Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SCHOTT bietet die komplette Bandbreite höchst anspruchsvoller Interferenzfilter an

09.06.2015

Spezielles Know-how bei Entwicklung, Herstellung und Qualitätssicherung kundenspezifischer Interferenzfilter für Weltraumforschung, medizinische Diagnostik und Industrie

Der Spezialglasexperte SCHOTT entwickelt und fertigt für Kunden aus Forschung und Industrie individuelle Interferenzfilter höchster Qualität für High-End-Anwendungen, SCHOTT ist darauf spezialisiert, komplexe Filter für immer neue Anwendungen zu designen: dabei können Durchlass und Blockung der Wellenlängenbereiche gemäß Kundenwunsch mit extrem geringen Toleranzen umgesetzt werden.


SCHOTT beherrscht die aufwendige Entwicklung und Herstellung leistungsfähiger Interferenzfilter. Foto: SCHOTT.

Neben Astronomie-Filtern, z.B. für das jüngst in Betrieb genommene JAST/T80-Teleskop in der Region Aragon, Spanien, reicht die Bandbreite von aufwendigen Fluoreszenzfiltern und Raman-Filtern für die medizinische Diagnostik bis hin zu Beschichtungen für leistungsfähige Laseranwendungen. SCHOTT stellt seine Filter und andere optische Gläser auf der LASER World of Photonics in München vom 22. bis 25. Juni 2015 aus (Stand B1/310).

Für das zur Weltraumbeobachtung genutzte Observatorio Astrofisico de Javalambre in Spanien hat SCHOTT jüngst eine erste Lieferung aus einem Paket von 70 kundenspezifischen Interferenzfiltern gefertigt. Die sehr schmalbandigen Bandpassfilter ermöglichen es den Astronomen, enge Bereiche aus dem Spektrum des eingefangenen Sternenlichts zu analysieren.

Unerwünschte Wellenlängen werden dabei zuverlässig abgeblockt. Zudem sind die Filter für geringen Wellenfrontfehler ausgelegt und stellen somit eine extrem hohe Abbildungsqualität sicher. Ferner ist das Transmissionsspektrum über die gesamte Fläche von ca. 106 mm x 106 mm besonders homogen.

Höchste Qualität ist für Filteranwendungen in der Forschung, aber auch in der Industrie sehr wichtig. „Besonders bei Anwendungen, bei denen Filter nicht einfach ausgetauscht werden können, so zum Beispiel in Satelliten, muss das ausgelieferte Produkt perfekt funktionieren.

Kunden können sich dank unserer langjährigen Erfahrung für Weltraumanwendungen auf uns verlassen“, so Dr.-Ing. Ralf Biertümpfel, Product Manager Filter bei SCHOTT Advanced Optics.

SCHOTT beherrscht die aufwendige Entwicklung und Herstellung leistungsfähiger Interferenzfilter dank langjähriger Erfahrung: Das Unternehmen hat vor über 85 Jahren mit der Entwicklung von Interferenzfiltern und Antireflexbeschichtungen begonnen. Auch der Anlagenpark der hochmodernen Beschichtungsproduktion im Kompetenzzentrum im SCHOTT Werk in Yverdon (Schweiz) ermöglicht eine breites Anwendungsspektrum und eine hohe Reproduzierbarkeit der Produkte.

So sorgen beispielsweise Magnetron- und Ion-Beam-Sputtering-Anlagen, hochwertige Polituranlagen und das optische Online-Monitoring für die hohe Prozessstabilität. Mit extrem präzisen Wellenfrontmessgeräten kann nachgeprüft werden, ob die Abbildungsqualität des Filters den Spezifikationen entspricht.

Individuelle Lösungen für Einzelkunden, auch für außergewöhnliche, neue Anforderungen, stellen für SCHOTT eine lösbare Aufgabe dar. „Unsere Experten haben die Erfahrung, die extrem aufwendigen Computerberechnungen diverser Schichtaufbauten in technisch umsetzbare Lösungen zu übersetzen. Denn aus Kosten- und Zeitgründen muss bei einem High-Tech-Filter, der aus bis zu 300 Schichten bestehen kann, die Spezifikation im ersten Versuch erreicht werden“, erklärt Biertümpfel.

Interferenzfilter kommen ebenfalls beispielsweise in Blutanalysegeräten, Gaschromatografen, Abwasser- oder Verbrennungsanalysegeräten zum Einsatz. „Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Wir sind ein zuverlässiger Partner: wir sprechen die Sprache der Industrie und können besonders flexibel auf Kundenwünsche selbst für komplexe, zukünftige Anwendungen eingehen“, so Biertümpfel.

Weitere Informationen: http://www.schott.com/advanced_optics/german/syn/advanced_optics/products/optical-components/optical-filters/interference-filters/index.html

Pressekontakt

SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4088
haike.frank@schott.com
www.schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Starker Auftritt von dormakaba auf der Messe Security Essen 2016
11.10.2016 | Kaba GmbH

nachricht Solarkollektoren aus Ultrahochleistungsbeton verbinden Energieeffizienz und Ästhetik
16.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau