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Sensorschleuse in einzigartigem Design

25.11.2008
Die bewährte Familie der halbhohen Sensorschleusen von Kaba bietet nun eine neue Version in ganz besonderer Ausführung für höchste ästhetische und technische Ansprüche: die Schleuse Argus HSB-S05.

Wie alle Anlagen der Sensorschleusen-Familie ermöglicht sie eine schnelle, komfortable Passage ohne Kontakt mit den Flügeln. Die raffinierte Sensorik der Schleuse sorgt durch die Anzahl und Anordnung der Sensoren für hohen Personenschutz und gleichzeitig für Überwachung der Einzelpassage in beiden Richtungen.


Ein wesentlicher Unterschied zu den bestehenden Kaba-Sensorschleusen ist - neben dem einzigartigen Design - die Höhe der Schwenkflügel: sie sind bis zu einer Höhe von 1400 mm erhältlich. Durch ihre klaren Linien passt diese Anlage perfekt in die moderne Foyergestaltung. Das rechteckige Edelstahlgehäuse mit vollflächiger Glasfüllung kann wahlweise mit satiniertem Glas und Innenbeleuchtung ausgestattet werden – ein ganz besonderer Blickfang für repräsentative Eingangsbereiche von Banken, Firmenzentralen oder Regierungs-gebäuden. Die Schleuse ist kompatibel mit allen marktüblichen Kartenlesersystemen, die entweder im Gehäuse oder als Standalone-Lösung installiert werden können. Gesteuert wird die Schleuse durch Karten oder Chips. Demnächst kommt noch die neue Kaba-Technologie TouchGo hinzu – eine Innovation im Bereich berührungslose Zugangskontrolle, um die Bedienung der Anlage noch komfortabler zu machen.

Am Beispiel dieser Anlage demonstriert Kaba die Funktion einer weiteren Messeneuheit: das Security Navigation System (SNS). Dieses Modul ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Anpassung der Durchgangsfrequenz an die jeweilige Tageszeit und Situation im Gebäude - zum Beispiel bei Schichtwechsel, Stoßzeiten (Arbeitsbeginn, Arbeitsende), Zeiten mit reduziertem Empfangspersonal oder bei Veranstaltungen. Autorisiertes Aufsichtspersonal bedient das SNS von der Sicherheitszentrale aus.

Je nach Einstellung aktiviert SNS bei der Sensorschleuse mehr oder weniger Sensoren zur Personenerkennung: je höher die Sicherheitsstufe desto geringer die Durchgangsfrequenz. Diese Parameter können jederzeit an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. Ähnlich wie bei einem Fischernetz bildet das Lichtgitter der Sensorik im Schleusenraum ein unsichtbares “Sicherheitsnetz”, um Personen bei der Passage zu erfassen. Mit SNS kann die Netzmasche dichter oder weniger dicht reguliert werden.

Ansprechpartner für die Presse:
Petra Eisenbeis-Trinkle, Tel. 06103/9907-455 oder 07720/807777
E-Mail pet@ksd.kaba.com

Petra Eisenbeis-Trinkle | Kaba GmbH
Weitere Informationen:
http://www.kaba.de

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