Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens erweitert Cabinet-Umrichter-Leistungsspektrum auf 560 Kilowatt

13.10.2015

SPS IPC Drives 2015, Halle 11

  • Integrierte Funktion für Pumpen-, Lüfter- und Kompressoren-Anwendungen
  • Um bis zu 30 Prozent reduzierte Engineering-Zeit
  • Wirkungsgrad von über 98 Prozent
  • Breites Optionsspektrum per Katalog wählbar
  • Robustes Design für den Einsatz in rauen Industrie-Umgebungen

Bei den 400 Volt-Versionen des Sinamics G120P Cabinet Umrichters bietet Siemens nun eine Leistungserweiterung auf 560 Kilowatt. Die integrierten Spezialfunktionen für Pumpen-, Lüfter- und Kompressoren (PLK)-Anwendungen, wie zum Beispiel Pumpen-Kaskadierung, Mehrzonenregelung, Entrauchungs-Modus, sowie die vollständige Einbindung in das TIA Portal (Totally Integrated Automation), reduzieren die Engineering-Zeit um bis zu 30 Prozent.

Das anschlussfertige Schrankgerät verfügt über ein breites Optionsspektrum, aus dem der Kunde einfach per Katalog auswählen kann. Angeboten werden alle gängigen Filteroptionen, mechanische Optionen und Schutzartenerhöhungen. Die Dokumentation ist in mehreren Sprachen möglich und die Schränke werden anschlussfertig auf Palette geliefert. Durch das robuste Design ist der Umrichter auch für den Einsatz in rauen Industrie-Umgebungen geeignet.

Die neue Gerätereihe verfügt über einen nach dem neuen europäischen Energie-Effizienz-Standard EN 50598 ausgewiesenen sehr hohen Wirkungsgrad von über 98 Prozent und ist daher sparsam im Energieverbrauch. Hieraus ergeben sich deutliche Einsparungen bei den Betriebskosten und auch eine Verbesserung der CO2-Bilanz. Je nach Betriebsart werden vielfältige Energieverbrauchsoptimierungen angeboten, zum Beispiel eine dedizierte Absenkung des magnetischen Flusses im angetriebenen Elektromotor, optimierte Ausgangspulse oder ein sparsamer Stand-by-Betrieb. Viele dieser Optimierungen vermindern zudem den Anlagenverschleiß.

Durch das robuste Design sowie die wartungsfreie Auslegung des Umrichters eignet er sich für den Einsatz auch in sehr rauen industriellen Umgebungen und bietet dort einen zuverlässigen und unterbrechungsfreien Betrieb. Neben der Verwendung im klassischen Industrieumfeld eignet sich die Produktreihe insbesondere auch für den Einsatz in der Wasser- oder Gebäudetechnik.

Das Umrichter-Schrankgerät ist speziell auf Einfachanwendungen wie beispielsweise PLK-Applikationen zugeschnitten. Die benutzergeführte Inbetriebnahme über das in die Schranktür integrierte Intelligent Operator Panel (IOP)-Bediengerät ist sehr einfach und schnell. Für die Parametrierung stehen überdies die bewährten Bedientools der Sinamics-Baureihe zur Verfügung.

Die Leistungsteile und Komponenten der Schrankbaureihe Sinamics G120P Cabinet können auch separat bestellt werden. Damit können Kunden den Schrankbau in Eigenregie vornehmen und zugleich auch das optimale Zusammenspiel von Sinamics Umrichtern mit Simotics-Motoren nutzen. Durch den Integrated Drive Systems (IDS)-Ansatz wird dem optimalen Zusammenspiel einzelner Komponenten im Antriebsstrang bereits während der Entwicklungsphase Rechnung getragen. Der Kunde profitiert dann bei Auswahl und Betrieb von passgenauen Komponenten bei hoher Effizienz und Zuverlässigkeit.

Bei den 400 Volt-Versionen des Sinamics G120P Cabinet Umrichters bietet Siemens nun eine Leistungserweiterung auf 560 Kilowatt. Die integrierten Spezialfunktionen für Pumpen-, Lüfter- und Kompressoren (PLK)-Anwendungen reduzieren die Engineering-Zeit um bis zu 30 Prozent. Durch das robuste Design ist der Umrichter auch für den Einsatz in rauen Industrie-Umgebungen geeignet.

Weitere Informationen zum Thema Sinamics G120 unter www.siemens.de/sinamics-g120


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 343.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Reference Number: PR2015100017PDDE


Ansprechpartner
Herr Stefan Rauscher
Division Process Industries and Drives
Siemens AG

Gleiwitzer Str. 555

90475 Nürnberg

Tel: +49 (911) 895-7952

stefan.rauscher​@siemens.com

Stefan Rauscher | Siemens Process Industries and Drives

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht LZH zeigt Lasermaterialbearbeitung von morgen auf der LASYS 2018
22.05.2018 | Laser Zentrum Hannover e.V.

nachricht Achema 2018: Neues Kamerasystem überwacht Destillation und hilft beim Energiesparen
22.05.2018 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Prof. Gil Westmeyer, Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM und Leiter einer Forschungsgruppe am Helmholtz Zentrum München, und sein Team haben dies...

Im Focus: LZH showcases laser material processing of tomorrow at the LASYS 2018

At the LASYS 2018, from June 5th to 7th, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will be showcasing processes for the laser material processing of tomorrow in hall 4 at stand 4E75. With blown bomb shells the LZH will present first results of a research project on civil security.

At this year's LASYS, the LZH will exhibit light-based processes such as cutting, welding, ablation and structuring as well as additive manufacturing for...

Im Focus: Kosmische Ravioli und Spätzle

Die inneren Monde des Saturns sehen aus wie riesige Ravioli und Spätzle. Das enthüllten Bilder der Raumsonde Cassini. Nun konnten Forscher der Universität Bern erstmals zeigen, wie diese Monde entstanden sind. Die eigenartigen Formen sind eine natürliche Folge von Zusammenstössen zwischen kleinen Monden ähnlicher Grösse, wie Computersimulationen demonstrieren.

Als Martin Rubin, Astrophysiker an der Universität Bern, die Bilder der Saturnmonde Pan und Atlas im Internet sah, war er verblüfft. Die Nahaufnahmen der...

Im Focus: Self-illuminating pixels for a new display generation

There are videos on the internet that can make one marvel at technology. For example, a smartphone is casually bent around the arm or a thin-film display is rolled in all directions and with almost every diameter. From the user's point of view, this looks fantastic. From a professional point of view, however, the question arises: Is that already possible?

At Display Week 2018, scientists from the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP will be demonstrating today’s technological possibilities and...

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Mikroskopie der Zukunft

22.05.2018 | Medizintechnik

Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics