Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SCHOTT liefert alle aktiven und passiven Glaskomponenten für Laser aus einer Hand

16.06.2015

Material- und Beschichtungskompetenz ermöglicht optimierte Glaskomponenten mit sehr hoher Laserzerstörschwelle

Der Spezialglasexperte SCHOTT verfügt über ein umfassendes Portfolio beschichteter Materialien für Laser-Anwendungen. Mehr als 50 Jahre Erfahrung in Laserglasentwicklung und neuen Entwicklungen in der Bearbeitung ermöglichen es dem Unternehmen, das Glas, seine Weiterverarbeitung und seine Beschichtung optimal aufeinander abzustimmen, um außergewöhnliche Kundenanforderungen zu erfüllen.


SCHOTT verfügt in seinem Werk in Yverdon über zahlreiche Beschichtungsanlagen, unter anderen auch einer Ion-Beam-Sputtering-Anlage zu Beschichtung von optischen Gläsern. Foto: SCHOTT


SCHOTT verfügt in Yverdon als einziges Unternehmen in Europa über mehrere doppelseitige Polieranlagen. Die Güte des Polierens von optischem Glas ist ein wesentliches Kriterium für die Qualität des beschichteten Endprodukts. Foto: SCHOTT

So bietet SCHOTT seine aktiven und passiven Glaskomponenten jetzt mit besonders hoher Laserzerstörschwelle an. Diese Technologie steht vom einfachen optischen Spiegel bis zum aktiven Medium zur Verfügung. SCHOTT stellt seine aktiven Lasergläser und passiven optischen Komponenten auf der LASER World of Photonics in München vom 22. bis 25. Juni 2015 aus (Stand B1/310).

Gepulste Laser erreichen immer höhere Pulsleistungen, die die Laser- und Glashersteller vor hohe technische Herausforderungen bei der Entwicklung und Produktion des aktiven Mediums sowie der passiven optischen Komponenten wie Spiegel, Linsen oder Strahlteiler stellen.

„Um ein leistungsfähiges Laserglas herzustellen, ist es besonders wichtig, zwei Sachverhalte zu beherrschen: Man muss die mechanische Bearbeitung optimal auf die spätere Beschichtung abstimmen.

Und, das Schichtendesign sowie die verwendeten Materialien und Prozesse müssen optimal auf die spätere Verwendung der Komponente im Laserstrahlengang angepasst werden“, erklärt Dr. Marc Clement, Director Business Development für Laserglas bei SCHOTT Advanced Optics.

SCHOTT verfügt in seinem Beschichtungskompetenzzentrum in Yverdon-les-Bains (Schweiz) über diese Fähigkeiten – sowohl durch sein Know-how als auch durch seinen umfassenden Maschinenpark. „Dadurch sind wir in der Lage, neben den aktiven Lasergläsern auch als One-Stop-Shop die dazu passenden passiven Komponenten gemäß Kundenanforderungen zu liefern“, so Clement weiter.

Der Ausbau der Beschichtungstechnologie hat unter anderem dazu geführt, dass SCHOTT seine Komponenten für Laseranwendungen mit sehr hoher Laserzerstörschwelle und Beständigkeit anbieten kann. Dadurch werden auch neue Einsatzmöglichkeiten erst möglich. Solcherart Komponenten werden zum Beispiel in Teilprojekten der European Light Infrastructure (ELI) eingesetzt, aber auch bei anderen Kunden in kommerziellen Anwendungen.

Bei den passiven Komponenten werden u.a. angeboten: Laserfenster, Debris Shields, Polarisatoren, Beamsplitter, asphärische, zylindrische und sphärische Linsen sowie Spiegel. SCHOTT liefert diese passiven Komponenten aus Materialien wie Quarzglas, optisches Glas (SCHOTT N-BK7®, FK5), Filterglas oder die Glaskeramik ZERODUR® ebenfalls mit besonders laserharten Schichten.

Weitere Informationen: http://www.schott.com/advanced_optics/german/products/optical-materials/optical-glass/active-and-passive-laser-glasses/index.html

N-BK7® und ZERODUR® sind eingetragene Warenzeichen der SCHOTT AG.


Pressekontakt

SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4088
haike.frank@schott.com
www.schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht IHP präsentiert sich auf der productronica 2017
17.11.2017 | IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik

nachricht Rittal auf der Messe "Meer Kontakte": IT sicher und platzsparend an Bord
08.11.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte