Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Safety first – höchstmöglicher IT-Schutz

06.09.2016

Rittal zeigt IT-Sicherheitslösungen auf der it-sa 2016

Rittal auf der it-sa 2016

18. bis 20. Oktober

Halle 12, Stand 345

Vom 18. bis 20. Oktober 2016 präsentiert Rittal neueste IT-Infrastrukturlösungen auf der IT-Security-Messe it-sa in Nürnberg. Das vorgestellte Leistungsspektrum reicht vom einzelnen IT-Rack bis hin zu modularen Systemen für schlüsselfertige Rechenzentren. Neben den Lösungen zum Schutz der IT helfen die von Rittal angewendeten Sicherheitskonzepte Unternehmen dabei, die strengen Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes zu erfüllen.


Physische Sicherheit für die IT: Die Micro Data Center von Rittal sorgen für bedarfsgerechten Schutz – bis F90 und IP 56.

Quelle Rittal GmbH & Co. KG


Mit RiZone liefert Rittal eine modular aufgebaute und flexibel nutzbare DCIM-Software zur Überwachung der physischen Infrastruktur von Rechenzentren.

Quelle Rittal GmbH & Co. KG

Wie der BSI-Bericht „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015“ belegt, nehmen die Bedrohungen durch Cyber-Attacken zu. Die Bundesregierung hat mit dem  IT-Sicherheitsgesetz bereits reagiert. Die Gesetzesinitiative macht den Betreibern und Herstellern von IT-Infrastrukturen konkrete Vorgaben, um besonders kritische Infrastrukturen besser schützen zu können. Auch mittelständische Unternehmen müssen ihre Systeme zunehmend stärker schützen, da in Zeiten von Industrie 4.0 und mit dem Internet der Dinge die Technologie bis zu den Maschinen an der Bandstraße vordringt.

Unter dem Motto „Unsere Kompetenz – Ihr Nutzen“ zeigt Rittal auf der it-sa 2016, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen vor Cyber-Attacken und Datenverlusten schützen können, um einen hochverfügbaren und ausfallsicheren IT-Betrieb zu gewährleisten. Die Lösungen reichen vom einzelnen IT-Rack über Klimatisierung bis hin zu kompletten IT-Safes und modularen Systemen für schlüsselfertige Rechenzentren.

Vom IT- Rack bis zum IT-Safe mit Widerstandsklasse 4

Die auf Ebene der IT-Racks erreichte Sicherheit ist eine zentrale Komponente innerhalb eines übergreifenden Security-Konzepts. Mit dem TE 8000 erhalten Unternehmen einen universell einsetzbaren Zugriffsschrank, um schnell und einfach eine IT-Umgebung bei gleichzeitig hoher Sicherheit aufzubauen. Gesichert ist der Schrank nach Schutzart IP 20, bietet also ausreichend Schutz vor unbefugtem Zugriff.

Wer sicheren Schutz für wichtige Daten und kritische IT-Komponenten vor Gefahren wie Feuer, Wasser, Staub, Rauchgase oder Fremdzugriff sucht, wird beim Micro Data Center fündig. Der von Rittal entwickelte IT-Safe ermöglicht es, die IT in einem Schutzraum bis zur höchsten Sicherheitsstufe eines Rechenzentrums, Widerstandsklasse 4, zu betreiben. Das speziell gesicherte Komplettsystem besteht aus einem 19“-Rack mit eingebauter Klimatisierung.

Klimatisierung und Stromverteilung sicher im Griff

Nur durch permanente Kühlung lassen sich Server, Speichersysteme und Netzwerkkomponenten dauerhaft betreiben. Um die Anforderung nach höchster Ausfallsicherheit zu erfüllen, liefert Rittal mit den Kühlsystemen LCU und LCP DX Lösungen für eine effiziente und modular aufgebaute IT-Rack-Klimatisierung. Die Besonderheit beim LCP DX: Für den Betrieb des externen Verflüssigers sind keine aktiven Regelungskomponenten erforderlich, da die Lüfterdrehzahl über den Druck des Kältemittels bestimmt wird. Das IT-Kühlgerät LCU DX bietet als Split-Kühlgerät eine kältemittelbasierende Schrankkühlung. In den Leistungsklassen bis 6,5 kW lieferbar, eignet sich das Kühlgerät ideal für den Einstieg in die professionelle Unternehmens-IT.

Zur Absicherung der Energieversorgung bietet Rittal wie die Stromverteiler PDU (Power Distribution Unit). PDUs sind nach aktuellen Industrienormen gesicherte Mehrfachsteckdosen, die optional mit zusätzlicher Intelligenz versehen sind. Sie bieten Funktionen wie messen, alarmieren und schalten, können aber auch Sensoren für die Temperatur und die Zugangsüberwachung enthalten.

Cleveres und sicheres Monitoring

Für sicheres Monitoring von IT-Schränken und Infrastrukturen liefert Rittal zwei Lösungen, die ebenfalls auf dem Messestand präsentiert werden: Das modulare Überwachungssystem CMC III (Computer Multi Control) überwacht alle Komponenten im IT-Schrank. Mit RiZone liefert Rittal eine modular aufgebaute und flexibel nutzbare DCIM-Software zur Überwachung von Rechenzentren, die auch in kleinen Umgebungen schnell einsetzbar ist.

Plug & Play: Standardisierte Rechenzentren

Schnell verfügbare Rechenzentren werden aufgrund von Kosten- und Energie-Effizienz immer mehr gefordert. Rittal bietet eine Reihe von vorkonfigurierten Plug&Play-Modulen zum schnellen Aufbau von Rechenzentren –  beispielsweise die Infrastrukturplattform „Smart Package“. Als strategischer Partner von Rittal nutzt IBM diese zum Angebot der schlüsselfertigen Cloud-Komplettlösung SMDC (Scalable Modular Data Center) inklusive IT-Hardware, Software und Service. Darüber hinaus informiert Rittal auf der it-sa über „RiMatrix“ BCC. Das vollständig virtualisierte, schlüsselfertige Cloud-Rechenzentrum im ISO- oder Non ISO-Container-Format eignet sich für Standard-Anwendungen ebenso wie für anspruchsvollste Big Data-Szenarien und zur Steuerung von Industrie 4.0-Umgebungen.

Über Rittal           

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro.Zum achten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2016 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2016 zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com 

Unternehmenskommunikation

Regina Wiechens-Schwake
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Christian Abels
Tel.: 02772/505-1328
E-Mail: abels.c@rittal.de

Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
E-Mail: koch.hr@rittal.de

Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn

www.rittal.de 

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Die Chancen der Digitalisierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: vitaliberty auf der Zukunft Personal 2017
19.09.2017 | vitaliberty GmbH

nachricht Fraunhofer CSP präsentiert Neuheiten auf der EU PVSEC
18.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Im Focus: Quantensensoren entschlüsseln magnetische Ordnung in neuartigem Halbleitermaterial

Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.

Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf elektrische wie auch auf magnetische Felder reagieren. Die beiden Eigenschaften kommen für gewöhnlich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungen

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungen

Zwei Grad wärmer – und dann?

19.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Zentraler Schalter der Immunabwehr gefunden

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Materialchemie für Hochleistungsbatterien

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie