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Head of the Fraunhofer ISST, Prof. Dr. Jakob Rehof, says:
“The new research centre in Copenhagen will give us the opportunity to learn from experiences made in both countries. For example in the field of telemedicine, this gives us a chance to check user preferences and barriers across borders.”
Danish Minister for Trade and Investment, Mrs. Pia Olsen Dyhr, says:
“I am convinced that this alliance will further strengthen the future collaboration in the health care industry between Denmark and Germany. The new Fraunhofer Innovation Alliance in Copenhagen allows the well-known German software engineering company to tap into the talents and creative innovation in the Danish health care industry. The very reason why a number of foreign companies have already established R&D and production facilities in Denmark to grow their global business."
The objective of the alliance
The objective of the alliance is to develop a Fraunhofer ISST E-Health Innovation Center to be located in Copenhagen, Denmark. The overall mission of the alliance is research and development of innovative deployable E-Health solutions for the benefit of society with a focus on both preventive applications and healthcare applications for patients and healthcare providers. The alliance shall bundle and reinforce joint technology competencies as well as partner and customer links between Denmark and Germany.
The partners of the alliance are
• Fraunhofer Institute for Software and Systems Engineering ISST, Dortmund, Germany
• DELTA (Danish GTS leading RTO in E-Health), Copenhagen, Denmark
• Aalborg University (Department of Computer Science and Department of Health Science & Technology), Aalborg, Denmark
• KU, University of Copenhagen Department of Computer Science and Center for IT-Innovation), Copenhagen, Denmark.
Denmark has a strong life science cluster
Denmark is an excellent location for R&D and production with the life science sector. The Danish life science industry has developed into one of the strongest clusters in Europe, and it is an international example of how to successfully turn academic knowledge into commercial business. The industry consists of a dense network of universities, hospitals and companies working closely together within medical technology, biotechnology and pharmaceuticals where focus is largely on research and development.
Time and place
The alliance will be presented at the World Forum for Medicine, Medica, in Düsseldorf, Germany:
Time: 14th november 2012, 12.00 – 12.30 o’clock
Place: Representation of the Fraunhofer ISST at the Joint Booth of North-Rhine-Westphalia, hall 3, stand C 80, Medica (Fairground Düsseldorf, Germany)
Britta Klocke | Quelle: Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen: www.isst.fraunhofer.de
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Heute morgen um 05:45 MESZ bebte die Erde unter dem Okhotsk-Meer im Nordwestpazifik. Das Beben mit einer Magnitude von 8,2 fand in einer außergewöhnlichen Tiefe von 605 Kilometern statt.
Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.
Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...
Ein internationales Team von Meeresforschern bricht diese Woche zu einer Expedition in den Nordostatlantik vor die Küste Galiziens auf.
Mit zwei Forschungsschiffen, der amerikanischen MARCUS G. LANGSETH und der deutschen POSEIDON wollen die Wissenschaftler mehr über die Geburtsstunde des Atlantiks erfahren, die vermutlich etwa vor 200 Millionen Jahren begann. Mit an Bord sind Geophysiker vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...
Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.
Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.
Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...
Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden
Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.
Das belegt die neue ...
Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.
Die Methode erkennt die sogenannten Enantiomere einer Verbindung im Prinzip sogar in Stoffgemischen. Die Technik ...
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