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Siemens Healthcare zeigt Neuheiten für die Radiologie

04.03.2015
  • Cloud-basiertes Netzwerk "teamplay" unterstützt Radiologie-Experten
  • MRT-Scanner Magnetom Amira spart Betriebskosten
  • Effiziente Prozesse im mobilen Röntgen mit Mobilett Mira Max
  • Neuer CT-Scanner bringt Dual-Energy-Verfahren in die klinische Routine

ECR 2015: Extension Expo A, Eingangsebene, Stand 11

Auf dem diesjährigen Europäischen Radiologiekongress ECR präsentiert Siemens Healthcare seine Neuheiten auf dem Gebiet der Radiologie. Diese sollen dazu beitragen, in Gesundheitssystemen weltweit Kosten zu senken und die Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Experten vernetzen und Daten besser nutzen – dank "teamplay"

Eine der Lösungen, die erstmals auf Europäischem Boden präsentiert werden, ist das cloud-basierte Netzwerk "teamplay". Mit dieser IT-Lösung zielt Siemens Healthcare darauf ab, Gesundheitsexperten zu vernetzen und die vielen Daten aus der medizinischen Bildgebung besser nutzbar zu machen. Via teamplay können sich Krankenhäuser und Experten aus dem Gesundheitsbereich verbinden, um Daten auszutauschen und ihr Wissen zu bündeln1.

"teamplay" ermöglicht es Informationen aus der Radiologie – wie etwa Scanner- Auslastung, Untersuchungszeiten oder Strahlendosis – auszuwerten, und diese mit internen und externen Richtwerten abzugleichen. Bildgebende Geräte lassen sich nahezu in Echtzeit analysieren. Auf Basis der Ergebnisse kann ihr Betrieb bis hin zum einzelnen Scanner optimiert werden. Da "teamplay" auf allen gängigen Ausgabegeräten wie Tablets, Laptops oder Desktop-PCs läuft, können Mitglieder des Netzwerkes – Zugriffsberechtigung und Sicherheitsvorkehrungen vorausgesetzt – flexibel auf die Informationen zugreifen.

Betriebskosten sparen mit Magnetom Amira

Auf dem ECR stellt Siemens Healthcare den neuen Magnetresonanztomographie (MRT)-Scanner Magnetom Amira vor. Das 1,5-Tesla-System verfügt über die gleichen Technologien, die für die High-end-Geräte von Siemens erhältlich sind. Die neue Technologie des Scanners, "FREEZEit", ermöglicht Untersuchungen, ohne dass der Patient den Atem anhalten muss und sorgt gleichzeitig für höhere Diagnosesicherheit. Patientenfreundliche Applikationen wie "Quiet Suite", die die Geräuschkulisse um bis zu 97 Prozent senkt, sind ebenfalls für Magnetom Amira verfügbar. Viele Untersuchungen können in nur zehn Minuten durchgeführt werden – so können im Bereich der Routineanwendungen mehr Patienten gescannt werden.

Zugleich zeichnet sich Magnetom Amira im Vergleich zu anderen Scannern durch geringere Betriebskosten aus. Als erster Siemens-MRT ist Magnetom Amira mit der Technologie "Eco-Power" ausgestattet. Sie kontrolliert und regelt den Aggregatzustand des Heliums, das den Magneten kühlt. Im Stand-by-Betrieb überwacht "Eco-Power" den Heliumkreislauf und steuert die Kühlung und Rückverflüssigung des Heliums effizienter. So lassen sich im Stand-by-Modus bis zu 30 Prozent Energie sparen, verglichen mit einem Betrieb ohne diese Technologie.

In Kombination unter anderem mit dem generell niedrigen Stromverbrauch und der "Zero-Helium-Boil-off"-Technologie, die ein Abdampfen des Heliums verhindert, können Kunden mit Magnetom Amira im Vergleich zur Generation der Magnetom- Symphony-Scanner2 potenziell bis zu 20.000 Euro Betriebskosten pro Jahr sparen. Durch die Verbindung von hoher Bildqualität und vergleichsweise niedrigen Kosten pro Scan entspricht Magnetom Amira vor allem den Anforderungen radiologischer Praxen, kleiner und mittlerer Krankenhäuser sowie großer Kliniken, die nach einer Ergänzung zu ihren bereits vorhandenen Geräten suchen.

Mobilett Mira Max – mobiles Röntgengerät für effiziente Prozesse

Erstmals auf europäischem Boden zeigt Siemens Healthcare das neue Mobilett Mira Max, ein volldigitales mobiles Röntgensystem, das dazu beiträgt, den Untersuchungsablauf zu beschleunigen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu senken. Mobilett Mira Max ist für den täglichen, vielseitigen Einsatz entwickelt worden sowie für anspruchsvolle klinische Situationen.

