die Sprachalarmierung erfüllt es die Sicherheitsstufe 3 nach der Norm DIN VDE 0833-4 und hat einen geringen Platzbedarf. Die Sprachalarmsystem ist direkt an das Brandmeldesystem gekoppelt und gibt bei einem Brand sofort gezielte und eindeutige Sprachmeldungen in verschiedene Bereiche eines Gebäudes ab.

Der Brandschutzschalter 5SM6 identifiziert serielle Fehlerlichtbögen, die bislang nicht erfasst werden konnten. Im Fall eines gefährlichen Fehlerlichtbogens in beschädigten Kabeln oder Geräten wird der angeschlossene Stromkreis innerhalb von Sekunden-Bruchteilen abgeschaltet. Mit dem 5SM6 hat Siemens eine Lücke beim Schutz vor elektrisch verursachten Bränden geschlossen.

Besonders hoch, besonders verwinkelt, besonders genutzt – sehr viele Gebäude stellen außergewöhnliche Anforderungen an den technischen Brandschutz. Um die Wirksamkeit von Brandmeldeanlagen in diesen Gebäuden zu garantieren, fordern Sachverständige häufig einen Nachweis.

Siemens zeigt am Stand, welche speziellen Versuche und Analysetools es dafür gibt. In seinem Vortrag „Melderkompetenz – einzigartige Detektionsleistung sichtbar machen“ geht Ralf Jock auf dem Ausstellerforum am 18. Februar um 12 Uhr in Halle 10.1 ausführlich auf das Thema Wirksamkeitsnachweis ein.

Ergänzend dazu zeigt Siemens sein Portfolio an Brandmeldern für verschiedene Einsatzbereiche. Abgerundet wird der Messeauftritt mit der Präsentation des Angebots speziell für die Zielgruppe Fachplaner in der sogenannten Support- und Informationlounge auf dem Siemens-Stand.

Weitere Informationen zur Division Building Technologies unter www.siemens.de/buildingtechnologies


Weitere Informationen zum Siemens-Auftritt auf der Messe Feuertrutz unter www.siemens.de/feuertrutz

Ansprechpartner für Journalisten
Vera Klopprogge
Tel.:+49 69 797 3324; E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2015, das am 30. September 2015 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 75,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,4 Milliarden Euro. Ende September 2015 hatte das Unternehmen weltweit rund 348.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com

Vera Klopprogge | Siemens AG

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