Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens präsentiert Ansaugrauchmelder mit innovativer Detektionstechnologie

19.09.2012
Die Siemens-Division Building Technologies bringt zwei Ansaugrauchmelder auf den Markt, die zwischen Rauch, Dampf und Staub unterscheiden können. Die Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 arbeiten deshalb auch unter schwierigen Detektionsbedingungen zuverlässig und erkennen Brände frühzeitig.

Ansaugrauchmelder (Aspirating Smoke Detectors; ASD) saugen permanent Luftproben über ein Ansaugrohrnetz aus dem Detektionsbereich und untersuchen diese auf Rauchpartikel.


Die Siemens-Division Building Technologies bringt zwei Ansaugrauchmelder auf den Markt, die zwischen Rauch, Dampf und Staub unterscheiden können. Die Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 arbeiten deshalb auch unter schwierigen Detektionsbedingungen zuverlässig und erkennen Brände frühzeitig.

Herkömmliche Modelle können allerdings nur schlecht zwischen Staub und Rauch unterscheiden und sind deshalb anfällig für Fehlalarme. Dieses Problem löst die Siemens-Division Building Technologies mit ihren neuen ASD-Modellen FDA221 und FDA241. Die beiden Geräte verfügen über eine optische Dualwellenlängen- Detektion, die mit blauen und infraroten Lichtwellen arbeitet.

Mit Hilfe der unterschiedlichen Lichtwellenlängen können die Melder Partikelgröße und -konzentration erkennen und so zwischen Rauch und Staub unterscheiden. Entsprechend sind sie weitgehend unempfindlich gegen äußere Störeinflüsse. Siemens gibt daher auch für diese neuen Ansaugrauchmelder seine bekannte Vergütungsgarantie. Hierbei übernimmt Siemens bei einer Fehlalarmierung die Kosten für den Feuerwehreinsatz.

Das Modell FDA221 deckt eine Fläche von bis zu 500 Quadratmetern mit einer parametrierbaren Empfindlichkeit von 0.2 bis 20 %/m ab.

Der FDA241 überwacht bis zu 800 Quadratmeter mit einer Empfindlichkeit von 0.03 bis 20 %/m. Der FDA241 bietet die voreinstellbaren Betriebsmodi "ultrasensitive", "auto- discrimination" und "robust", außerdem kann die Alarmschwelle frei programmiert werden. FDA241 verfügt zudem über eine programmierbare Reinigungsfunktion, die bei einem verschmutzten Ansaugrohr Reinigungsmechanismen einleitet, sowie eine programmierbare 4-20mA-Schnittstelle, über die verschiedene Informationen wie beispielsweise Rauch- und Staubkonzentration oder Luftdurchsatz ausgegeben werden können.

Die beiden neuen Ansaugrauchmelder lassen sich einfach installieren und mittels FDnet in ein bestehendes Siemens- Brandmeldesystem wie beispielsweise Sinteso integrieren. Das schafft Transparenz hinsichtlich der Meldungsdarstellung und der Bedienung, beispielsweise können Melderkonfigurationen, Wartungsarbeiten sowie das Alarm- und Störungsmanagement direkt an der Brandmeldezentrale durchgeführt werden. Das optimiert die Steuerung, und die Kosten der Gesamtlösung sinken.

Beide Ansaugrauchmelder eignen sich besonders für den Einsatz an Orten, wo die Detektionsbedingungen anspruchsvoll sind, eine ästhetisch ansprechende Lösung gewünscht wird oder eine hohe Detektionsempfindlichkeit erforderlich ist. Das ist zum Beispiel in großen Räumen wie Eingangshallen, Lagerhäusern und industriellen Produktionshallen der Fall, bei schwer zugänglichen Stellen wie Kabelkanälen oder Metrotunnels oder auch in Rechenzentren und Reinräumen.

Siemens präsentiert seine Ansaugrauchmelder auf der Messe Security in Essen vom 25. bis 28. September 2012. Weitere Informationen zum Messeauftritt der Siemens-Division Building Technologies auf der Security 2012 finden Sie unter www.siemens.de/security-essen

Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund
87.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige Technologien für urbane Ballungsräume und deren Infrastrukturen. Dazu gehören integrierte Mobilitätslösungen, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Stromverteilung, Smart-Grid-Applikationen sowie Nieder- und Mittelspannungsprodukte. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Rail Systems, Mobility and Logistics, Low and Medium Voltage, Smart Grid und Building Technologies zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/infrastructure-cities

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere und energieeffiziente Gebäude ("Green Buildings") und Infrastrukturen. Als Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) sowie Brandschutz und Sicherheit. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Press Relations: Vera Klopprogge
Telefon: +49 69 797 3324
E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com
Siemens AG
Infrastructure & Cities Sector - Building Technologies Division Rödelheimer Landstr. 5-9, 60487 Frankfurt am Main

Marion Köhler | Prospero GmbH
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/security-essen
http://www.siemens.com/infrastructure-cities
http://www.siemens.de/buildingtechnologies

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2017 zeigte neue Fertigungsverfahren für individualisierte Produkte
06.12.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Schlanke Motorsteuergeräte schaffen Platz im Schaltschrank erweitert RiLine Compact - Portfolio
30.11.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Stabile Quantenbits

Physiker aus Konstanz, Princeton und Maryland schaffen ein stabiles Quantengatter als Grundelement für den Quantencomputer

Meilenstein auf dem Weg zum Quantencomputer: Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Princeton University sowie der University of Maryland entwickeln ein...

Im Focus: Realer Versuch statt virtuellem Experiment: Erfolgreiche Prüfung von Nanodrähten

Mit neuartigen Experimenten enträtseln Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Technischen Universität Hamburg, warum winzige Metallstrukturen extrem fest sind

Ultraleichte und zugleich extrem feste Werkstoffe – poröse Nanomaterialien aus Metall versprechen hochinteressante Anwendungen unter anderem für künftige...

Im Focus: Geburtshelfer und Wegweiser für Photonen

Gezielt Photonen erzeugen und ihren Weg kontrollieren: Das sollte mit einem neuen Design gelingen, das Würzburger Physiker für optische Antennen erarbeitet haben.

Atome und Moleküle können dazu gebracht werden, Lichtteilchen (Photonen) auszusenden. Dieser Vorgang verläuft aber ohne äußeren Eingriff ineffizient und...

Im Focus: Towards data storage at the single molecule level

The miniaturization of the current technology of storage media is hindered by fundamental limits of quantum mechanics. A new approach consists in using so-called spin-crossover molecules as the smallest possible storage unit. Similar to normal hard drives, these special molecules can save information via their magnetic state. A research team from Kiel University has now managed to successfully place a new class of spin-crossover molecules onto a surface and to improve the molecule’s storage capacity. The storage density of conventional hard drives could therefore theoretically be increased by more than one hundred fold. The study has been published in the scientific journal Nano Letters.

Over the past few years, the building blocks of storage media have gotten ever smaller. But further miniaturization of the current technology is hindered by...

Im Focus: Successful Mechanical Testing of Nanowires

With innovative experiments, researchers at the Helmholtz-Zentrums Geesthacht and the Technical University Hamburg unravel why tiny metallic structures are extremely strong

Light-weight and simultaneously strong – porous metallic nanomaterials promise interesting applications as, for instance, for future aeroplanes with enhanced...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter

07.12.2017 | Veranstaltungen

Der Roboter im Pflegeheim – bald Wirklichkeit?

05.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Papstar entscheidet sich für tisoware

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

Natürliches Radongas – zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

„Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz

08.12.2017 | Biowissenschaften Chemie