Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rittal auf der SPS/IPC/Drives 2011 - Neuer Systemschrank ist Messe-Highlight

05.10.2011
Rittal auf der SPS/IPC/Drives
22. bis 24. November 2011
Halle 5; Stand 111

Fachbesucher der SPS/IPC/Drives 2011 dürfen gespannt sein: Im Jubiläumsjahr präsentiert Rittal auf Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung erstmalig seinen neu entwickelten Systemschrank SE 8.


Rittal belegt seine Innovationsführerschaft im Jubiläumsjahr durch zahlreiche Neuheiten in den Bereichen Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Quelle Rittal GmbH & Co. KG

Damit erweitert der Hersteller sein Programm „Rittal – Das System.“ um einen hochflexiblen Einzelschrank. Herausragende Innovationen auf der nahezu 1.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in Halle 5, Stand 111 sind zudem: energiesparende Kühllösungen der „Blue e“-Effizienzinitiative, die neue Version 6.0 der Planungssoftware „Rittal Power Engineering“ sowie das Überwachungssystem CMC III.

Der Messeauftritt von Rittal auf der SPS/IPC/Drives 2011 steht ganz im Zeichen des Jubiläums „50 Years Rittal. Power and Vision“. Seine Innovationsführerschaft belegt das Unternehmen durch zahlreiche Neuheiten in den Bereichen Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service.

Highlight des Messeauftritts ist die Vorstellung des neuen Systemschranks SE 8. Erstmals integriert Rittal die TS 8-Systemarchitektur in einen Einzelschrank und schafft damit hohe Ausbauvielfalt sowie deutliche Kostenvorteile. Maschinen- und Anlagenbauer profitieren dabei von der vollen Kompatibilität zum weltweit eingesetzten TS 8-Zubehörsystem des Herstellers. Welche Vorteile sich bei der Montage des neuen Kunststoff-Sockels Flex-Block ergeben, können Fachbesucher in der Workshop-Area live testen.

Neue energiesparende Lösungen für die Klimatisierung von Schaltschränken stehen ebenfalls im Fokus. Mit der Effizienzinitiative „Blue e“, die für einen besonders effektiven Umgang mit elektrischer Primärenergie und für hohe Wirtschaftlichkeit steht, präsentiert Rittal neue Standards bei der Kühlgerätetechnik. So bieten die „Blue e“-Kühlgeräte mit einer Leistung von 500 bis 4.000 Watt je nach Anwendung Energieeinsparungen von bis zu 45 Prozent. Die verbesserten Kälteleistungen resultieren dabei aus einem optimierten kältetechnischen Aufbau, dem Einsatz der EC (electronic commutation)-Technologie sowie der neuen Eco-Mode-Regelungstechnik, die nun auch bei flüssigkeitsbasierten Kühllösungen wie Luft/Wasser-Wärmetauschern zum Einsatz kommt.

Umfassende Unterstützung bei Planung und Nachweisführung von normgerechten Ri4Power-Schaltanlagen von Rittal erhalten Anlagenbauer mit der neuen Version 6.0 der Planungssoftware „Rittal Power Engineering“. Darin hat der Hersteller die Forderungen der neuen Norm IEC 61439-1/-2 berücksichtigt und stellt den entsprechenden Bauartnachweis zur Verfügung. Dazu bietet das Engineering-Tool Checklisten an, mit denen der Schaltanlagenbauer alle Erfordernisse prüfen kann, die bei der Planung und Ausführung der Schaltanlage zu berücksichtigen sind.

Höchste Sicherheitsstandards setzt Rittal schließlich mit dem neuen Überwachungssystem CMC III, dessen Anwendungsbereiche vielfältig sind. So läßt sich das CMC III in der IT zur Überwachung von Server- und Netzwerkschränken oder in der Industrial-IT unter anderem zur Anbindung an industrielle Steuerungen (SPS) und Gebäudetechnik einsetzen.

Rittal GmbH & Co. KG

Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.
Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept (ehemals Litcos) bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie der Softwarehersteller Mind8 ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.

1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 63 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt 11.500 Mitarbeiter und erwartet für das Jahr 2011 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.

Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
eMail: reckziegel.a@rittal.de
Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
Fax: 02772/505-2537
eMail: koch.hr@rittal.de

Anthia Reckziegel | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie