Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Omicron erweitert die Funktionalität der „LuxX“-Diodenlaser-Serie

10.05.2013

Die erfolgreichen „LuxX“-Diodenlaser aus dem Hause Omicron präsentieren sich mit neuen Funktionen und erweiterten Leistungsmerkmalen in der bewährten kompakten Ausführung.

Unter dem Namen „LuxX+“ stellt Laserspezialist Omicron eine neue Diodenlaser-Serie vor, mit der das Entwicklungs-Team neue Trends in der Lasertechnologie setzt. Die innovativen Laser haben zahlreiche neue Funktionen: Durch die schnelle, direkte digitale Modulierbarkeit von über 250 Megahertz und analoger Leistungsmodulation von mehr als drei Megahertz sowie einen schnellen elektronischen Shutter mit voller Modulationstiefe und über 500 Kilohertz haben die „LuxX+“-Laser in ihrer kompakten Baugröße von nur vier mal vier mal zehn Zentimetern einzigartige Modulationsgeschwindigkeiten. Vielseitige, durch den Kunden konfigurierbare Eingangssignale wie TTL, 0…1V und differentielle Modulationssignale ermöglichen eine einfache Integration der Laser in existierende oder zukünftige Kundendesigns.



Die „LuxX+“-Diodenlaser verfügen über integrierte RS-232 und USB2.0 Schnittstellen, die eine schnelle und einfache Interaktion mit der Applikation ermöglichen. Außerdem wird durch den Einsatz der innovativen Omicron-Optik der Astigmatismus ausgeglichen, wodurch nicht nur der Strahl mit einem Durchmesser von circa einem Millimeter oder wahlweise auch 0,7mm 1/e², sondern auch der Fokus absolut rund ist, was besonders für mikrolithographische Anwendungen wichtig ist. Auch für biotechnologische Anwendungen ist die neue Produktfamilie des Laserspezialisten erste Wahl, da mit dem „LuxX+“ über 20 verschiedene, in der Biotechnologie bevorzugte Wellenlängen von 375 bis 830nm als direkt modulierbare und sehr kompakte Lichtquelle zur Verfügung stehen. Die Laser sind mit optischen Ausgangsleistungen von bis zu 500mW im Single-Mode-Betrieb erhältlich.

Die neuen „LuxX+“-Diodenlaser von Omicron gehen im zweiten Quartal 2013 in Serienfertigung und werden auf der weltweit führenden Messe „Laser 2013 – World of Photonics“ vom 13. bis 16. Mai 2013 in München vorgestellt.

Hintergrundinformation Omicron
Omicron entwickelt, konstruiert und produziert seit 1989 innovative Laser-Systeme. Das hochqualifizierte Team hat sich seit dem auf die Entwicklung individueller Kundenlösungen in den Anwendungsgebieten der Medizin, Forschung und Biotechnologie wie Mikroskopie und Durchflusszytometrie, Digital Imaging und optische Datenspeicherung sowie der Qualitätssicherung und Messtechnik spezialisiert. Entwicklung und Produktion entsprechen dabei sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Richtlinien. Für individuelle Anforderungen steht eine breite Palette an Laserquellen im Bereich UV VIS/IR zur Verfügung. Dabei werden sowohl einzelne Lichtquellen als auch Systemlösungen angeboten. Omicron hat den Anspruch, in Sachen Produktentwicklung immer einen Schritt voraus zu sein und hat mit seinen zahlreichen Neuentwicklungen in der Laser-Technologie nicht nur Trends gesetzt, sondern auch international bereits für Furore gesorgt.

Melanie Schacker | PR-Schacker
Weitere Informationen:
http://www.omicron-laser.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert

06.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Tempo-Daten für das „Navi“ im Kopf

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten

06.12.2016 | Medizintechnik