Die Anwendungsbereiche mobiler Röntgensysteme sind vielfältig: vom gebrochenen Bein bis hin zur Lunge, vom Neugeborenen bis zum Traumapatienten. Der Vorteil mobiler Systeme liegt darin, dass der Patient nicht transportiert werden muss und selbst in sehr kleinen Räumen untersucht werden kann. Dabei kommt es auf intuitive Bedienbarkeit und sehr hohe Bildqualität an, vor allem, wenn jede Sekunde zählt.

Das neue mobile Röntgensystem Mobilett Mira Max verfügt über die sogenannten MAX (Multiple Advances in X-ray)-Funktionen, die die Anwender bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen (MAX assistance) und sich positiv auf die Bildqualität auswirken (MAX detection). Die Vorteile von MAX assistance zeigen sich, wenn es um eine leichte und rasche Bedienbarkeit geht: So bietet das System beispielsweise dank eines speziellen Röntgenarms beim Fahren fast ungehinderte Sicht. Der integrierte Detektorhalter ist so konzipiert, dass der Bediener das System bei bequemer Fußfreiheit manövrieren kann. Für noch höherer Bildqualität als zuvor bietet Siemens mit MAX detection zwei neue Detektoren für Mobilett Mira Max an: Der besonders kompakte Detektor MAX mini mit den Maßen 24 mal 30 Zentimeter ist beispielsweise für Untersuchungen im Brutkasten und von kleineren Gelenken geeignet. Der Detektor MAX wi-D (35 mal 43 Zentimeter) wiegt nur drei Kilogramm und wird während des Transports am System automatisch aufgeladen. Die Detektoren können einfach, schnell und sicher zwischen den Systemen der MAX- Familie getauscht werden.

Somatom Definition Edge bringt Dual Energy in die klinische Routine

Auf dem ECR 2015 präsentiert Siemens Healthcare eine neue Version des CT- Scanners Somatom Definition Edge. Dieser CT schafft die Voraussetzung dafür, dass sich Single Source Dual Energy in der klinischen Routine etablieren kann. Mittels Dual-Energy-Bildgebung wird dieselbe Körperregion mit zwei verschiedenen Energieniveaus untersucht. Die beiden Bilddatensätze bieten über die reine Morphologie hinaus zusätzliche, detailliertere Informationen über die Zusammensetzung des Gewebes. So kann zum Beispiel der Iodgehalt in Läsionen gemessen werden, um zwischen Läsionen und hyperdensen Zysten zu unterscheiden. Und präzise virtuelle Knochenentfernung kann dabei helfen, den Grad einer Stenose zu beurteilen.

Das innovative Röntgenröhrenkonzept des Somatom Definition Edge ermöglicht die simultane Aufnahme mit zwei unterschiedlichen Energieniveaus – auf komplett andere Weise als bisher in der Single-Source-Computertomographie. Dank dieser neuartigen, anwender- und patientenfreundlichen Messmethode kann die Dual- Energy-Information in einem einfachen Scan-Modus gewonnen werden, der sich praktisch nicht von einer Routine-CT-Untersuchung unterscheidet. Und das selbst bei Untersuchungen, bei denen es zuvor aufgrund der Flussgeschwindigkeit des Kontrastmittels Einschränkungen gab.

Zusätzlich können nun verschiedene Methoden zur Dosisreduzierung zeitgleich angewendet werden – wie Dosismodulation oder iterative Rekonstruktion – um mit so wenig Röntgenstrahlung wie möglich für den Patienten auszukommen. Die Vorteile der Dual-Energy-Bildgebung werden somit für mehr Patienten verfügbar als je zuvor. Dahinter steht das sogenannte "TwinBeam-Dual-Energy-Verfahren" von Siemens Healthcare. In der neuen Röntgenröhre wird der emittierte Röntgenstrahl in zwei unterschiedliche Energiespektren zerlegt, ehe er den Patienten erreicht. Die Dual-Energy-Aufnahmen des Somatom Definition Edge werden auf diese Weise zeitgleich generiert.

Neue Angiographie-Applikationen für mehr Diagnosesicherheit

Zwei neue klinische Applikationen für die Angiographie gehören ebenfalls zu den Neuheiten am Siemens-Stand: Syngo Dyna4D erlaubt erstmalig eine zeitaufgelöste 3D-Bildgebung. Syngo DynaCT Smart schaltet Metallartefakte aus und ermöglicht es dem Arzt, eventuelle Blutungen oder Kontrastmittelansammlungen zu erkennen. Syngo Dyna4D setzt ein – im Vergleich zur heutigen 3D-Bildaquisition – modifiziertes Protokoll ein, das eine Kombination der räumlichen und zeitlichen Auflösung (kurz 3D+t) ermöglicht. Siemens ist es dabei als erstem und bisher einzigem Hersteller gelungen, diese vierte Dimension sichtbar zu machen: So kann der Arzt den Kontrastmittelfluss in Echtzeit verfolgen und genau sehen, wie schnell und wie stark sich die Gefäße des Patienten füllen. So kann das therapeutische Vorgehen zielgenauer auf den Patienten abgestimmt werden.

Eine weitere neue Applikation ist Syngo DynaCT Smart. Metalle im Körper, beispielsweise chirurgische Clips oder Spiralen, die etwa zur Therapie von Aneurysmen eingesetzt werden, sorgen dafür, dass es bei CT- und CT-ähnlicher Schnittbildgebung – wie sie mit der Software Syngo DynaCT erzielt wird – zu massiven Strahlenartefakten kommt. Das macht es unmöglich, Areale in der Nähe dieser Metalle für die Diagnose auszuwerten. Dem Arzt fehlen also direkt nach der Implantation wichtige Informationen, um festzustellen, ob es beispielsweise im näheren Umfeld des Metalls zu Komplikationen wie einer Blutung gekommen ist. Siemens Healthcare hat für die Software Syngo DynaCT Smart einen neuen Algorithmus entwickelt, der die "überstrahlten" Bildareale aus dem Bild herausrechnet und die wichtigen Areale in direkter Nähe zum Metall diagnostisch darstellt.

Kontinuierliche Tischbewegung bei PET/CT, voll integriertes SPECT-System

Im Bereich der molekularen Bildgebung zeigt Siemens zwei Innovationen beim diesjährigen ECR-Kongress: Das PET/CT-System Biograph mCT Flow überwindet die Schranken der herkömmlichen Positronen-Emissions-Tomographie-/ Computertomographie, bei der im "Stop-and-Go"-Verfahren, bei dem der Tisch anhält, damit nacheinander statische Bilder erfasst werden können: Dank der FlowMotion-Technologie erfasst der neue Scanner ohne Unterbrechung PET- Daten, während der Patient durch die Gantry gefahren wird. Bildgebungsprotokolle können so auf das zu untersuchende Organ abgestimmt werden, wobei Biograph mCT Flow mit FlowMotion die höchste volumetrische Auflösung3 im Bereich vergleichbarer Scanner bietet. Die FlowMotion-Technologie erweitert die präzise, reproduzierbare Quantifizierung in allen Dimensionen und ermöglicht es so, die Erkrankung während der Therapieüberwachung exakt zu charakterisieren. Die Strahlendosis kann dabei nach dem Prinzip "so niedrig wie möglich, so hoch wie nötig" gewählt werden. Zudem können die große Geräteöffnung von 78 Zentimetern Durchmesser, der sehr schnelle Scan-Vorgang von nur fünf Minuten und die kontinuierliche Tischbewegung die Untersuchung für den Patienten angenehmer gestalten.

Die zweite Innovation ist Symbia Intevo. Diesem System liegt eine neue Technologie, genannt xSPECT, zugrunde, welche die hohe Sensitivität der Einzelphotonen-Emissions-Computertomographie (SPECT) mit der hohen Detailgenauigkeit der Computertomographie (CT) kombiniert. Die Daten beider Modalitäten werden vollständig integriert. Symbia Intevo bietet so eine hohe Auflösung und liefert darüber hinaus erstmals präzise und reproduzierbare, quantitative Bilder für SPECT. Symbia Intevo rekonstruiert die SPECT- und CT- Anteile des klinischen Bildes auf Basis des hoch aufgelösten CT-Bezugsrahmens und stellt damit eine überaus genaue Ausrichtung sicher. So werden mehr klinische Details sichtbar, und degenerative Erkrankungen sind leichter von Krebsläsionen zu unterscheiden. Die quantitativen Funktionen von Symbia Intevo erleichtern die Planung und eine frühzeitige Anpassung der Therapie. So können Kosten reduziert werden, falls sich die gewählte Behandlung als unwirksam erweist.

1 Folgende Voraussetzungen müssen vorliegen: Internetanbindung des klinischen Netzwerks, DICOM-Konformität, Erfüllung von Hardware-Mindestanforderungen und die Einhaltung geltender Datenschutzbestimmungen.
2 Ein beispielhafter Vergleich basierend auf üblichen Kostenstrukturen in Japan zeigt mögliche Betriebskostenein- sparungen von bis zu 20 000 Euro; Einsparungen sind vom jeweiligen Einsatz des Scanners und anderen Faktoren abhängig und können abweichen.
3 Basierend auf der volumetrischen Auflösung, die in der Literatur für Konkurrenzprodukte mit einem Gerätedurchmesser von mehr als 70 cm angegeben wird. Daten liegen vor.

Weitere Informationen zum ECR unter www.siemens.com/presse/ecr2015


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Die hier genannten Produkte / Lösungen sind noch nicht käuflich zu erwerben. Aufgrund von medizinproduktrechtlichen Vorgaben kann die zukünftige Verfügbarkeit nicht zugesagt werden.


Reference Number: PR2015030136HCDE


Ansprechpartner
Frau Sarah Bruder
Healthcare
Siemens AG

Henkestr. 127

91052 Erlangen

Tel: +49 (9131) 84-7803

sarah.bruder​@siemens.com

Sarah Bruder | Siemens Healthcare

Weitere Berichte zu: Bildqualität DynaCT ECR Edge Healthcare Magnetom Mobilett Mobilett Mira Radiologie Siemens Somatom Symbia Technologie

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