Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

microsys berlin 2012 startet Call for Papers

21.06.2011
* Gemeinsame Anwendungsfelder von Optischen Technologien und Mikrosystemtechnik im Fokus
* Premiere für Veranstaltungsverbund mit der Laser Optics Berlin

Die microsys Berlin geht neue Wege: Der inhaltliche Fokus der Fachveranstaltung liegt künftig auf der Darstellung gemeinsamer Anwendungsfelder von optischen Technologien und Mikrosystemtechnik. Diese Ausrichtung ist ein Novum auf dem deutschen Messemarkt. Neu ist auch der Veranstaltungsverbund mit der Laser Optics Berlin. Vom 19. bis 21. März 2012 werden beide Fachveranstaltungen erstmals parallel auf dem Berliner Messegelände durchgeführt.

Die microsys Berlin 2012 hat jetzt den Call for Papers für ihren Kongress gestartet. Inhaltliche Schwerpunkte des Kongresses sind LED Packaging & System Integration, Photonic Components and Packaging, Optische Messtechnik.

Die Autoren sollten einen einseitigen Abstract in deutscher und englischer Sprache als PDF einreichen. Wichtig sind genaue Kontaktinformationen wie Name, Vorname, Titel, Unternehmen bzw. Institut, Adresse, Land, E-Mail, Telefonnummer. Die Vorträge am 20. und 21. März 2012 haben eine Dauer von jeweils 20 bis 25 Minuten. Sie können in Deutsch oder Englisch gehalten werden. Eine Simultanübersetzung wird angeboten. Kontakt: kubeerkens@messe-berlin.de.

Deadline für das Einreichen von Vorträgen ist der 15. Oktober 2011.

Alle Beiträge werden durch ein Expertengremium begutachtet. Bis zum 30. November 2011 erhalten die Autoren eine Rückmeldung. Mit der Zusage erhält die Messe Berlin die Erlaubnis, sämtliche Abstracts auf der Internetseite der Laser Optics Berlin - www.laser-optics-berlin.de - zu veröffentlichen. Alle Teilnehmer erhalten die vollständige Kongressdokumentation.

Berlin ist das drittgrößte Mikrosystemtechnik-Cluster in Deutschland. In der Region Berlin-Brandenburg haben sich rund 250 meist kleine oder mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Sensoren und Messtechnik, Baugruppen- und Modulfertigung, Mikrooptik, Optoelektronik und Lasertechnik angesiedelt. Seit 2001 präsentiert die microsys berlin - Mikrooptik und Mikrooptische Systeme - erfolgreich die innovativen Entwicklungen der Mikrosystemtechnik in Technologie und Anwendung. Im vergangenen Jahr gehörte die Mikrosystemtechnik zum ersten Mal zu den thematischen Schwerpunkten der Laser Optics Berlin.

Über die Laser Optics Berlin

Die Laser Optics Berlin - Internationale Fachmesse und Kongress für optische Technologien und Lasertechnik - findet alle zwei Jahre statt. Veranstaltet wird die Laser Optics Berlin von der Messe Berlin in Zusammenarbeit mit der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, den Partnern Max-Born-Institut, OpTecBB, WISTA-MANAGEMENT GMBH und dem Laserverbund Berlin-Brandenburg e.V. Weitere Informationen unter www.laser-optics-berlin.de.

Maritta Voigt | Messe Berlin GmbH
Weitere Informationen:
http://www.laser-optics-berlin.de -
http://www.messe-berlin.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Warum der Brennstoffzelle die Luft wegbleibt

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chlamydien: Wie Bakterien das Ruder übernehmen

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Sterngeburt in den Winden supermassereicher Schwarzer Löcher

28.03.2017 | Physik Astronomie