Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Metallbearbeitung von A bis Z

23.02.2011
metall München vom 16. bis 19. März 2011
· Umfassendes Angebotsspektrum auf der metall München 2011
· Werkzeuge und Maschinen für Industrie und Handwerk

In drei Wochen öffnet die metall München ihre Pforten. Vier Tage dreht sich dann täglich von 9:30 bis 17:00 Uhr alles um die Metallbearbeitung. Das Besondere dabei ist, dass die Messe der Industrie und dem Handwerk gleichermaßen eine Plattform bietet.

Unternehmen beider Zielgruppen finden hier die richtige Ausrüstung für ihre Werkstätten. Denn für alle Schritte der Prozesskette stellen die Aussteller die passenden Lösungen und Produkte vor – von der digitalen Fertigung über Werkzeugmaschinen (siehe Presseinformation Nr. 12) und Methoden zur Oberflächenbehandlung (siehe Presseinformation Nr. 11) bis hin zum Transport produzierter Bauteile. So vermittelt die metall München 2011 ihren Besuchern einen kompakten, umfassenden Überblick zur Metallbearbeitung.

Komplexe Programmieraufgaben schnell umsetzen, das ermöglichen leistungsfähige CAM Lösungen wie hyperMILL von Open Mind. Auf der metall München erfahren Anwender, welche Funktionserweiterungen und Optimierungen 2011 anstehen. Vor allem für die 5-Achs-Bearbeitung kündigt das Unternehmen einige Neuerungen an. Ein Highlight für das Messen von kleinen und mittleren 3D-Formteilen stammt von Wenzel. Kürzere Messzeiten bei erhöhter Genauigkeit sind nur zwei der Vorteile des optimierten Portalmessgeräts Liberty.

Rationelle Bearbeitungsmethoden sind unabdingbar, wenn es um die Behauptung der Marktposition geht. Ein Weg: Automatisierungslösungen. Platzsparende, bedienerfreundliche und ergonomische Produkte, wie sie etwa Lang vorstellt, optimieren und vereinfachen die Fertigungsprozesse und steigern gleichzeitig die Effizienz.

Ob zur Materialbeschriftung oder zum Schneiden – hochpräzise Lasertechnologie ist aus modernen Metallwerkstätten nicht mehr wegzudenken. Auf der metall München zeigen unter anderem ACI Laser oder trotec Lösungen in diesem Bereich. Am Stand von MEBA hingegen dreht sich alles ums Sägen. Das neue Gerät der MEBApro Reihe ist hier ebenso zu sehen wie Universalhelfer, die sich für kleinere Werkstätten und Losgrößen eignen.

Premiere auf der metall München im Bereich der Füge- und Schweißtechnik feiert das neue Bolzenschweißgerät von SOYER: Der BMK 12i, der verglichen mit konventionellen Schweißtrafos das Zehnfache an Gewicht und Größe einspart, ohne an Leistung einzubüßen. Auch für eine anschließende Oberflächenbehandlung gibt es auf der Messe das richtige Werkzeug. So präsentiert PFERD Werkzeuge unter anderem die Fächerschleifscheibe PROLIFAN-CURVE, die speziell für die Bearbeitung von Kehlnähten entwickelt wurde. Für einen anschließenden schonenden Versand der Bauteile sorgen die POLY-NET Zwischenlagegitter und Oberflächenschutznetze von NSW. Die mehrfach verwendbaren Schutzsysteme stellen sicher, dass es weder beim Transport noch bei der Lagerung zu keinen Kratzern und Beschädigungen kommt.

Diese und weitere Lösungen rund um die Metallbearbeitung sind vom 16. bis 19. März auf der metall München zu sehen.

Über die metall München

Organisiert von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, findet die metall München als Fachmesse für die Metallbearbeitung in Industrie und Handwerk auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die anwenderorientierte Veranstaltung bringt im Turnus von zwei Jahren Entscheider und Experten aus den Bereichen Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Bauteile und -gruppen, Fertigungs- und Prozessautomatisierung, Messtechnik und aus einschlägigen Dienstleistungsbereichen zusammen. Auf der vergangenen metall München informierten sich 20 600 Fachbesucher bei 295 Ausstellern.

Parallel zur metall München findet die Internationale Handwerksmesse statt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.metall-muenchen.de.


Pressekontakt:
Dr. Patrik Hof, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Martina Krelaus, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (089) 9 49 55-164
Telefax: +49 (089) 9 49 55-169
krelaus@ghm.de

Martina Krelaus | GHM
Weitere Informationen:
http://www.metall-muenchen.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Medica 2017 – TU Kaiserslautern präsentiert Fortschritte in der Medizintechnologie
20.10.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise