Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Produktmärkte bieten kulinarische Vielfalt

22.12.2008
Delikatessen aus aller Welt entdecken, probieren und genießen

Mit mehr als 100.000 Spezialitäten aus aller Welt stellt die Internationale Grüne Woche Berlin 2009 zehn Tage lang das wohl vielfältigste Nahrungsmittelangebot der Welt.

Neben einer wahren Fülle landestypischer Produkte aus allen Kontinenten und aus 14 deutschen Bundesländern laden die Produktmärkte mit Fleisch und Wurst (Halle 12), mit Seafood (Halle 14), mit Wein und Sekt (Halle 22a und Halle 13/14), Saft und Bier (Halle 12), mit Kräutern, Gewürzen und Tee (Halle 7.2b) sowie der ganzen Bandbreite von Bioprodukten (Halle 6.2a) zum Entdecken, Probieren und Genießen ein.

Deftiges und Pikantes bei Fleisch und Wurst

Luftgetrocknet oder geräuchert, gebrüht oder gekocht: Der Produktmarkt Fleisch/Wurst lädt auf der kulinarischen Schlemmerreise in Halle 12 zu Deftigem und Pikantem aus deutschen Landen ein. Schwarzwälder Schinken, Landjäger, Pfefferbeißer, Wattwürmer und jede Menge Jagdspezialitäten laden zum herzhaften Imbiss oder kompletten Mahl ein.

Produktmarkt Wurst/Fleisch, Messe Berlin GmbH, Jan Dirk Gach, Tel:
(030) 3038-2323, E-Mail: j.gach@messe-berlin.de
Genüsse aus Orient und Oxident
Der Produktmarkt "Kräuter/Gewürze/Tee" in Halle 7.2b spricht alle Sinne an. Besucher können hier eintauchen in die exotische Welt von Orient und Oxident und mit allen Sinnen auf Entdeckungsreise gehen. Tee, das Getränk, von dem täglich rund um den Globus fast acht Milliarden Tassen getrunken werden, ist in reichlicher Auswahl vorhanden. Dazu zählt Türkischer Apfeltee, Himalaya-Tee, Indischer Tee, Nepalesischer Tee, Chinesischer Tee und Arabischer Minztee sowie tradtionelle Heilmittel wie der Rote Ginseng aus China.
Produktmarkt Kräuter/Gewürze/Tee, Messe Berlin GmbH, Klaudia Witt,
Tel: (030) 3038-2027, E-Mail: witt@messe-berlin.de
Gott erhalt's, Hopfen und Malz!
Auch wenn ein ganzes Leben nicht ausreicht, um alle Biersorten der deutschen Brauwirtschaft zu kosten: Die Grüne Woche zapft in der proBier-Halle 12 die ganze Vielfalt des Gerstensaftes. Brauereien wie Andechs, Berliner Bürgerbräu, Eibauer, Erzquell, Guiness, Leibinger, Mühlenkölsch, Neuzeller Kloster, Paulaner, Schneider Weisse, Tucher und Würzburger Hofbräu schenken hier ihre Spitzenprodukte aus. Was die heimische Produktion von Export oder Lager, hell oder dunkel, Pils oder Alt, Hefe oder Weißbier verbindet, ist die Herstellung nach dem Deutschen Reinheitsgebot, dem weltweit ältesten Qualitätsstandard für Lebensmittel. Der Deutsche Brauerbund dokumentiert mit der "Markenwand" aus etwa 1.000 verschiedenen Bierflaschen und dem Kronenkorkenbild aus knapp 5.500 Flaschenverschlüssen eindrucksvoll die deutsche Brauwirtschaft.

Deutscher Brauer-Bund e.V. , Marc-Oliver Huhnholz, Tel.: (030) 209167-16, E-Mail: huhnholz@brauer-bund.de

Deutsche sind amtierende Weltmeister im Fruchtsafttrinken

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) - der zentrale Verband von rund 400 Fruchtsaft- und Fruchtnektarherstellern in Deutschland - beteiligt sich 2009 bereits zum vierten Mal an der Grünen Woche. "Fruchtsaft & Co" wird in Halle 12 in seiner Vielfalt als gesundes Lebensmittel und als attraktives Getränk für Jung und Alt in Szene gesetzt. Ein Parcours wird die Besucher aktiv und mit allen Sinnen herausfordern: Wer richtig sehen, riechen und schmecken kann, auf den warten saftige Gewinne. Die deutsche Fruchtsaftindustrie hat in den vergangenen Jahrzehnten als mittelständische Branche eine rasante Entwicklung genommen: Lag 1950 der Pro-Kopf-Verbrauch noch bei circa zwei Litern, trinken die Deutschen heute über 38 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar. Damit sind sie die amtierenden Weltmeister im Fruchtsafttrinken.

