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Mit einem multifunktionalen, knapp 16 Quadratmeter großen Katamaran präsentiert sich die Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln zum ersten Mal auf der Messe „Boot“ in Düsseldorf, die morgen eröffnet wird (Halle 15).
Der 5,60 Meter lange und 3 Meter breite Katamaran „KISD KAT“ ist als Multiplattform für unterschiedliche Nutzungsformen und Antriebsarten ausgelegt.
Je nach Aufbauten kann er als Freizeitboot, Taucherboot oder Hausboot eingesetzt werden, ohne Aufbau mit Segeln als Segelboot oder mit der entsprechenden technischen Ausstattung zum Betrieb mit Solarenergie als Solarkat. Der Katamaran wurde von den Studierenden in moderner Holzbauweise in Kombination mit Epoxidharz und Faserverbundstoffen gebaut.
Zu seinen Besonderheiten zählt der modulare Aufbau. Der KISD KAT kann in weniger als einer Stunde auseinandergebaut oder zusammengesetzt werden und auf jedem Standard-PKW-Anhänger transportiert werden. Das ist mit Booten in dieser Größenordnung in der Regel nicht möglich. Großzügig unterstützt wurde das Projekt von den Firmen von der Linden GmbH (Epoxidharz), HOKO-Holzkontor Handels GmbH (Holzmaterial), ThyssenKrupp AG (Verbindungsträger) und der Messe Düsseldorf GmbH. Weitere Fotos und Grafiken vom KISD KAT können zum honorarfreien Nachdruck bei Quellenangabe abgerufen werden über:
www.fh-koeln.de/pressemitteilungen
Der KISD KAT ist im Rahmen des Lehrmoduls Dreidimensionale Gestaltung unter Leitung von Dipl.-Des. Michael Eichhorn und Dipl.-Des. Sebastian Heilmann in zwei jeweils achtwöchigen Projekten entstanden. „Mit dem Ansatz von integriertem Design in der Konzeption und der technischen Umsetzung steht das Boot als Beispiel für die verschiedensten Anforderungen moderner Konzeption und Gestaltung“, berichtet Michael Eichhorn. „Die praktische Arbeit ist mit der theoretischen und der Entwicklung technischer Innovationen verbunden. “
Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mehr als 21 500 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professorinnen unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten umfasst mehr als 70 Studiengänge aus den Ingenieur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und den Angewandten Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), sie gehört dem Fachhochschul-verband UAS 7 und der Innovationsallianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Die Hochschule ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte umweltorientierte Einrichtung und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.
Die Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln zählt zu den renommiertesten Designausbildungsstätten an Hochschulen in Europa. Seit 1991 bietet die KISD ein projektorientiertes, interdisziplinäres Studienangebot, das Design als Prozess versteht und auf der Grundlage eines bewährten Konzeptes kontinuierlich Neues erprobt.
Kontakte für die Medien
Fachhochschule Köln, Fakultät für Kulturwissenschaften
Köln-International School of Design, Communication Center
Dipl. Des. Christina Moritz
Tel: 0221 / 82 75 -36 06
E-Mail: christina.moritz@fh-koeln.de
Fachhochschule Köln
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Petra Schmidt-Bentum
Tel.: 0221 / 82 75 - 31 19
E-Mail: petra.schmidt-bentum@fh-koeln.de
Petra Schmidt-Bentum | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.fh-koeln.de
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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