Anzeige
Eine effiziente Verpackungs- und Logistikplanung ist in der Industrie oft eine Herausforderung. Aufwendige Packversuche, schlechte Behälterauslastungen oder zu große Lagermengen führen zu erheblichen Kosten im Produktionsprozess und in der innerbetrieblichen Logistik.
Simulationen, die bestmögliche Lösungen zur Verpackung von Bauteilen oder zur Auslastung von Produktionssystemen bestimmen, können die Optimierung des Produktions- und Logistikprozesses im Unternehmen enorm unterstützen. Das Fraunhofer-Institut SCAI als Partner der Industrie für Simulation und Optimierung stellt innovative Software und maßgeschneiderte Forschungsleistungen zur Effizienzsteigerung in der Intralogistik bereit.
Auf der "transport logistic 2009" präsentiert Fraunhofer SCAI die Software "PackAssistant" sowie Dienstleistungen in der "Logistiksimulation".
"PackAssistant": Der Computer löst das Packungsrätsel
Die führende Software "PackAssistant" wird in der Produktions- und Logistikplanung zur Berechnung optimierter Befüllungen von Transportbehältern eingesetzt. Durch die Simulation und Kalkulation bestmöglicher Behälterauslastungen wird eine schnelle, Platz sparende und kostengünstige Verpackungsplanung für Bauteile möglich. Dies erleichtert Verpackungsplanern und Lagerarbeitern ihre Arbeit, ermöglicht eine frühzeitige Transport-, Behälter- und Lagerplanung und bietet Unterstützung bei der Angebotserstellung.
Die Entwickler des Fraunhofer-Instituts SCAI haben die bewährte Software aktuell durch wichtige Neuerungen ergänzt. PackAssistant ist jetzt in der Lage, die Befüllung von Behältern mit Schüttgut abzuschätzen. Außerdem ist jetzt auch die Berechnung von Modellen mit großer Datenfülle möglich. Dazu reduziert PackAssistant die Datenmenge so, dass er Bauteile schnell, Speicher sparend und exakt berechnen kann.
SCAI entwirft maßgeschneiderte Konzepte für die Intralogistik
Um Kapazitäten von Produktionssystemen und innerbetrieblichen Logistikprozessen bestmöglich ausschöpfen zu können, ist eine effiziente und sorgfältige Planung nötig. Diese steigert die Produktivität und hält Investitionskosten gering.
Fraunhofer SCAI simuliert, analysiert und optimiert Produktions- und Logistikkonzepte individuell und gemeinsam mit dem Kunden. Sensitivitätsanalysen geben Aufschluss über das Verhalten von Produktionssystemen in Extremsituationen. Die Ergebnisse ermöglichen es schließlich, maßgeschneiderte Alternativ- und Notfallstrategien zu entwickeln. Ziel der Forschungsdienstleistung Logistiksimulation ist es, in direkter Zusammenarbeit mit dem Kunden Verbesserungspotenziale zu erkennen, Prozesse zu optimieren und somit die Effizienz von Produktions- und Logistiksystemen zu steigern.
So konnte bei BPW Bergische Achsen in Wiehl, einem führenden Hersteller von Achsen und Fahrwerksystemen für Anhänger und Auflieger, mit Logistiksimulation eine Prozessoptimierung in der Achsenproduktion erreicht werden. Gemeinsam mit dem Kunden hat das Team von Fraunhofer SCAI Ideen zur Verbesserung der Prozesse und zur Leistungssicherung unter extremen Bedingungen entwickelt. Die aussichtsreichsten Vorschläge wurden im Modell simuliert und ausgewertet. Bereits während des Projekts konnte der Kunde mit der Realisierung der Optimierungsmaßnahmen beginnen. "Das Projekt hat uns viel Nutzen gebracht. Die Effektivität der angedachten Maßnahmen wurde durch die Simulation bestätigt, sodass wir diese nun mit der Gewissheit, dass sie wirksam sind, umsetzen werden," betont Peter Schmitz, Leiter des Logistikzentrums bei BPW Bergische Achsen.
Das Fraunhofer-Institut SCAI und sein Vertriebspartner, die scapos AG, informieren über alle Services und Neuheiten zu "PackAssistant" und "Logistiksimulation" auf der "transport logistic" vom 12. bis 15. Mai 2009 in Halle B2, Stand 501/602.
Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Katrin Berkler
Marketing & Kommunikation
Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI
Schloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustin
Tel: 02241/14-2931
Fax: 02241/14-4-2931
katrin.berkler@scai.fraunhofer.de
Michael Krapp | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.packassistant.de
www.scai.fraunhofer.de/logistiksimulation
www.scai.fraunhofer.de
Weitere Berichte zu: ACHSE > Algorithmus > Bauteile > Behälterauslastungen > BPW > Lagerplanung > Logistik > Logistikplanung > Logistikprozesse > Logistiksimulation > Optimierung > PackAssistant > Produktionssysteme > SCAI > Schüttgut > Simulation > Verpackungsplaner
France to host biggest pavilion at InnoTrans 2012
24.05.2012 | UBIFRANCE Press Office in London
CeMAT 2014 (19. bis 23. Mai): CeMAT, Weltleitmesse für Intralogistik, formiert sich neu
23.05.2012 | Deutsche Messe AG Hannover
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten