Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Halogen-Kaltlichtquelle von SCHOTT setzt höchste Maßstäbe bei Wiedergabe von Farben

17.09.2014

SCHOTT „KL 1500 HAL“ ist Flaggschiff der Halogen-Kaltlichtquellen

Der internationale Technologiekonzern SCHOTT erweitert sein breites Portfolio an LED und Halogen -Kaltlichtquellen um die „KL 1500 HAL“. Diese 150-Watt-Halogen-Kaltlichtquelle wurde speziell für industrielle und biowissenschaftliche Anwendungen in der Stereomikroskopie und -makroskopie entwickelt.


Die erste Halogen-Kaltlichtquelle „KL 1500 HAL“ von SCHOTT mit Glasfaserschwanenhals bietet höchste Leistung bei Farbmessungen in der Stereomikroskopie und -makroskopie. Foto: SCHOTT

Im Vergleich zu Kaltlichtquellen mit weißen LEDs verfügt die „KL 1500 HAL“ über das volle Emissionsspektrum mit CRI 100. Damit ist sie bestens geeignet für die Wiedergabe von Farben und kritischen Farbmessungen. SCHOTT stellt die neue KL 1500 HAL Halogen-Kaltlichtquelle vom 16. bis 18. September auf der ENOVA in Paris (Halle 7,2, Stand C17) vor.

Die neue Kaltlichtquelle bietet nicht nur ein breites Farbspektrum an, sie leuchtet auch besonders hell. Wird zum Beispiel ein Lichtleiter von 9 mm Durchmesser eingesetzt, erzeugt die neue Halogenkaltlichtquelle einen starken Lichtstrom von 600 Lumen, was einer Steigerung um 33 % im Vergleich zum Vorgängermodell entspricht.

Eine zusätzliche Optik sorgt dafür, dass die Beleuchtung auch bei Lichtleitern mit kleinerem Durchmesser einheitlich und sehr intensiv bleibt. Die Lüftungsgeräusche sind besonders leise und der Luftstrom wurde optimiert. Auf dem LCD-Display, das diverse Parameter anzeigt, können die Abläufe einfach überwacht und somit reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden. 

Die „KL 1500 HAL“ von SCHOTT ist so konstruiert, dass sie von Energiequellen mit einer Spanne von 100 bis 240 V und 50 bis 60 Hz versorgt werden kann. Von der CSA (C / US) wurde die neue Halogenkaltlichtquelle offiziell als Laborausstattung zertifiziert; zudem erfüllt sie die europäischen CE-Regulierungen. Für die Stereomikroskopie bietet SCHOTT Lighting and Imaging weitere Modelle von Kaltlichtquellen an, unter anderem auch mit LED-Modulen. 

Weitere Informationen verfügbar unter: http://www.schott.com/lightingimaging/english/microscopy/products/KL.html

SCHOTT AG   

Dr. Haike Frank

Public Relations Manager

Phone:  +49 (0)6131 - 66 4088 

 haike.frank@schott.com

www.schott.com

Über SCHOTT

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit 130 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit vielen seiner Produkte ist SCHOTT welt-weit führend. Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik und Transportation. Das Unternehmen hat den Anspruch, mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen zum Erfolg seiner Kunden beizutragen und SCHOTT zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu machen. SCHOTT bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften und setzt sich für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. In 35 Ländern ist der SCHOTT Konzern mit Produktions- und Vertriebsstätten kundennah vertreten. 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Weltumsatz von 1,84 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

SCHOTT AG

Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland

Phone: +49 (0)6131/66-2411 - info.pr@schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Berichte zu: Beleuchtung CRI Energiequellen Luftstrom Optik Phone SCHOTT Spezialglas Technologiekonzern Wiedergabe

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI mit neuesten VR-Technologien auf der NAB in Las Vegas
24.04.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht Fraunhofer IDMT auf der Prolight + Sound 2017: Objektbasierte Tonmischung wird noch einfacher!
03.04.2017 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Im Focus: Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen / Publikation am 20. April 2017 in Cell

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

3. Bionik-Kongress Baden-Württemberg

24.04.2017 | Veranstaltungen

Smart-Data-Forschung auf dem Weg in die wirtschaftliche Praxis

21.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Projekt CeGlaFlex: Hauchdünne, bruchsichere und biegsame Keramik und Gläser

24.04.2017 | Verfahrenstechnologie

Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.

24.04.2017 | Förderungen Preise

Konfetti im Gehirn: Steuerung wichtiger Immunzellen bei Hirnkrankheiten geklärt

24.04.2017 | Medizin Gesundheit