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opti ist Schlüssel für einen perfekten Markteinstieg - Die glorreichen Sieben aus den opti-Boxen

10.07.2009
Gewagt, gewonnen: Sieben Start-up-Unternehmen machen sich einen Namen in der Branche

Probiert, profitiert: opti-Boxen wirken als Katapult in den Markt

Bewerben, durchstarten: opti ´10 bietet jungen Unternehmen mehr aus ihren Ideen zu machen.

Ein kleiner Schritt zum Messeauftritt, ein großer Schritt für sieben junge Unternehmen. Für alle hieß es: Raus aus der Manufaktur, rein ins öffentliche Rampenlicht. Diesen Schritt in den Markt vollzogen in- und ausländische Start-Up-Unternehmen, die für ihre Weltpremieren die opti-Boxen – kostengünstige, komplette Standbaupakete – in der YES!-Halle (Halle C4) als perfekte Bühne gewählt hatten. Mittlerweile sind sechs Monate seit der Messe vergangen. Ein guter Zeitpunkt nach dem Knüpfen wichtiger Kontakte, dem Verschicken der georderten Posten und dem Anlaufen des Messenachfolgegeschäfts Bilanz zu ziehen. Und alle sieben jungen Unternehmen haben eins gemeinsam: Mit der opti verbinden sie künftig nicht nur die Feuertaufe ihrer Produkte, sondern auch die essenzielle Weichenstellung für die eigene Geschäftszukunft.

Neben den Firmen Lichtbändiger und CSawa feierte Roland Wolf (Firma ROLF) mit der opti-box die Markteinführung seiner Holzbrillenfassungen. Passend zu seinen hochwertigen Produkten wählte er eine besondere Art der Präsentation: Wolf empfing das Messepublikum an einer geschwungenen, in die opti-Box integrierte Holztheke und war gespannt, wie die Augenoptiker auf sein Produkt reagieren würden: „Für uns war es sehr wichtig die Marktreaktionen wahrzunehmen, um sie folglich besser einschätzen zu können. Sehr wertvoll war es auch, Tipps und Anregungen von anderen Firmen und Optikern zu sammeln. So konnten wir unser Produkt noch verbessern und stärker auf unsere Kundschaft abstimmen.“

Genauso wie bei der Tiroler Firma ROLF stand auch bei Carola Franzke der Markttest im Vordergrund. Ihre unter dem Label RöFra vertriebenen Designerbrillenfassungen fanden während der drei Messetagen großen Zuspruch. Die positive Resonanz bestärkte sie: Sie hat mit ihren Einzel- und Sonderanfertigungen eine tolle Marktnische gefunden: „Die opti ´09 war für uns sehr wichtig, da wir dadurch die Bestätigung bekommen haben, dass es sehr wenige Optiker in Deutschland gibt, die Ihren Kunden maßgefertigte, hochwertige und außergewöhnliche Brillenfassungen anbieten wollen. Wir haben auf der opti einige Kontakte und Geschäftsbeziehungen geknüpft und es werden täglich mehr.“

Begeisterung rief auch die 11 Gramm schwere und durch eine spezielle Gelenktechnik faltbare Qualitätsbrille Platypus hervor. „Unser vorrangiges Ziel war es neue Partnerschaften mit Augenoptikgeschäften zu gewinnen, die unsere Brille Platypus exklusiv vertreiben. Alleine in Deutschland, Österreich und in der Schweiz konnten wir dank der opti über 50 Kontakte knüpfen. Besonders kurios ist, dass wir durch unseren Münchner Auftritt nun sogar einen Kunden im Irak haben“, sagt Branimir Gerovac von der Diamond GmbH.

Ebenfalls Premiere feierte auf der opti die Firma Joshi Jazawa Origami. Sie wählte die opti bewusst als Ort ihrer Produkteinführung, um ihre Marke international bekannter zu machen. Und dies gelang ohne Probleme. „Durch unseren Messeauftritt haben wir einige Aufträge für unsere edle Kollektion aus den vier neuen Ländern Dänemark, Österreich, Schweiz und Schweden erhalten,“ so Holger Emmerich, Inhaber der Exklusivbrillenagentur Emmerich. „Und angesichts dieses Erfolgs werden wir 2010 mit doppelter Anzahl an Modellen wieder in München dabei sein.“

Auch die Brillen der Kollektion Funk Food gingen weg wie heiße Semmeln. Und das sollen sie auch. Die Kollektion muss, wie bei Lebensmitteln auch, immer frisch und knackig sein. Auf der opti fiel für dieses neue Vertriebskonzept der Startschuss. „Mittlerweile sind viele Modelle, die pro Modell und Farbe auf 150 Stück limitiert sind, so gut wie ausverkauft. Ein Erfolg, dessen Grundstein auf der opti gelegt wurde. Schon während der Messe merkten wir den starken Anklang, den diese frische Kollektion unter Augenoptikern hervorruft“ erzählt Markus Knoop, Sales Manager von Funk International GmbH.

Auch bei der opti ´10, die vom 15. bis zum 17. Januar 2010 stattfindet, haben wieder Start-up-Unternehmen in der YES!-Halle die Chance ihre Weichen auf eine vielversprechende Zukunft zu stellen. Interessierte Unternehmen, die nach dem 1. Januar 2007 gegründet worden sind, erfahren auf der Homepage www.opti-munich.com alles Wissenswerte über das kostengünstige komplette Standbaupaket und die entsprechenden Bewerbungskriterien. Somit können auch 2010 wieder junge Designer und Labels auf der opti ihre erste öffentliche Visitenkarte abgeben: die opti als konstante Messeplattform zu Jahresbeginn ist hierfür die wichtigste Wegbereiterin!

Nähere Auskünfte zur opti ’10 sowie Anmeldeunterlagen zur Messebeteiligung sind bei Frau Claudia Weidner, Frau Lidia Ricco und Frau Susanne Hummler (Tel. +49 (089) 949 55-151, Fax +49 (089) 949 55-159, E-Mail: opti@ghm.de) erhältlich.

Über die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen
Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen entwickelt und organisiert Messen für alle Branchen des Handwerks und des Mittelstands. Auf diesem Gebiet ist das Unternehmen der führende Anbieter in Deutschland. Mit Sitz am Münchner Messegelände gelten sowohl die vier Verbraucher- als auch die sieben Fachmessen der GHM als Branchen-Drehscheiben des deutschen und internationalen Handwerks. Die GHM ging aus dem 1948 gegründeten „Verein für Handwerksausstellungen und Messen e.V.“ hervor.
Pressekontakt:
Dr. Patrik Hof
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (089) 9 49 55-160
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hof@ghm.de

Dr. Patrik Hof | GHM
Weitere Informationen:
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