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Klaus Sondhauß, Tel.: (0228) 9 54 60-0, E-Mail: info@fruchtsaft.org, WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG, Nicole Ickstadt, Tel.: (02244) 92 49-11,

E-Mail: ickstadt@wpr-communication.de

Bio weiter voll im Trend

12. BioMarkt der Grünen Woche präsentiert sich auf 3.000 Quadratmetern

Bio liegt weiter voll im Trend. Mit einem Umsatzplus von circa 15 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro konnte der Bio-Markt 2007 in Deutschland nochmals kräftig zulegen und verzeichnete bereits im vierten Jahr ein zweistelliges Wachstum, so der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Für das Jahr 2008 gehen Experten in ersten Einschätzungen davon aus, dass der gesamte Bio-Markt nicht mehr so stark zulegen wird wie zuletzt. Bei einem insgesamt immer noch starken Wachstum bleibt die Aufwärtsentwicklung allerdings ungebrochen. Ein Grund: Der so genannte "grüne Lifestyle" findet immer mehr Anhänger.
Dies spiegelt auch der 12. BioMarkt auf der Grünen Woche 2009 wider.
Auf 3.000 Quadratmeter Hallenfläche präsentieren sich rund 60 Aussteller wie das Bundesprogramm Ökologischer Landbau, die Anbauverbände Bioland, Naturland und Demeter sowie die Berliner Bio-Bäckerei Märkisches Landbrot. Daneben zeigen gerade viele der kleineren Aussteller mit ihren Erzeugnissen die Vielfalt und Kreativität der Branche. Verbraucher, Fachpublikum und Medien können auf dem BioMarkt ein breites Spektrum von Bio-Produkten kennen lernen, sich über den Öko-Landbau allgemein informieren und sich mit Experten über aktuelle Trends austauschen.
BioMarkt, Zentrale Pressekoordination BioMarkt während der
Messetage: Frau Regina Rudolph, Mobil: 0171 8379686
Immer wieder Hering!
Der Seafood-Markt der Grünen Woche bietet in beeindruckender Vielfalt Fisch-Spezialitäten aus aller Welt. Im kommenden Jahr steht unter dem Slogan "Immer wieder Hering!" ein überaus beliebter Fisch im Mittelpunkt. Der Atlantische Hering ist einer der bedeutendsten Speisefische der Welt. Gebraten, mariniert oder geräuchert: Es gibt verschiedene Arten der Zubereitung, die ihre eigene lange Tradition haben. Eine Schauvitrine zeigt die ganze Vielfalt des Herings.

Daneben macht ein Fischbett mit über 60 Fisch-, Krebs- und Weichtierarten Appetit auf weitere Köstlichkeiten aus dem Meer.

Fisch-Informationszentrum e. V., Dr. Matthias Keller, Sandra Kess,
Tel.: (040) 389 25 97,Während der Messe: (0171) 606 11 66, E-Mail:
info@fischinfo.de,
1.000 Weine und Sekte
Die nationalen Anbaugebiete präsentieren in der deutschen Wein- und Sektgalerie in Halle 22b rund 1.000 Weine und Sekte heimischer Provenienz. Edle Tropfen aus allen 13 deutschen Anbaugebieten werden hier zu kosten und zu kaufen sein. Daneben bietet das "Kulinarium - Bacchus Weine der Welt" ein besonderes Genuss-Erlebnis. In Halle 13/14 werden konzeptionell die Charakterzüge des Weines mit der Erlebniswelt der Internationalen Grünen Woche vermählt und eine wahre Genuss-Oase präsentiert. Die Weine aus Südafrika, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland, Ungarn oder Übersee werden 2009 durch neuen Tropfen von MONTANO REAL aus Argentinien und herrliche Weine von der beliebtesten Urlaubsinsel der Deutschen, Mallorca, ergänzt.

Kulinarium der Weine, Bacchus Weinhaus Graf Eltz GmbH, Petra Schmitt, Tel: (06721) 965312, E-Mail:petra.schmitt@wwsit.com

Wolfgang Rogall | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.messe-berlin.de
http://www.gruenewoche.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI mit neuesten VR-Technologien auf der NAB in Las Vegas
24.04.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht Fraunhofer IDMT auf der Prolight + Sound 2017: Objektbasierte Tonmischung wird noch einfacher!
03.04.2017 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungen

Berührungslose Schichtdickenmessung in der Qualitätskontrolle

25.04.2017 | Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur lückenlosen Qualitätsüberwachung in der gesamten Lieferkette

25.04.2017 | Verkehr Logistik

Digitalisierung bringt Produktion zurück an den Standort Deutschland

25.04.2017 | Wirtschaft Finanzen