Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rittal auf IT-Security-Messe it-sa 2012: Sicherheit und Effizienz im Rechenzentrum stehen an erster Stelle

24.09.2012
Rittal ist auch dieses Jahr wieder auf der it-sa vertreten, der wichtigsten Spezialmesse für IT-Security im deutschsprachigen Raum. Auf Basis der Plattform „Rittal – Das System.“ stellt der Systemanbieter für IT-Infrastrukturen in Halle 12.0, Stand 12-219, Lösungen mit hoher Sicherheit und Effizienz vor.

Dazu zählen das neue IT-Rack „TS IT“, die neueste Version der Power Distribution Unit, der Modulsafe Level B, die dritte Generation des Überwachungssystems Computer Multi Control sowie verschiedene Varianten flüssigkeitsbasierter Kühllösungen der Serie Liquid Cooling Package.


Auf Basis der Plattform „Rittal – Das System.“ stellt Rittal auf der it-sa Lösungen mit hoher Sicherheit und Effizienz vor –wie das neue IT-Rack „TS IT“. Quelle Rittal GmbH & Co. KG

Die Sicherheit von IT und die Ressourceneffizienz rücken zunehmend in den Fokus, worauf Unternehmen entsprechend reagieren müssen. Dazu zeigt Rittal eine Vielzahl von Innovationen auf der it-sa. Zu den Ausstellungs-Highlights gehören das IT-Rack „TS IT“ sowie die Power Distribution Unit (PDU) und das Überwachungssystem Computer Multi Control (CMC ) in dritter Generation. Mit dem Modulsafe Level B stellt Rittal auch einen neuen Sicherheitsschrank auf Basis der TS 8-Rack-Plattform vor. Ebenfalls zu sehen sind die flüssigkeitsbasierten Kühlsysteme Liquid Cooling Packages LCP und LCP Inline mit einer Kühlleistung von bis zu 60 kW.

TS IT und Modulsafe Level B

Die standardisierte Grundausstattung des IT-Racks „TS IT“ umfasst eine flexible 19-Zoll-Montageebene, geteilte Seitenwände mit Schnellverschlüssen sowie eine optimierte Kabeleinführung mit Bürstenleisten. Es erfüllt damit bereits nahezu alle Anforderungen an Netzwerk- und Server-Schränke. Der Sicherheitsschrank Modulsafe Level B wurde unabhängigen Systemprüfungen unterzogen, die den Brand- und Einbruchschutz sowie die Absicherung gegen Wasser, Staub und Rauch bestätigten. Alle Prüfungen wurden gemäß den neuesten Normen durchgeführt. Der Safe stellt somit eine autarke, systemgeprüfte Sicherheitslösung dar und macht eine aufwendige Umrüstung bestehender Gebäudestrukturen überflüssig.

Sichere Stromversorgung und Kühlung

Die Power Distribution Unit wird in den intelligenten Varianten „PDU metric“, „PDU switched“ und „PDU managed“ gezeigt. Die ein- und dreiphasigen PDU-Versionen sind mit Eingangsströmen von 16A bis 63A für Bladeserver verfügbar. Sie bieten neben der Stromverteilung noch umfangreiche Monitoring-, Mess- und Managementfunktionen. Für extrem hohe Kühlungsansprüche wie in Hochleistungsrechenzentren an Universitäten und Forschungsinstituten stellt Rittal das LCP mit einer Leistung von 60 kW auf einer Fläche von 0,36 Quadratmeter zur Verfügung. Das LCP Inline dagegen kühlt ganze Rack-Reihen und eignet sich insbesondere für den Einsatz in Rechenzentren, die nach dem Kalt-/Warmgangprinzip konzipiert sind und über Gangschottungen verfügen.

Monitoring ist der doppelte Boden

Ebenfalls zu sehen ist die dritte Generation des CMC, das CMC III. Die wichtigste Innovation ist der Wechsel zu CAN-Bussen (Controller Area Network): Diese standardisierten und sehr robusten Feldbusse sind in die zentrale Processing Unit und in die intelligenten Rittal-Sensoren integriert.

Christoph Caselitz, Chief of Customer Operations von Rittal, erklärt zur it-sa: „Unser Fokus liegt einerseits auf dem physischen Schutz der Komponenten, zum Beispiel durch Racks, Safes oder Sicherheitsräume. Andererseits sorgt die intelligente Absicherung mit unserer Sensorik und Monitoring-Software für permanente Verfügbarkeit. Mit unserem durchgehenden IT-Systemansatz decken wir dabei wesentliche Sicherheitsaspekte in traditionellen, aber auch in Cloud-Rechenzentren ab.“


Rittal GmbH & Co. KG
Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie das Software- und Beratungshaus Mind8 ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.

1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 64 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro.

Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kerstin Ginsberg
Tel.: 02772/505-1328
Fax: 02772/505-2537
E-Mail: ginsberg.k@rittal.de

Kerstin Ginsberg | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de
http://www.friedhelm-loh-group.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nährstoffhaushalt einer neuentdeckten “Todeszone” im Indischen Ozean auf der Kippe

06.12.2016 | Geowissenschaften

Entschlüsselung von Kommunikationswegen zwischen Tumor- und Immunzellen beim Eierstockkrebs

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Bioabbaubare Polymer-Beschichtung für Implantate

06.12.2016 | Materialwissenschaften