Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

MEDICA + COMPAMED 2009 starten - medizinische Fachwelt blickt nach Düsseldorf

17.11.2009
Von Mittwoch bis einschließlich Samstag (18. - 21. November 2009) blickt die medizinische Fachwelt wieder nach Düsseldorf.

Dann starten auf dem komplett ausgelasteten Messegelände (19 Hallen) die weltgrößte Medizinmesse MEDICA 2009 mit mehr als 4.300 Ausstellern aus gut 60 Nationen und die international führende Fachmesse für den Zuliefermarkt der medizintechnischen Fertigung, die COMPAMED 2009 (bis 20. November 2009) mit mehr als 500 Ausstellern aus 35 Nationen. Branchenübergreifend zählt die MEDICA zu den zehn größten Fachmessen weltweit. Zum 40-jährigen Jubiläum in diesem Jahr haben so viele Aussteller wie noch nie ihre Teilnahme angemeldet. In Anknüpfung an die guten Vorjahresergebnisse werden rund 135.000 Fachbesucher erwartet.

Das stärkste Ausstellerkontingent stellen zur MEDICA 2009 zahlenmäßig nach Deutschland (1.222) China (421), die USA (348), Italien (333), Großbritannien (260) sowie Frankreich (226). In Bezug auf die gebuchte Fläche folgen auf Deutschland (50.4000 m²) Italien (11.000 m²), China (6.000 m²) sowie Großbritannien und die USA (5.300 m² / 5.000 m²).

Die MEDICA 2009 wird nach Produktgruppen klar strukturiert die gesamte Bandbreite an Produkten, Systemen und Services für die medizinische Versorgung in Arztpraxen und Kliniken präsentieren: von Medizintechnik und Elektromedizin, Labortechnik und Diagnostika, Physiotherapieprodukten und Bedarfsartikeln über Informations- und Kommunikationstechnik für Gesundheitseinrichtungen bis hin zum medizinischen Mobiliar und zur Arztpraxis-Einrichtung. Zielgruppen sind insbesondere Ärzte, medizinisches Fachpersonal und Entscheider aus dem Klinikmanagement sowie aus dem medizinischen Fachhandel.

Zu den etablierten Programmpunkten der MEDICA zählen neben dem Aussteller-Angebot auch die Themenparks MEDICA MEDIA (Telemedizin/ Halle 15), MEDICA VISION (Präsentationen von Forschungseinrichtungen/ Halle 3) und das Physiotherapie Forum (Halle 4).

Feste Bestandteile der MEDICA sind ferner der MEDICA Kongress mit zuletzt insgesamt rund 10.000 Teilnehmern sowie der Deutsche Krankenhaustag als Leitveranstaltung des Jahres für die Entscheiderebene des Klinikmanagements. Das Seminarprogramm des MEDICA Kongresses wird in diesem Jahr erstmals um internationale Vorträge in englischer Sprache erweitert.

Welche Hightech-Lösungen künftig in medizintechnischen Systemen und Produkten zum Einsatz kommen, darüber informiert parallel zur MEDICA die COMPAMED 2009 - High tech solutions for medical technology. In den Hallen 8a und 8b präsentieren die Zulieferer und Systempartner der "MedTech"-Industrie ein umfangreiches Spektrum an innovativen Lösungen - von neuen Materialien, Komponenten, Vorprodukten, Verpackungen und Dienstleistungen bis hin zu komplexer Mikrosystemtechnik und kompletter Auftragsfertigung. Zielgruppen der COMPAMED sind Produktionsleiter, Leiter des Forschungs- und Entwicklungsbereichs und alle, die sich mit der Planung und der Herstellung medizinischer Produkte beschäftigen.

MEDICA und COMPAMED können mit einem Eintrittsticket besucht werden. Dieses Ticket gilt zugleich auch für die meisten Veranstaltungen im Rahmen des MEDICA Kongresses.

Die Hallen sind täglich von 10 bis 18:30 Uhr geöffnet, am Samstag bis 17:00 Uhr (nur MEDICA).

Martin-Ulf Koch | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.medica.de
http://www.compamed.de
http://www.messe-duesseldorf.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Medica 2017 – TU Kaiserslautern präsentiert Fortschritte in der Medizintechnologie
20.10.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Salmonellen als Medikament gegen Tumore

HZI-Forscher entwickeln Bakterienstamm, der in der Krebstherapie eingesetzt werden kann

Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittel in den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können. Jedoch ist...

Im Focus: Salmonella as a tumour medication

HZI researchers developed a bacterial strain that can be used in cancer therapy

Salmonellae are dangerous pathogens that enter the body via contaminated food and can cause severe infections. But these bacteria are also known to target...

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Luftfracht

23.10.2017 | Veranstaltungen

Ehrung des Autors Herbert W. Franke mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Latest News

Microfluidics probe 'cholesterol' of the oil industry

23.10.2017 | Life Sciences

Gamma rays will reach beyond the limits of light

23.10.2017 | Physics and Astronomy

The end of pneumonia? New vaccine offers hope

23.10.2017 | Health and Medicine