Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Musikmesse und Prolight + Sound starten mit Aussteller-Rekord: 2.384 Unternehmen (+ 2,7 Prozent) aus 55 Ländern

06.04.2011
Beide Messen steigern ihre Ausstellerbeteiligung - allein die Prolight + Sound um sechs Prozent

Exklusives Rahmenprogramm mit Live Entertainment Award PRG LEA, Deutschem Pianistenpreis und 1.000 Bühnen-Events

Die internationalen Messen für Musikinstrumente, Musikproduktion, Veranstaltungstechnik und Entertainment, Musikmesse und Prolight + Sound, in Frankfurt am Main starten morgen mit gestiegenen Ausstellerzahlen: "2.384 Unternehmen aus 55 Ländern - das sind zwei Rekordzahlen für die beiden Messen. Eine solch starke Messepräsenz hat es bisher in beiden Branchen nicht gegeben. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Resonanz und dem Vertrauen, das die Branchen in Musikmesse und Prolight + Sound stecken", sagte Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt, vor Messebeginn.

Musikmesse - die weltweit größte Messe für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung - zeigt in den kommenden vier Tagen in Frankfurt am Main die Produkte und Dienstleistungen von 1.511 (2010:1.496) Ausstellern. Mit diesem Produktangebot und dem einzigartigen Rahmenprogramm von 1.000 Live-Konzerten, Autogrammstunden und Workshops macht die Musikmesse Frankfurt in dieser Woche zur Musikhauptstadt der Welt für Industrie, Handel, Musiker und Musikbegeisterte.

"Die Musikmesse hat eine brillante Ausgangslage zum Messebeginn: Erstmals seit 2009 überspringt sie die 1.500-Marke wieder, und das Inland ist mit 56 Firmen stärker vertreten (+ sechs Prozent) als noch im Vorjahr. Auch im Ausland zeigt sich die Beteiligung stabil auf einem hohen Internationalitätsgrad von 62 Prozent", so Detlef Braun weiter.

Die parallel stattfindenden Prolight + Sound, die Technologie und Services für Veranstaltungen und Entertainment zeigt, stellt auch einen neuen Rekord auf - mit 873 (2010: 825) Ausstellern ist allein sie um sechs Prozent gewachsen.

Die größten Aussteller-Nationen nach Deutschland sind: die VR China, die USA, Großbritannien, Taiwan, Italien, Spanien, Frankreich, Südkorea, die Schweiz, die Niederlande und Belgien.

"Musikmesse und Prolight + Sound zeigen damit ihre einmalige Anziehungkraft für die internationale Branche wie auch für den heimischen Musik- und Entertainment-Markt. So haben sich erstmals mit dem Live Entertainment Award PRG LEA (5. April) und dem Deutschen Pianistenpreis (8. April) zwei bundesweit beachtete Veranstaltungen im direkten Umfeld der Messen angesiedelt", so Detlef Braun.

Als Wachstumsmotor der Ausstellerzahlen erweist sich in 2011 das
Inland: Der deutsche Markt für Musikinstrumente und Zubehör erweist sich über die Jahre als enorm krisenresistent. Auch der veranstaltugnssektor blickt sehr optimistisch ins Jahr 2011 - auf der Basis eines guten Verlaufs in 2010, in dem viele zurückgehaltene Auftrage aus der Krisenphase erteilt wurden. Die teilnehmenden Unternehmen nutzen die Prolight + Sound vermehrt, um neue Produkte und Techniken vorzustellen.

Durch wichtige Events, die die Veranstaltung begleiten, unterstreichen Musikmesse und Prolight + Sound nicht nur den Eventcharakter der Messe. Durch die Verknüpfung des Live-Business, der Konzert und Booking-Agenturen mit den Ausstellern und Besuchern der Musikmesse und der Prolight + Sound bieten beide Messen wertvolle Synergieeffekte für alle Marktteilnehmer. Die Prolight + Sound deckt nahezu den kompletten Markt der Branche ab und ist mit ihren Workshops und Informations¬veranstaltungen auch eine wichtige Weiterbildungsveranstaltung für die Fachbesucher.

Mit dem Publikumssamstag (9. April) ist die Musikmesse der Anziehungspunkt über die anwesende Fachwelt und weit über die Grenzen der Region hinaus. Weitere Informationen, Bildmaterial sowie Video- und Audiobeiträge bieten die Internetseiten: www.musikmesse.com und www.prolight-sound.com

Daten Musikmesse und Prolight + Sound 2011:

Öffnungszeiten: 6. bis 9. April 2011, 9:00 bis 18:00 Uhr
Eintrittspreise Musikmesse 2011
Fachbesucher (6. bis 8. April)
Tageskarte (Vorverkauf und Online) 28,- Euro
(Kasse) 42,- Euro
Dauerkarte (Vorverkauf und Online) 45,- Euro
(Kasse) 65,- Euro
Publikum (Samstag 9. April)
Erwachsene (Vorverkauf und Kasse) 28,- Euro
Erwachsene (Online Ticket) 20,- Euro
Kinder von 6-12 Jahren 7,- Euro
Schüler/Studenten/Zivis/Senioren
Auszubildende (auch an Fachtagen) 15,- Euro
Familien (bis zu zwei Erwachsene
und drei Kinder von 6-12 Jahren) 32,- Euro
Die Eintrittskarte zur Musikmesse berechtigt auch zum Besuch der Prolight + Sound und umgekehrt. Im Eintrittspreis inbegriffen ist die

Hin- (Vorverkauf) und Rückfahrt 2. Klasse im Geltungsbereich des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV).

Pressekontakt:
Andreas Höflich
EBU 92 Marketingkommunikation
Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main, Germany
Tel. +49 (0)69 7575-6866
Fax +49 (0)69 7575-6099
andreas.hoeflich@messefrankfurt.com

Andreas Höflich | Messe Frankfurt
Weitere Informationen:
http://www.messefrankfurt.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Safety first – höchstmöglicher IT-Schutz
06.09.2016 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Schaltschrank-Standards zum Anfassen
06.09.2016 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Interview mit Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH

24.01.2017 | Unternehmensmeldung

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie