Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens auf der Security: Ansaugrauchmelder unterscheiden zwischen Rauch und Staub

21.07.2014

Security vom 23. bis 26. September 2014 in Essen, Halle 3.0, Stand 309

Auf der Security in Essen, der Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz, zeigt die Siemens-Division Building Technologies ihr aktuelles Portfolio an Lösungen, Produkten und Dienstleistungen aus der Sicherheits- und Brandschutztechnik.


Siemens zeigt die Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 auf der Messe Security Die täuschungssicheren Melder sind für den Innovation Award und den GIT Sicherheit Award nominiert. Quelle: Siemens AG

Siemens präsentiert sich dabei als Gesamtanbieter für Technologien und Dienstleistungen für intelligente Sicherheitslösungen in gewerblich genutzten Gebäuden, Rechenzentren und sogenannten kritischen Infrastrukturen wie Chemieunternehmen und Flughäfen. 

Zu den vorgestellten Highlights zählen das Gebäudemanagementsystem Desigo CC, Brandmelder für explosionsgefährdete Bereiche, eine neue Version der Zutrittskontroll- und Zeiterfassungslösung Siport sowie neue Ansaugrauchmelder, die Brände frühzeitig erkennen und bei der Detektion zuverlässig zwischen Täuschungsgrößen und echten Brandgasen unterscheiden. Die Ansaugrauchmelder sind für den Security Innovation Award und den GIT Sicherheit Award nominiert. 

Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241

Ansaugrauchmelder (Aspirating Smoke Detector, ASD) nehmen kontinuierlich Luftproben aus den zu überwachenden Bereichen und überprüfen diese auf Rauchpartikel. Siemens hat bei seinen Ansaugrauchmeldern FDA221 und FDA241 die optische Dual-Wellen-Detektion eingeführt, die die Detektionssicherheit noch weiter erhöht. Die Melder eignen sich besonders für Anwendungsbereiche, in denen eine frühe Branderkennung notwendig ist und unterbrechungsfreie Betriebsabläufe die höchste Priorität haben, wie beispielsweise in Rechenzentren oder Operationssälen. Außerdem kommen sie in besonders großen Räumen wie Foyers oder Lagerhallen zum Einsatz. 

Zuverlässige Detektion eines Brands

Die Ansaugrauchmelder von Siemens erkennen die Größe von Partikeln und deren Konzentration. Zur Erkennung nutzen sie zwei Lichtwellenlängen - blaue und infrarote. Damit können sie - anders als herkömmliche Ansaugrauchmelder - genau zwischen Rauch, Staub und Dampf unterscheiden und Brände frühzeitig und täuschungssicher erkennen. 

Das Modell FDA221 kann eine Fläche von bis zu 500 Quadratmetern mit einer parametrierbaren Empfindlichkeit von 0,14 bis 20 %/m detektieren. Der Ansaugrauchmelder FDA241 überwacht bis zu 800 Quadratmeter mit einer Empfindlichkeit von 0,03 bis 20 %/m. Beide Modelle lassen sich einfach installieren und über das Bussystem FDnet (Field Device Network) in bestehende Siemens-Brandmeldesysteme (Sinteso FS20) integrieren. 

Ausgezeichnete Sicherheit

Die Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 sind für den Security Innovation Award in der Kategorie "Brandschutz" nominiert, den die Messe Essen für zukunftsweisende Neuentwicklungen auslobt. Eine herstellerunabhängige Jury wird den Preis bei der Eröffnung der Security überreichen.

Beide Melder stehen außerdem auf der Shortlist des GIT Sicherheit Award, über dessen Vergabe die Leser des Magazins GIT Sicherheit und Management abstimmen können. 

Bildunterschrift: Siemens zeigt die Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 auf der Messe Security Die täuschungssicheren Melder sind für den Innovation Award und den GIT Sicherheit Award nominiert. Quelle: Siemens AG 

Ansprechpartner für Journalisten:

Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324

E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com

Weitere Informationen zur Messe Security unter www.siemens.de/security-essen

Weitere Informationen zu den Ansaugrauchmeldern FDA221 und FDA241 unter www.siemens.de/asd

Weitere Informationen zum Innovation Award der Messe Essen http://www.security-essen.de/impulsgeber/security-innovation-award/

Weitere Informationen zum GIT Sicherheit Award und Abstimmung www.PRO-4-PRO.com/go/GSA2015

Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige und intelligente Infrastruktur-Technologien. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, Energieverteilung, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Smart Grid und Rail Systems zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Vera Klopprogge | Siemens Infrastructure & Cities

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie