Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens erweitert Portfolio bei Elektrolyse-Anlagen zur Wasserdesinfektion um Produkte mit höherer Kapazität

26.04.2012
Vier Rohrzellenelektrolyse-Anlagen erweitern das Portfolio der Siemens-Division Industry Automation im Bereich der Wasserdesinfektion.

Die neuen Anlagen der Produktreihe Osec B-Pak verfügen über einen verbesserten, kompakten Aufbau und über eine neu konstruierte Elektrolysezelle. Die Rohrzellenelektrolyse-Anlagen von Siemens erzeugen aus Wasser und Salz eine 0,8 prozentige Natriumhypochlorit-Lösung für die Desinfektion von Trink-, Prozess- und Schwimmbeckenwasser.



Die neuen Rohrzellenelektrolyse-Anlagen Osec B-Pak der Siemens-Division Industry Automation im Bereich erzeugen bis zu fünf Kilogramm Chlor pro Stunde für die Desinfektion von Trink-, Prozess- und Schwimmbeckenwasser.

Vier neue Rohrzellenelektrolyse-Anlagen der Produktreihe Osec B-Pak erweitern das Leistungsspektrum der Siemens-Division Industry Automation für die Wasserdesinfektion. So kann das größte der neuen Osec B-Pak-260-Modelle bis zu fünf Kilogramm Chlor pro Stunde und 120 Kilogramm Chlor pro Tag erzeugen. Durch die bedarfsgerechte Vor-Ort-Herstellung von Natriumhypochlorit werden Gefahren der Lagerung und des Transports von Chlorgas oder handelsüblicher Natriumhypochlorit-Lösung vermieden. Darüber hinaus liegen die Betriebskosten von Osec B-Pac niedriger als der Einkauf von fertigem Natriumypochlorit, sodass sich die Anschaffungskosten schnell amortisieren.

Die neu entwickelten Anlagen sind kompakt und platzsparend auf einem Rahmen aufgebaut, einfach zu bedienen und auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Herzstück ist eine neu konstruierte und besonders robuste Elektrolysezelle mit Plexiglasgehäuse, die Desinfektionslösung von hoher Stabilität erzeugt. Durch die niedrige Konzentration der produzierten Lösung werden Korrosion und der Abbau von aktivem Chlor während der Lagerung minimiert. Aktiver Chlor tritt bei höher konzentrierten Lösungen mit 10 bis 15 Prozent Natriumhypochlorit auf. Der Betrieb wird vollautomatisch gesteuert, was die Betriebssicherheit erhöht. Die Komponenten sind gut zugänglich und leicht zu reinigen. Die Anlagen werden komplett vormontiert, elektrisch verdrahtet und getestet ausgeliefert. Sie lassen sich am Einsatzort schnell installieren und in Betrieb nehmen.

Journalisten erhalten weitere Informationen zum Messeauftritt von Siemens auf der IFAT Entsorga 2012 unter www.siemens.com/presse/ifat.

Besucher und Interessenten erfahren mehr über das Siemens-Angebot zur IFAT Entsorga 2012 auf unserer Website unter www.siemens.com/ifat.

Weitere Informationen über Wasseraufbereitungslösungen finden Sie unter: http://www.siemens.de/water

Sie finden das Bildmotiv im Internet unter: www.siemens.com/ia-bild/2822

Leseranfragen bitte unter Stichwort "IA 2822" an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) unterstützt mit seiner einzigartigen Kombination von Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik und Industriesoftware die komplette Wertschöpfungskette seiner Industriekunden – vom Produktdesign über Produktion bis zum Service. Mit ihren Software-Lösungen kann die Division die Zeit zur Markteinführung neuer Produkte um bis zu 50 Prozent senken. Industry Automation setzt sich aus den fünf Business Units Industrial Automation Systems, Control Components and Systems Engineering, Sensor and Communications, Siemens PLM Software und Water Technologies zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industryautomation

Reference Number: IIA2012042822d

Ansprechpartner
Herr Peter Jefimiec
Division Industry Automation
Siemens AG
Gleiwitzerstr. 555
90475 Nürnberg
Tel: +49 (911) 895-7975
peter.jefimiec@siemens.com

Peter Jefimiec | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/water

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten