Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Moderne In-vitro-Diagnostik auf der BIOTECHNICA 2011

05.10.2011
Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, Institutsteil Potsdam-Golm, stellt zwischen dem 11. und 13. Oktober 2011 im Rahmen der BIOTECHNICA 2011 in Hannover aktuelle Entwicklungen im Bereich der In-vitro-Diagnostik aus.

Das Fraunhofer IBMT als eines der sechs Institute im Fraunhofer Life Sciences Verbund bietet verschiedenste Techniken und Entwicklungen für die moderne In-vitro Diagnostik (ivD) an. Unter anderem kann die gesamte Wertschöpfungskette vom Biomarker bis hin zum fertigen ivD-Produkt bereitgestellt werden.

Dabei können durch die Nutzung verschiedener Proben (Kryobiotechnologie) und den Zugang zu verschiedenen Pathologien innerhalb Europas mittels einer Metadatenbank (CRIP) neue Biomarker für eine Vielzahl von Anwendungen gefunden werden. Diese Biomarker können dann durch vielfältigste Entwicklungsplattformen wie etwa Sensortechnologie, Mikroarrayherstellung oder andere Plattformen (Lab-on-a-Chip) zu einem marktfähigen Diagnostikum entwickelt werden.

Ansprechpartnerin
Dr. Eva Ehrentreich-Förster
Molekulare Bioanalytik & Bioelektronik
Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT
Institutsteil Golm
Am Mühlenberg 13
14476 Potsdam-Golm
Tel.: +49 331 / 58187 - 203
Fax: +49 331 / 58187 - 299
eva.ehrentreich@ibmt.fraunhofer.de

Annette Maurer | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.ibmt.fraunhofer.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen
08.12.2016 | Technische Universität Bergakademie Freiberg

nachricht Mobile Learning und intelligente Contentlösungen im Fokus
08.12.2016 | time4you GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie