Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mikrosystemtechnik auf der Laser Optics Berlin 2010

03.03.2010
ZEMI präsentiert auf dem Fokusworkshop "Mikrosystemtechnik" regionale Spitzentechnologie

Optik und Mikrosystemtechnik sind Querschnittstechnologien mit vielen Gemeinsamkeiten. Die enge Verzahnung beider, die besonders im Bereich der Mikrooptik deutlich wird, zeigt der Fokusworkshop "Mikrosystemtechnik" am 22.03.2010 auf, der im Rahmen der Laser Optics Berlin 2010 stattfindet.

Von 10.30 Uhr bis 17 Uhr präsentieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen Potenziale der Mikrooptik in der Region Berlin/ Brandenburg.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist die Abschlusspräsentation des BMBF-Vorhabens "FreshSCAN". Vision des wissenschaftlichen Vorprojekts war ein Handgerät, welches die Fleischbeschaffenheit detektiert und gleichzeitig die Kommunikation mit der Logistik realisiert. Im Ergebnis steht nun eine miniaturisierte Geräteplattform für autarke Analysegeräte im Bereich der Lebensmittel zur Verfügung. Der Scanner und das elektronische Etikett werden während des Fokusworkshops in einer Demonstration vorgeführt.

Im letzten Teil des Workshops werden Zukunftstrends der Mikrosystemtechnik und deren Potenzial für die Region Berlin/ Brandenburg diskutiert.

Veranstalter des Workshops ist das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI). Das Programm wird moderiert von Prof. Günther Tränkle (Ferdinand-Braun-Institut) und Dr. Klaus-Dieter Lang (Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration).
Der Fokusworkshop "Mikrosy
stemtechnik" findet im Raum 2 (Empore) statt und ist für Besitzer einer Laser Optics Berlin Kongresskarte oder einer Tageskarte kostenfrei. Bitte nutzen Sie für Ihre Anmeldung das Formular unter: http://www.laser-optics-berlin.de oder schicken Sie eine kurze E-Mail an Frau Doreen Friedrich, doreen.friedrich@zemi-berlin.de.
Über ZEMI
ZEMI ist eine Arbeitsgemeinschaft von mehreren großen Berliner Forschungseinrichtungen, in der das regionale Forschungs- und Entwicklungspotenzial in der Mikrosystemtechnik vernetzt ist und die als Ansprechpartner für Industriekooperationen zur Verfügung steht.

Organisatorisch ist das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin beim Forschungsverbund Berlin e. V. in Berlin Adlershof angesiedelt.

Weitere Informationen
Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI)
Geschäftsstelle
Frau Doreen Friedrich
Max-Planck-Straße 5
12489 Berlin
Tel. +49.30.6392-3391
Fax +49.30.6392-3392
E-Mail doreen.friedrich@zemi-berlin.de

Doreen Friedrich | idw
Weitere Informationen:
http://www.zemi-berlin.de
http://www.laser-optics-berlin.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Safety first – höchstmöglicher IT-Schutz
06.09.2016 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Schaltschrank-Standards zum Anfassen
06.09.2016 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Interview mit Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH

24.01.2017 | Unternehmensmeldung

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie